Kundenmeinungen
Bitdefender Antivirus 2009 nein Danke, 12. Oktober 2008
Hallo,aufgrund meiner guten Erfahrungen mit Bitdefender 2008 bin ich vor 14 Tagen zur 2009ner Version gewechselt,da man den Key der 2008 auch für die 2009 verwenden kann.Leider war dies ein Fehler.Nach der empfohlenen Überprüfung meines PCs hat Bitdefender einfach ohne rückzufragen einige wichtige Dateien gelöscht und dies obwohl ich nachfragen explizit eingestellt hatte.Wenn man Bitdefender 2009 den HTTP-Datenstrom überprüfen lässt,kann man viele Dienste nicht mehr nutzen,zb tvtv. oder TVBrowser.Auch kann ich Internetforen wie zb. www.prad.de nicht mehr nutzen.Die werden schlichtweg blockiert.Da nutzt auch die Aufnahme in die White-List nichts.Dieses Problem ist laut Bitdefender Forum auch schon länger bekannt...tuen tut sich nichts.Na,vieleicht ist Bitdefender 2010 wieder besser,bis dahin nutz ich Kaspersky.
Super Preisleitungsverhälrnis! , 25. September 2008
Jeder der sich nach dem richtigen "AntiVirus" fragt. Ist mit Bitdefender gut beraten. Zum einen benötigt man wenig Ressourcen und hat einen super, aktuellen Schutz, Dank den automatischen Updates und der kinderleichten Steuerung!Hier die wichtigsten Details u. Besonderheiten:-Daten verschlüsselnDer neue Datentresor speichert und verschlüsselt Ihre wichtigsten Dateien in einem speziell gesicherten Bereich. So werden private Informationen noch besser vor unbefugtem Zugriff geschützt. -Instant Messaging-Verschlüsselung Nachrichten können nicht mitegelsen werden.z.b. von Yahoo Messager etc.-Bit Defender benötigt wenig ArbeitsspeicherDie Leistungsfähigkeit Ihres PCs bleibt damit voll erhalten. Zusätzlich bietet die Software einen Game-modus, der beim Spielen im Hintergrund bleibt und Sie nicht mit lästigen Eingabeaufforderungen stört. Als neues Extra gibt es einen Laptop-Modus, dieser verlängert die Batterielaufzeit mobiler Rechner.Besonderheiten von BitDefender Antivirus 2009 (3 Platz): * Rundumschutz für bis zu drei Rechner auch gegen unbekannte Viren * Optimierte Performance arbeitet unauffällig im Hintergrund * Schützt vertrauliche Daten zuverlässig vor Diebstahl * Automatisch stündliche Updates * Kostenloser Support beim Hersteller * 3 Lizenzen (für jeweils 3 Rechner)Systemvoraussetzungen: * Windows XP (SP 2), Home Server oder Vista * mindestens Prozessor mit 800 MHz oder höher * mindestens 256 MB RAM Arbeitsspeicher für Windows XP * mindestens 512 MB RAM Arbeitsspeicher für Windows Vista * mindestens 300 MB freier Platz auf der Festplatte * Internet Explorer 6.0 (oder höher) * .NET Framework 1.1 (Im Installationskit enthalten)Kostenlos können Sie BitDefender Antivirus 2009 hier testen: http://www.bitdefender.de/site/Downloads/
Collateral Damage, 21. September 2008
Vorweg: Es ist für Nicht-Experten praktisch nicht möglich, aus persönlichen Erfahrungen eine faire Bewertung für ein so komplexes Produkt wie eine Anti-Malware Software zu destillieren, ich gebe hier daher nur ein paar Eindrücke wieder, gewonnen mit einer 30-Tage-Testversion dieses Produkts, die ich inzwischen mit 18 Tagen Restlaufzeit deinstalliert habe.Die Installation verlief schnell und problemlos. - Die Benutzerführung hinterließ, aber das ist ja schon typisch für Programme dieser Art, in mir generell ein Gefühl der Unklarheit, welche Aufwirkungen für meine Arbeit am Rechner die vorgenommenen Einstellungen haben werden. Es hilft auch nicht, wenn z.B. die Beschriftung einer Schaltfläche, die offenbar eine Aktion auslöst, einen Zustand beschreibt ("xxx aktiviert").In den knapp zwei Wochen, die das Programm installiert war, wurden drei "Bedrohungen" auf meiner Festplatte identifiziert.Zwei davon waren Batchdateien, die in einer Verzeichnishierarchie alle Dateien mit bestimmten Endungen löschen. Programmierer benutzen sowas gerne, um die Hinterlassenschaften des Entwicklungsprozesses zu beseitigen ("cleanup"), und genau darum handelte es sich hier. Zwar war sich der Bitdefender nicht sicher, ob es sich wirlich um Malware handelt, er schlug mir aber bei den möglichen Aktionen die sinnvolle Alternative (Datei als harmlos markieren) nicht vor.Die dritte war ein angeblicher PDF-Exploit in einer PDF-Datei, die den Leser in die lineare Algebra einführt. Da ich dieses Dokument nicht wirklich benötigte, hab ich es gelöscht; andererseits hatte ich es in der Vergangenheit schon geöffnet, ohne offensichtlich negative Folgen, so daß Zweifel bleiben.Bilanz: Zwei falsch positive, eine fragliche Erkennung.Was ich außerdem gern gesehen hätte: Wenn ein Anklicken der Bezeichnung des vermeintlichen Virus weiterführende Informationen zutage fördern würde (z.B auf einer in den Standard-Browser geladenen Website).Was aber letztlich zur Verbannung vom Rechner führte, war, daß der Bitdefender die Funktion der kostenlosen Programmzeitschrift "TV-Browser"sabotiert. Ohne daß mir der zeitliche Zusammenhang mit der Installation zunächst auffiel, funktionierte für eine Reihe von Sendern (fast alle wichtigen) das Update der Sendungsdaten nicht mehr. Es hat mich einige vergebliche Reparaturversuche und Recherche im Internet gekostet, bis der Bitdefender als Urheber nachgewiesen war (durch Deinstallation, wonach der TV-Browser wieder problemlos funktionierte).Daß ein Programm, das seiner Natur nach regelmäßig Daten aus dem Internet nachlädt wie der TV-Browser, dem Bitdefender verdächtig erscheinen muß, leuchtet ein. Daß er dessen Aktivitäten ohne Nachfrage beim Benutzer unterdrückt und damit eine evtl. langwierige Fehlersuche initiert, finde ich nicht akzeptabel.
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