Kundenmeinungen
sehr zufriedene käuferin!, 18. Oktober 2008
ich war auf der suche nach einem kleinen, leichten gerät auf dem man trotzdem gut arbeiten kann, weil ich das gerät in erster linie dafür nutzen wollte um auf der bibliothek an meinen verschiedenen arbeiten schreiben zu können, ohne mich jeden tag abschleppen zu müssen. zuerst habe ich mir überlegt den asus zu kaufen, bin jedoch sehr sehr zufrieden damit mich für den acer entschieden zu haben. er ist zwar klein, aber die tasten sind auf jeden fall groß genug um darauf bequem und flüssig schreiben zu können, wenn man keine finger in übergröße hat. das menü ist sehr leicht zu bedienen und sehr übersichtlich. er arbeitet schnell und alles in allem ein tolles arbeits- und surf gerät.jetzt zum negativen: ich bin blutige anfängerin was linux angeht. das stellt vorerst nach dem kauf des aspire one noch kein problem dar, da wie schon erwähnt die bedienung äusserst einfach und benutzerInnenfreundlich konzipiert ist. wenn es dann allerdings darum geht programme nachzuinstallieren, die nicht oben sind, wie zb skype oder mozilla thunderbird (das dort vorprogrammierte e-mail programm erkannte mein konto konsequent nicht) steht man als mensch, der bisher nur windows gewöhnt war, vor einer sehr ärgerlichen bewährungsprobe. man findet im internet anleitungen wie man die installation vollziehen kann - damit gehts, allerdings is die ganze prozedur sehr lästig und befremdlich. jetzt hab ich gott sei dank alles was ich zur benutzung brauche und bin sehr glücklich und zufrieden. ich hab nur einen stern abgezogen, weil all die vorzüge und besonderheiten des aspire one dieses lästige detail doch sehr in den schatten stellen und ich insgesamt sehr glücklich über den kauf bin!
Tolles Netbook mit mangelhafter Software!, 12. Oktober 2008
Acers Aspire One halte ich für ein gelungenes Netbook. Die anderen Rezensionen haben die Vor- und Nachteile der Hardware ja schon aufgezeigt. Der Bildschirm ist top, das spiegeln finde ich nicht störend. Der Lüfter ist mir für ein Netbook etwas zu laut aber nicht störend. Die Tastatur ist um einiges leichter zu bedienen als bei dem Konkurrenten von Asus. Mit dem Betriebssystem kam ich nur zum Anfang zurecht. Obwohl ich selbst Linuxnutzer bin, ist dieses Linpus-Linux nicht gerade auf meine Anwendungsgebiete abgestimmt. In vielen Dingen lässt die Software die Linuxvorteile schmerzend vermissen. Mit dem installierten Dateimanager lässt sich nicht auf Netzwerklaufwerk zugreifen (über Kursader lässt sich dann aber zumindest auf das Netzwerk zugreifen, aber kein Streaming von Musik bzw. Filmen). Ein Netbook mit solch geringer Festplattenkapazität sollte solch eine Funktion eigentlich bieten, besonders dann, wenn Linux darauf installiert ist. Ein Vorteil dieses Betriebssystems ist ja gerade seine Netzwerktauglichkeit. Auch nach manuellem Eintrag in der fstab. funktionierte bei mir der Netzwerkzugriff nur eingeschränkt. In den Foren wird von ähnlichen Problemen berichtet. Das wiedergeben von Musik und Videos über das Netzwerk ist somit auch nicht möglich. Auch nach Installation von VLC war dies nicht möglich (die Installation brauchte wiederum etwas Know-how und Zeit). Der installierte Mp3-Player greift erst gar nicht auf das Netzwerk zu. Eine Nachinstallation von Amarok brachte das alte Mp3-Problem zutage. Zugriff über VPN war auch nicht möglich, da die Kernelsource nicht auf dem Netbook verankert ist. Eine manuelle Installation brachte bei mir hier kein Erfolg. Andere User sprechen hier von ähnlichen Problemen. Der Instantmessanger ist wirklich gelungen aber erst nach dem ersten Update verbindet er sich mit MSN. Bin mal gespannt ob dieser nach dem nächsten MSN updatet von Microsoft noch funktionieren wird. Hier habe ich meine Zweifel. Skype ist leider nicht vorinstalliert, was ich nicht ganz begreife. Das Installieren von Software ist für Linuxneulinge zu aufwendig. Erst wenn man die Foren durchsucht, stößt man auf das Wissen, um hier seine Software anzupassen. Der Kalender ist leider auch etwas dünn. So lassen sich Termine nicht nach Kategorien ordnen. Ein Zugang mit dem mitgelieferten Mailprogramm zu einem Exchange-Server hat bei mir nicht funktioniert. Das Drucken über Netzwerk ebenfalls Fehlanzeige, trotz der bereits installierten Treibers.Insgesamt bin ich von der Software ziemlich enttäuscht. Auf dem ersten Blick sehr gut auf das Aspire One angepasst. Auf dem zweiten Blick nicht alltagstauglich. Für Benutzer, die noch nie mit Linux gearbeitet haben und Netzwerkfunktionen oder zusätzliche Software benötigen ein Albtraum. Man muss dazu sagen das Ich kein Linuxprofi bin aber erfahrener Linuxanwender, von daher kann es gut sein das ein erfahrenerer Linuxbenutzer hier weniger Probleme hat. Schade finde ich auch, dass bei der XP-Variante eine Hülle für das Netbook beigelegt wurde nicht aber bei der Linuxversion.Mit der richtigen Linuxversion wie z. B. Opensuse oder Ubuntu macht das Netbook bestimmt mehr Sinn. Allerdings veränder sich hier die Bootzeit deutlich. In wie weit das Netbook andere Distributionen unterstützt kann ich leider nicht sagen.Ich werde mein Aspire One nun gegen die XP-Version eintauschen.
Wunderbare kleine Maschine von Acer, 21. September 2008
1. Hardware 1.1. VorteileDafür dass es derzeit eins der billigsten Netbooks auf dem Markt ist (lediglich der schon veraltete EEE 701 ist billiger), wirkt der kleine Aspire One dank glänzender Oberfläche und verspiegelten Displays überaus edel. Dank der eingebauten SSD und des leisen Lüfters ist er im Betrieb unhörbar leise.Ein wichtiger Pluspunkt gegenüber anderen Netbooks ist die geräumige Tastatur, auf der es sich bequem und größere Umgewöhnung tippen lässt. Lediglich die vier Pfeiltasten sind für meinen Geschmack etwas zu klein ausgefallen.1.2. NachteileWie in anderen Berichten schon zu lesen ist, sind durch die glänzende Oberfläche Fingerabdrücke sehr deutlich zu sehen, so dass das Netbook sehr schnell sehr verschmiert aussieht.Obwohl standardmäßig mit Linux ausgeliefert, hat das Touchpad keine mittlere Maustaste so dass etliche Linuxfunktionen nicht zugänglich sind.Die 3-Zellen-Batterie ist zwar sehr schwach und hält 2,5-3 Stunden, da aber ein 6-Zellen-Akku sich auf das Gesamtgewicht spürbar negativ auswirken würde, halte ich den Standardakku für einen akzeptablen Kompromiss.2. Software 1.1. VorteileDas eingebaute Linpus Linux Lite bootet superschnell. Es braucht ungefähr 10 Sekunden bis der ganze Desktop in benutzbarer Form geladen ist, womit der traum von einem "Instant On"-Rechner in greifbare Nähe rückt.Da Linpus auf Fedora 8 basiert, sind hunderte von Programmen über die eingerichteten Fedora-Repositories mit einem Klick erhältlich. Da Linpus Lite auf dem Speichereffizienten Linux-Desktp XFCE basiert, läuft das Netbook mit den 512 MB Arbeitsspeicher sehr flott und flüssig, wie es mit Windows XP nicht möglich wäre. 1.2. NachteileAcer hat IMHO den Fehler gemacht, keine Linux-Standardprogramme wie Xchat, Pidgin, Skype, Thunderbird oder VLC vorzuinstallieren, sondern weitgehende unbekannte und leistungsschwächere Eigenentwicklungen. Diese Standardprogramme nachzuinstallieren ist einfach, aber lästig und unnötig.Da ein Paket-Manager ebenfalls nicht prominent verlinkt wurde, müsste ein Linux-Neuling selbst für die kleinsten Änderungen und Programm-Installation relativ viel Zeit und Arbeit investieren.3. FazitFür Linux-Kenner ein wunderbares kleines und unschlagbar günstiges Netbook, welches ich jederzeit ohne zu zögern weiterempfehlen würde. Ebenfalls empfehlenswert ist es für Windows-Umsteiger, die mit den vorinstallierten Programmen weitgehend bedient sind und mit dem System im vorinstallierten Zustand einfach nur arbeiten wollen.Probleme dürften lediglich fortgeschrittenere Windows-Benutzer haben, die Software installieren und Änderungen am System vornehmen wollen, da sie ihre Windows-Efahrungen komplett über Bord werfen und sich von Null auf in Linux und XFCE einarbeiten müssten.
Empfehlenswertes Gerät, 12. September 2008
Ich kann das Gerät nur empfehlen. Das installierte Linpus Linux ermöglicht flottes Arbeiten. Eine XP-Installation ist völlig unnötig, die vorhandene Software (u.a. Open Office) ist allemal ausreichend. Einziger Kritikpunkt: Firefox ist noch in der Version 2, die 3er Version lässt sich aber nachinstallieren.Mit einer entsprechenden Anleitung, die es im Netz gibt, ist die Installation von Skype kein Problem. Ich habe auch Zattoo installieren können, somit ist das Netbook nun TV-fähig. Wenn man sich einen Rechtsklick einrichtet, sind alle Programme bequem zu starten. Das Touchpad ist etwas gewöhnungsbedürftig und die Akkulaufzeit könnte besser sein. Unangenehm fallen die teilweise schlechten Deutsch-Übersetzungen auf, aber das wird sicher mit den Software-Updates noch behoben. Wer das Gerät überwiegend im Freien einsetzen will, sollte sich allerdings nach einem anderen Modell umsehen, da stören die Spiegelungen doch sehr.
Tolles Notebook mit Linpus Linux, 11. September 2008
Nachdem im Internet ja schon einiges über den Acer geschrieben wurde, halte ich mich kurz, was mein Eindruck von dem Gerät ist.Der Aspire One ist sehr gut verarbeitet und bietet gerade zusammen mit dem Linpus Linux eine sehr gute Einheit. Ich war überrascht, wie flott man mit dem Gerät arbeiten kann. Ich kann an der Stelle gar nicht verstehen, warum viele Leute hier ein XP installieren wollen. Das Linux bietet genau die Funktionen die man benötigt, denn sehr viel Software ist bereits auf dem Aspire installiert.Die in den vergangenen Rezensionen beschriebenen Lüftergeräusche sich bei weitem nicht so dramatisch wie man meinen könnte. Zudem lassen diese sich durch ein kleines Script auf nahezu null reduzieren.Die Tastatur finde ich gegenüber anderen Geräten als sehr gut und hat eine für das Gerät gute Größe.Die Kommunikation über WLAN klappte auf Anhieb, wie auch alles andere an dem Aspire. Etwas entäuschend finde ich die Akkuleistung, denn diese ist mit ca. 2 Std. für ein Netbook viel zuwenig. Andere Geräte bieten hier eine wesentlich längeren Laufzeit.Vielleicht ist der Linux Kernel aber auf den Intel Atom Prozessor noch nicht 100%ig optimiert.Im Zubehör soll demnächst ein größerer Akku erhältlich sein, der dann eine Laufzeit von ca. 5,5 Std. bietet.Der Bildschirm bietet eine ordentliche Größe, ist aber für längere Sessions im World Wide Web nach meiner Meinung nicht geeignet. Hierzu kann natürlich ein externer Monitor angeschlossen werden.Fazit ist, ein sehr gutes Gerät, welches einen wertigen Eindruck vermittelt. Schwachpunkt ist nach meiner Meinung ganz klar der Akku, der mit 2200 mA etwas zu klein dimensioniert ist. Hier sollte man gleich die Anschaffung eines größeren Akkus einplanen. Das Linux arbeitet einwandfrei mit dem Acer zusammen und alle wichtigen Applikationen sind bereits installiert. Der Speicher kann durch den zusätzlichen SD Slot einfach aufgerüstet werden. Die 512 MB Hauptspeicher reichen für Linux völlig aus.
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