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Blackmore

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Secret Voyage

Blackmore'S Night

Steamhamme (SPV)

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05/Dez/2008 - 15:30

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Beschreibung

Blackmore´s Night sind eines der größten Phänomene im zeitgenössischen Musikgeschäft und werden auch mit Secret Voyage wieder Erfolge in aller Welt feiern.

Als Ritchie Blackmore 1997 sein erstes Blackmore´s-Night-Album veröffentlichte, rieben sich viele Musikliebhaber, die den Briten nur als hart rockenden Gitarristen von Deep Purple und Rainbow kannten, irritiert die Ohren. Doch Blackmore hatte mal wieder den richtigen Riecher gehabt, sein idyllischer Mix aus Renaissance-Musik, Folk und dezentem Rock entwickelte sich zum Erfolgsprojekt, und auch auf Secret Voyage überzeugt der musikalische Mystiker wieder mit einer gelungenen Gratwanderung zwischen Kitsch und Kunst, zwischen extrem eingängigen, behutsam modernisierten Folk-Hymnen und anspruchsvollen Instrumental-Arrangements. Blackmores Lebensgefährtin und Muse Candice Night krönt die Lieder mit ihrem glockenhellen Gesang, während Ritchie ein breites Repertoire an altertümlichen Instrumenten ausprobiert und die Kompositionen mit seinen gewohnt erstklassigen Gitarren-Licks zusammenhält. Als Farbtupfer gibt´s zudem noch eine Coverversion des Elvis-Klassikers "Can´t Help Falling In Love". -- Michael Rensen





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Altbekannt mit nur einem Fehlgriff, 14. September 2008

Typisch Blackmores Night. Ich kann mich den anderen Meinungen nur anschließen. Nur can't fall in Love ist in meinen Augen der größte Fehlgriff der Band. Was das soll wissen wohl nur die Götter...Was mich besonder beglückt ist die Vinylversion. Das wünsche ich mir von den anderen Alben auch.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Schöne Musik zum Träumen, 7. September 2008

Zuallererst bin ich ja der Meinung dass, wer für Ritchie Blackmore zu Deep Purple und Rainbow-Zeiten schwärmt und mit "fader Renaissancemusik" nichts anfangen kann, sich nicht alle 11 Alben von Blackmore's Night kaufen und sich dann jedes Mal erneut darüber beklagen sollte, dass der Mann nun eben **nicht** mehr Rainbow und Deep Purple macht. Irgendwann muss man sich halt auch mal mit der Tatsache abfinden, dass auch Rocker älter werden und mal was anderes machen möchten :o)Als nächstes: Blackmore's Night machen keine *Renaissance*musik, zumindest nicht das, was wir Europäer darunter verstehen. Aber wer schon einmal in den USA auf einem der beliebten "Ren Faires", wo BMN ja auch gerne auftreten, war, der wird wissen, dass die Grenzen dort nicht so eng gefasst sind. Und obwohl Ritchie natürlich Brite ist und auch die meisten Mitglieder der Band, ist die Musik doch sehr auf das US-Publikum zugeschnitten. BMN machen also eine Mischung aus Mittelalterlich, Renaissance (wobei zu diesen beiden Kategorien nur die Verwendung altertümlicher Instrumente zählen dürfte), Folk, Fantasy, Pop und Rock. Dass das Ganze gut ankommt zeigt sich unter anderem daran, dass eingängige BMN-Songs immer wieder gerne als Untermalung für diverse TV-Shows herhalten müssen; sowie an der Besucherzahl der Konzerte (auf denen übrigens auch so mancher Altrocker anzutreffen ist). Mit "Secret Voyage" haben BMN nun endlich wieder ein Album geschaffen, das an den Erfolg von "Under a violet moon" oder "Shadow of the Moon" anknüpfen kann. Der unmittelbare Vorgänger "Village lantern" war auch nicht schlecht, hatte jedoch für meinen Geschmack nur 3-4 Highlights, während der Rest halt so dahinplätscherte und mit "Olde Mill Inn" sogar eine gar grauslige Nummer in bestem amerikanischen Kitsch-"Renaissance"-Klischee aufwies. Bei "Secret Voyage" dagegen klingen keine zwei Stücke gleich. Besonders positiv fällt die Experimentierfreudigkeit mit anderen Instrumenten als dem Dudelsack, Flöte, Harfe und Schalmei auf: So bekommen wir hier Zimbeln zu hören, ungarische Geigen und allerhand exotisches anderes. Die Lieder sind abwechslungsreich und stimmungsvoll (Peasant's promise) von heiter-beschwingt bis traurig-anrührend (Sister Gypsy, das ein wenig an "Ocean Gypsy" vom Shadow of the Moon-Album erinnert). Teilweise klingen orientalische Weisen an, dann fühlt man sich wieder in ein typisches "Zigeuner"-Lager-Ambiente versetzt ("Toast to tomorrow") und möchte am liebsten zu dem flotten umta-umta-umtata-Rhythmus mittanzen. Auch "traditionelle" BNM-Stücke gibt es, wie z.B. "Rainbow eyes" oder "Gilded cage", die für meinen Geschmack ein bißchen zu brav daherkommen, aber an alte Klassiker sicherlich anknüpfen. Solche wenigen 'Schwachstellen' werden aber durch die überdurschnittlich herausragenden anderen Nummern mehr als wettgemacht. Natürlich klingt irgendwann mal jedes Album einer Band irgendwie "gleich", aber genau das macht doch auch einen unverwechselbaren Stil aus. Würde die Band plötzlich ganz was anderes machen, würden die Fans auch wieder aufjohlen. Klar, wenn man 3 BMN-Alben hintereinander hört, verschmilzt alles irgendwie zu einem Brei und wird Candices ohnehin gewöhnungsbedürftige Stimme nervig, aber man sollte ja auch wissen, wo dann mal Schluß ist ;-) Innerhalb ihrer eigenen Stildefinition haben BNM hier dann tatsächlich ein abwechslungsreiches, interessantes und dennoch für sie typisches Album mit schöner Musik zum Träumen geschaffen. Auch mit dem "leidigen" Elvis-Cover kann man leben. Coverversionen sind ja fast schon Tradition auf einem BNM-Album, und der gute Ritchie kann ja nicht auf jedem Album eine alte Deep Purple-Nummer einspielen ;-) Alles in allem gebe ich "Secret Voyage" fünf Sterne und eine glatte Kaufempfehlung. Anspieltips: "Toast to tomorrow", "The circle", "Sister Gypsy", "Peasant's promise".


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Bemerkenswerte Fortschritte, zum Teil Gewohntes und ein Rückschritt , 25. August 2008

Als Fan von Ritchie Blachmore in all seinen Schaffensphasen" hab ich mir das neue Blackmore's Night-Album Secret Voyage kürzlich zugelegt. Extrem positiv fiel mir sofort das profesionell gestaltete Klapp-Cover auf. Tolles Art-Work. Ich kann nach wie vor nicht verstehen, wieso Blackmore's Night bis dahin bei den CDs so amateuerhafte Covers veröffentlichten. Schon mal ein dicker Pluspunkt!Weiterhin sind Blackmore's Night gereift, was die Arrangements betrifft. Die waren von der ersten CD an filigran ausgearbeitet und in gutem Sound geboten. Dies wird hier verbessert fortgesetzt und man ist an vielen Stellen mit noch mehr Liebe zum Detail als auf den Vorgängern zu Werke gegangen (z. B. das vielschichtige Arrangement im ersten Stück God Save The Keg). Die musikalischen Einflüsse beziehen ihren Input diesmal deutlich hörbar aus ganz Europa und teilweise aus dem Orient. Mag sein, dass dies nur Nuancen sind, für mich aber deutlich erkennbare Fortschritte.Darf beim Gitarrenspiel von Ritchie Blackmore noch von Fortschritten reden? Die Vergangenheitsanbeter werden es mir vielleicht übel nehmen, aber Ritchie spielt auf Secret Voyage deutlich timingfester und songdienlicher als auf vielen seiner Veröffentlichungen aus der Hard-Rock-Zeit. Da war je nach Tagesform auf manchen Platten ganz schönes Gefrickel zu hören und von den Sounds gelegentlich ganz zu schweigen. Man merkt auch Ritchies E-Gitarrenspiel an, dass er in den letzten 10 Jahren viel Akustik-Gitarre gespielt hat (das meine ich positiv). Zurück zu Secret Voyage: Die Soli sind mehr auskomponiert, was ich persönlich in diesem (!) musikalischen Kontext begrüße. Die Fans stärker improvisierter Gitarrensoli werden es natürlich nicht so schätzen und vielleicht die Spontaneität vermissen. Auch die Gitarrensounds passen sich hervorragend in das Klangbild von Blackmore's Night ein; das wirkt alles wie aus einem Guss!. Kompositorisch bleibt alles beim gewohnten Renaissance-Pop/Folk: Einige Balladen, ein paar schnellere Songs, die traditionelle Mit-Klatsch-Nummer sowie das Solo-Gitarreninstrumental. Die Kompositionen basieren meist auf traditionellen Melodien, dazu einige Eigenkompositionen und zwei Fremdkompositionen. Was für mich ein Riesenrückschritt auf Secret Voyage ist: Meiner Meinung nach sind alle Schlagzeugspuren und viele Bass-Aufnahmen direkt aus dem Computer. Es sind auch keine Credits für Drums und Bass auf dem Cover erkennbar. Der Drum-Sound ist recht dumpf und schwammig, die Programmierung monoton (z. B. Rainbow Eyes) und läßt den Schwung in den schnelleren Passagen nicht recht aufkommen. Das geht dann manchmal schon nahe an Fahrstuhlmusik. Das muss gerade im Zusammenhang mit den schönen Naturinstrumenten wirklich nicht sein. Da waren Blackmore's Night schon weiter. Daher Punktabzug.Nun zu den einzelnen Stücken:God Save The KegEin hymnisch-getragener instrumentaler Beginn der CD mit sattem orchestralem Arrangement inklusive kurzer Chorpassage. Klasse Start.Locked Within A Chrystal BallEiner der etwas schnelleren Songs und mit Sicherheit das Highlight auf Secret Voyage. Mystische Lyrics, tolle Melodieführung und ein Refrain, der im Ohr hängen bleibt. Das Ganze gewürzt mit passenden E-Gitarren-Einwürfen, einem ruhigen instrumentalen Mittelpart mit E-Gitarren-Solo und einer schönen, mehrstimmigen Steigerung am Ende. Alles drin und dran an dem Long-Song von über 8 Minuten. Jau, so geht's!...jetzt liegt die Latte aber hoch, gell?Gilded CageDie erste Ballade. Kommt nach dem super Locked Within A Chrystal Ball" doch sehr getragen einher. Schönes Violin-Solo, das mir aber ein wenig zu brav gespielt, aufgenommen und abgemischt ist. Da wäre mehr Dramatik drin gewesen.Toast To TomorrowDie Mit-Sing- und Mit-Klatsch-Nummer auf Secret Voyage. Musikalisch scheint's mir hier Richtung Griechenland und dem östlichen Mittelmeerraum zu gehen. Viele fröhliche Geigen-Einlagen und live macht das Ganze nach einigen Ouzos bestimmt auch Spaß. Die Rock-Fans wenden sich sicherlich mit Grauen ab. Für mich auf einer Studio-CD grenzwertig, aber ok, da die CD ansonsten viel zu ruhig ausgefallen wäre.Prince Waldeck's GalliardSchöne Komposition von Ritchie in der Form des alt-ehrwürdigen Galliarde-Tanzes, vorgetragen als Solo-Stück auf der akustischen Gitarre. Stilvoll und genre-typisch gespielt. Könner am Werk!Rainbow EyesDie Band läßt den Rainbow-Klassiker vom "Long Live Rock and Roll"-Album wieder auferstehen. Die Ballade war dort super und ist es auch in der Blackmore's Night-Version. Gitarrenarbeit ganz prima. Die sequenzerhaften Drums nehmen dem Stück allerdings viel von seiner filigranen Schönheit. The CircleEtwas hymnischer Song mit philosophischem (:-)) Text darüber, dass es nix Neues unter der Sonne gibt und sich alles im Kreis dreht. Musikalisch gibt's dazu einen orientalisch angehauchten Instrumentalpart.Sister GypsyBallade über Unangepaßtheit und Freiheit im Drei-Viertel-Takt mit schönem Streicher-Arrangement.Can't Help Falling in Love With YouCover des alten Elvis-Song. Im recht flotten Tempo und typischer Blackmore's Night Soundgestaltung gespielt, gefällt mir das Arrangement gut, was auch daran liegt, das mir die Elvis-Aufnahme immer zu süßlich war. Gute Gitarrenarbeit von Ritchie an der E-Gitarre. Peasant's PromiseGitarren-Vorspiel auf der akustischen Gitarre. Typischer Blackmore's Night Love-Song über das Liebesversprechen eines armen Bauern im Mittelalter, der in den Krieg zieht. Erinnert mich in der Melodieführung der Strophe an eine Folk-Pop-Version eines Songs von Loreena McKennitt.Far Far AwayAkustik-Folk-Song, in dem es textlich um nie verwirklichte Träume geht. Typischer Blackmore's Night Song. Empty WordsGanz ruhiger Abschluß mit einer unauffälligen, aber wie immer "schönen" Akustik-Ballade, in der es um viel Geschwätz ohne Inhalt (eben leere Worte) geht. Irgendwie hätte ich mir für diese CD nach dem starken Anfang einen Knaller als Finale gewünscht...Dazu gibt's noch ein Castle-Video mit dem Titel-Song der letzten CD The Village Lanterne".Als Fazit: Ich gebe Secret Voyage von Blackmore's Night 4 Punkte, da es derzeit nicht viele Interpreten gibt, die Renaissance/Pop-Musik so ungewöhnlich aufwendig und so gekonnt umsetzen sowie sich dabei auch über die Jahre fortentwickeln. Daher ist es auf jeden Fall ein hörenswertes Album, gerade auch für jemanden, der Blackmore's Night noch nicht kennt. Negativ auffällig ist der Spannungsbogen, der leider im Laufe der CD nachläßt. Die Klasse der ersten Songs kann nicht ganz gehalten werden und es schleichen sich gegen Ende einige Selbstplagiate und Arrangement-Wiederholungen ein. Einige schnellere Songs würden dem Album insgesamt gut tun, um nicht zu sehr ins Balladenhafte abzutriften. Ich denke, dass sich Blackmore's Night auf dem nächsten Album ein wenig neu erfinden werden müssen, um nicht in Wiederholungen zu erstarren. Die Ansätze und die Möglichkeiten sind allemal vorhanden (siehe Locked Within A Chrystal Ball).


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Großes Ohrenkino, 20. August 2008

Wenn es einen Namen gibt, der beim Begriff Rockgitarrist fällt, dann ist das Ritchie Blackmore, zusammen mit Tony Iommi der wohl einflussreichste Saitenhexer der Rock- und Metalgeschichte. Dass Herr Blackmore seit geraumer Zeit mit den härteren Klängen nicht mehr viel anfangen kann, ist zwar endlos schade, aber wenigstens hat sich der Mann aus Weston-super-Mare nicht komplett aufs Altenteil zurückgezogen, sondern musiziert mit seiner Lebensgefährtin Candice Night seit 1997 in der passend benannten Folk/Mittelalter Band Blackmores Night.Gut, Folk oder Mittelalter Band mag ohne nähere Erklärung etwas missverständlich sein, denn wirklich vergleichbar mit Combos wie Schandmaul oder Schelmish ist das britische Sextett keineswegs. Vielleicht passt der Begriff Renaissance-Rock besser, denn vom vitalen, fast schon dörflich zu nennenden Sound der vorher genannten Gruppen, der mich regelmäßig an Dorffeste und Ritterturniere erinnert, ist Blackmores Night denn doch recht weit entfernt. Hier herrscht eine verspielte, fast schon zerbrechliche Grundstimmung vor, die eher an Feen und höfische Atmosphäre denken lässt als an Jahrmarktmusik (das ist beileibe nicht abwertend gemeint). Allerdings ist das keineswegs der einzige Stil, dem die Gruppe huldigt, denn neben luftig-leichten Liedern gibt es dann zur Abwechslung auch den ein oder anderen richtigen Rocksong (Herr Blackmore kann wohl doch nicht ganz aus seiner Haut schlüpfen) und das tut dem Album sehr gut, so wird jedwede Langeweile vermieden. Außerdem hat Ritchie dadurch die Gelegenheit zu zeigen, dass er nichts an seinem Instrument verlernt hat. Denn, auch wenn er nicht immer die Stromgitarre auspackt, ist sein Stil durchweg auf dem ganzen Album zu erkennen, sogar bei Klängen, die von einer Balalaika oder einer Flamenco-Gitarre stammen könnten. Und genau diese Vielfältigkeit im Stil macht den Unterschied zwischen Secret Voyage und anderen mittelalterlich angehauchten Werken aus: Es ist einfach sehr erfrischend, das Album zu hören, Abnutzungserscheinungen, wie ich sie hin und wieder bei anderen CDs dieses oder ähnlich gearteter Genres habe, fehlen hier völlig. Neben der Abwechslung und der gewohnt einmaligen Behandlung der Sechssaitigen punktet dieser Rundling natürlich auch durch die charismatische Stimme der Frontfrau Candice Night. Mal zaubert sie hauchzart-engelsgleich ein ätherisches Gefühl in die Songs, dann wieder zeigt sie, dass sie auch bei rockigen Stücken eine exzellente Figur zu machen in der Lage ist. Der Rest der Band fällt qualitativ auch nicht ab, da sind durchweg Könner am Werk. Die Produktion ist, wie bei einem solchen Wer auch zu erwarten, über alle Zweifel erhaben und die Spieldauer von gut 50 Minuten gehört ebenfalls positiv erwähnt. Neben zehn Eigenkompositionen haben noch zwei Coverversionen ihren Weg auf den Tonträger gefunden und während das blackmorsche Eigencover Rainbow Eyes erwartet gut abschneidet, hat mich die Version des im Original unsäglichen Cant Help Falling In Love doch wirklich verblüfft, das klingt nämlich ganz fein, das haben die Briten einen sehr feinen Song draus gemacht.Klar, Metal ist das nicht mehr, dem hat Herr Blackmore wohl abgeschworen, aber wen interessiert das schon? Wer auch nur das Geringste mit diesem Genre anfangen kann, findet in Secret Voyage das perfekte Album. Das ist ganz großes Kino und eine klare Kaufempfehlung!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gut bleibt Gut, 10. August 2008

Liebe Blackmore Freunde: man sollte sich endgültig mal damit abfinden, dass der Meister mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu DeeP Purple zurückkehrt oder Rainbow wieder auferstehen läßt !Seine Band ist Blackmor's Night, also was hat ma erwartet, etwa eine total neue Musik ?Secret Voyage reiht sich von der Qualität in die anderen BN Alben ein. Mit Locked within the crystall ball ist vielleicht eines der Besten oder das Beste Stück von Ritchie und Candice überhaupt veröffentlicht worden. Daneben gefallen mir noch sehr gut The Circle (düster) und die gelungene Ballade Gilded cage. Bei diesen Melodien kommt das sagenhafte Kompositonsvermögen von Blackmore deutlich hervor. Gelungen ist auch das eigene Covern von Rainbow Eys (bei mir aber erst nach dem vierten o. fünften Hören) Über Can't help falling in Love sag ich nichts.Was mir für fünf Sterne fehlt, ist das Fehlen einer kräftigen Rocknummer, wie noch auf dem Vorgänger vorhanden, ansonsten ein ganz feines Blackmore's Night alben.Für alte Raionbow Fans: mal the Circle hören und an Rainbow Rising denken.




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