Kundenmeinungen
Guter Monitor, 27. November 2008
Kurz und vorweg, dieser Monitor ist einwandfrei!!So viele haben schon irgend welche Mängelchen beschrieben, daß ich erst vom Kauf abgeschreckt war, obwohl er für nur 139 EUR beim "Ich bin doch nicht blöd-Markt" zu haben war, ich habe ihn dann doch mit Bauchschmerzen gekauft, allerdings in edlem schwarz (eindeutig schöner), und gedacht, na ja, wenn nicht bringst Du ihn zurück.Aber gar nix! Der bleibt hier! Ja, man muss sich damit schon beschäftigen aber mit den Werten aus einer vorangangenen Bewertung, ist das Bild tadelos (Helligkeit raus, Farben raus bes. blau). Stimmt, auch die Begleit-CD machts eigentlich nur schwieriger- einfach anschließen und über die Systemsteuerung Treiber aktualisieren (CD als Ort angeben) dauert 10 Sekunden -Aus, Ende.Deswegen bleibt es trotzdem ein sehr guter Monitor!!!Erst recht für den Preis, für das doppelte Geld hätte ich vielleicht noch was Außergewöhnlicheres erwartet, brauche ich aber nicht und es fehlt mir auch nichts, sogar mit "nur" analogem Kabel.
Mit falschem Fuß aufgestanden, 18. Oktober 2008
Am 17.10.08 wechselte Ich von meinem betagten Acer AL1912, welcher sehr gute Dienste leistete zu einem LG Flatron W2242T in schwarz und Klavierlackoptik. Beim Aufstellen des Gerätes fiel mir sofort das geringe Gewicht auf, gefolgt von der ersten Enttäuschung. Was ist das denn bitteschön für ein Standfuß? Das kann nicht deren Ernst sein, dachte Ich mir und stieß mit dem Zeigefinger leicht gegen den Monitor, was ihn vor und zurück federn ließ. Naja, irgendwo muss ja gespart werden, vermutete Ich und versuchte dieses Manko zu verdrängen. Man stelle sich einen korpulenten Menschen mit zu kleinen Füßen vor, Er kann sich auf den Beinen halten, jedoch nur suboptimal.Als mein Rechner hochgefahren ist, folgte der nächste Schock......Was sind das denn für Farben? Oder bin Ich jetzt farbenblind geworden? Ein Blick aus dem Fenster bewies mir das Gegenteil. Glück gehabt. Also betätigte Ich die Menütaste und fand mich in dem Menü auch gleich zurecht, sehr schön gegliedert und selbsterklärend, vorrausgesetzt man verstellt nicht versehentlich die Menüsprache. Ich nahm die Tipps meines Vorredners hier zu Herzen, verringerte Helligkeit und Blauton und......yeah, Ich hab einen neuen Monitor :-)Nach längeren Feinjustierungen, auch mit den Farbeinstellungen meiner Grafikkarte habe Ich dann (fast) mein Optimales Farb/Helligkeitsverhältnis gefunden. Bis alles 100%ig eingestellt ist, werde Ich wohl noch ein Weilchen brauchen, aber zufrieden bin Ich bereits.Mein "Need for Speed - Most Wanted" hakte ein wenig beim Bildaufbau, was Ich bei "Flatout - Ultimate Carnage" jedoch nicht feststellen konnte, also liegt es nicht am Monitor, denke Ich. Auch der "Twinity" 3d Chat lief einwandfrei. Videotrailer in Hd Auflösung machen mir Spaß wie nie zuvor.Fazit : Ich würde sehr sehr gerne 5 Sterne vergeben. Für Allround User ist dieser Monitor meiner Meinung nach äußerst preiswert und empfehlenswert. Und Schick mit seiner Klavierlackoptik ist er auch. Warum hat Lg diesem Gerät einen so erbärmlichen Standfuß spendiert. Das macht mich sehr wütend und Ich müsste eigentlich noch einen Stern abziehen, mach Ich aber nicht, weil das Gerät ansonsten meine Erwartungen voll erfüllt.
Mit den richtigen Einstellungen ein guter Monitor, 10. September 2008
Der erste Eindruck, furchtbare Farben und ein grausame Helligkeit. Die Helligkeit kann man mal locker von 100 auf 35 stellen. Wenn man dann noch die Farben ändert, hat man ein richtig gutes Bild.Mein Einstellungen sind zu Zeit Rot: 49, Grün: 49 und Blau: 23. Blau muß man wirklich kräftig rausdrehen. Es liegt ein VGA und ein DVI Kabel bei. Einen Stern Abzug gibt es für den Fuß, bzw. die Standfestigkeit, könnte etwas besser sein, ist aber für einen normalen Schreibtisch ausreichend. Blickwinkelabhängigkeit und Farben sind für ein TN-Panel in Ordnung. Wer bezüglich Farben und Blickwinkelabhängigkeit ein besseres Display benötigt, muß zu einem PVA-Panel (oder kurz VA-Panel) greifen, allerdings sind diese Geräte auch sehr teuer. ;-)Kleiner Tipp für Stromsparer, bei der Reduzierung der Helligkeit sinkt auch die Stromaufnahme ab. Sie bewegt sich dann nur noch zwischen 25 und 30 Watt.Eine CD liegt bei, die ich mir aber als Linux Nutzer nicht angeschaut habe. Das OSD ist einfach zu bedienen und ganz wichtig, die nervige blaue Betriebsleuchte kann über das OSD ausgeschaltet werden. Dazu drückt man MENU und geht ins Setup, dort mit der Taste AUTO/SET nach unten scrollen und Betriebsanzeige auf AUS stellen.
Preis-Leistung stimmt einfach.., 10. August 2008
Kurz und knapp:Technik voll in Ordnung. Keine Pixelfehler. Verarbeitung o.k.Preis voll o.k.Installation supereinfach. CD liegt bei und man braucht sich nur den aktuellsten Bildschirmtreiber laden. Sollte sogar für einen unerfahrenen Benutzer machbar sein. Mein Urteil steht fest: 5 Sterne.
Ausgezeichneter Monitor! , 7. August 2008
Ausgezeichneter Monitor! Vor allem der Kontrastwert ist sichtbar gut. Wenn der Monitor "schwarz" zeigt, dann ist das wirklich kohlrabenschwarz, wie ein CRT! Mein alter Monitor war ein "LG L1952T". Der hatte einen Kontrast von 1000:1 und konnte kein solches "Tiefschwarz" erzeugen. Ich empfehle gleich als erstes "TFT-Test.exe" zu verwenden (google.de), ein Pixelfehler-Testprogramm, welches den kompletten Monitor in den drei Grundfarben rot, grün, blau sowie schwarz und weiß darstellt (Farben wechseln per Druck auf die Leertaste). So erkennt man auf den ersten Blick sowohl aktive als auch passive Pixelfehler zuverlässig und darüber hinaus kam man "das perfekte Schwarz" bewundern. Mein Monitor war wie bei den anderen Rezensienten ebenfalls vollkommen pixelfehlerfrei und hatte ebenfalls Fingerabdrücke auf dem Panel, was mich aber überhaupt nicht störte, weil ich jeden neuen Monitor ohnehin gleich nach dem Pixelfehlertest mir Fensterputzmittel grundsäubere. Ein paar Worte zu "Wolfgang S. aus D.": Die DVI-D-Schnittstelle transferiert grundsätzlich nur digitale Signale. Nur DVI-I kann sowohl digital als auch analog verarbeiten. Als Signaleingang ist das natürlich teurer und es macht iom Fall eines Bildverarbeitungsgerätes auch keinen Sinn, weil das analoge Signal nimmt ja die VGA-Schnittstelle entgegen. Also genügt ein preiswerter DVI-D für digitale Eingangssignale. Weder dem Monitor noch Amazon gebührt daher Kritik. Alles war korrekt angegeben. Den Unterschied von DVI-D und DVI-I muss man sich allerdings selber anlesen. Wikipedia oder prad.de beantworten das in wenigen Minuten. Im übrigen hat der von dir erwähnte "Samsung 2232BW" neben der VGA- ebenfalls nur eine DVI-D-Schnittstelle. Du würdest mit diesem Gerät also - wie du selber bereits vermutest - vor demselben Problem stehen. Wozu eigentlich benötigt man bei einem TFT-Monitor eine Bedienungsanleitung? Ein bisschen an den Tasten drücken und man ist in 5 Minuten mehr im Bild als nach einer halben Stunde des Lesen von "Hinweisen" wie: "Gerät nicht von Kleinkindern verschlucken lassen. Gerät nicht ins Wasser tauchen". Wenn man dann noch weiß, dass man TFTs grundsätzlich mit 60Hz und in der nativen Auflösung betreiben soll, weiß man alles was man wissen muss. Tatsächlich kritikwürdig sind hingegen deine beiden Grafikkarten. Wenn die einen DVI-I-Ausgang haben und an dem auch nur analoges Signal ausgeben, ist ja der ganze DVI-Ausgang ad absurdum geführt, denn das analoge Signal liefert ja bereits der VGA-Ausgang. Damit ist die DVI-Buchse ziemlich sinnlos und wohl eher die übliche "Kundenkosmetik" in der Preislage mondäner Kupferkühler, blau illuminierter Transparent-Lüfter oder pinkfarbener Platinen. Weiterhin verbraucht der LG laut Hersteller maximal 40 Watt. (Der Samsung hingegen - wie die meisten 22''er - 50 Watt.) Da viele Monitore in Sachen Ausstattung und Bildqualität nahezu identisch sind, war das letztlich der Grund, warum ich den LG gewählt habe. 10 Watt Differenz in der Leistungsaufnahme klingt nicht viel, summiert sich aber durchaus wenn man den ganzen Tag am Rechner arbeitet. Bei 10 Stunden täglicher Betriebsdauer sind das in 10 Tagen eine Kilowattstunde und im Jahr über 300 kWh, was ca. 60,- in der Jahresendabrechnung ausmacht (bei gerundeten -,20 ¬/kWh). Meine eigenen Messungen mittels geeichtem Stromverbrauchsmessgerät ergaben ganze 18 Watt, bei weißem Hintergrund! Das ist einfach perfekt und berechtigt volle 5 Sterne. Beim heruntergefahrenen Monitor (Front-LED=gelb) und im ausgeschalteten Zustand zeigte das Messgerät übrigens "0 Watt". Es gibt also keinen messbaren schleichenden Standby-Verbrauch. Dass Amazon allerdings Fotos von dem Monitor mit schwarzer Front (was tatsächlich erheblich besser aussieht als silber) einstellt, ist in der Tat nicht zu entschuldigen. Dass erfüllt den Tatbestand der Irreführung. Die Fotos sollten umgehend geändert werden.
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