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Flo Rida: Mail on Sunday

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Mail on Sunday

Flo Rida

Atlantic (Warner)

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02/Dez/2008 - 05:17

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Beschreibung

MAIL ON SUNDAY




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Eigentlich ein ganz gutes Album, 17. November 2008

Aber halt nur Eigentlich. Ich muss zwar sagen, dass dieser FloRida ganz gute music macht und Rappen kann er auch. Am besten gefallen mir die Songs Elevator und Low. Die sind richtig Geil.Aber dann kommen wir schon zum eigentlich. Der rest ist eigentlich nur durchschnittlich. Gut! Es hört sich zwar gut an, aber ich würde jetzt nicht von einem Ohrwurmalarm sprechen. Also ich bleib da lieber bei den alten Gangster Rappern, wie Fuffi, obwohl sein letztes album ach nicht das beste war :-(


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Flo Rida What It Do, 21. April 2008

das ist mal ein debüt! alle songs gut, features sind yung joc, rick ross, brisco, will.I.am,sean kingston,trey songz birdman, lil wayne und t pain. low ist nicht der einzige gute track. geil sind noch: roll, ayer, freaky deaky, still missin, dont know how ta act. für ein debüt wirklich gut1


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Eines der besten Alben 2008 (bis jetzt) , 9. April 2008

Also ich muss sagen: ich bin ziemlich begeistert von dem album...jeder song ist toll... großartige partysongs und unglaublich gute beats... man wird in zukunft bestimmt noch viel von flo rida hören...zum album...es fängt an mit american superstar... errinnert an timbaland und geht total an... mega ohrwurm gefahr...weiter gehts mit act like you know...auch super track... dann folgt elevator, die zweite single mit timbaland...roll ist mit dem newcomer sean kingston...dann folgt der megahit low, welches in america schon auf platz 1 war und bei uns in den top 20....priceless is ein etwas düsterer song, trotzdem toll... mit miss hangover und still missin wirds erstmal etwas ruhiger auf dem album...doch flo rida kann auch sowas....es folgt eines der highlights: in the ayer mit will i am und fergie...zu diesen song muss man einfach tanzen und macht total gute laune.... me and u ist wieder etwas langsam, doch schon beim ersten hören ist der song mit positiv aufgefallen... all my life erinnert mich ein wenig an autoscouter fahren auf en schützenfest =)...toller song... don't know how to act ist wie die meisten songs auf dem album gut zum party machen... freaky dreaky ist der schwächste song auf dem album...trotzdem noch auf hohen niveau...money right ist wieder zum feiern und radio hat ebenfalls einen tollen beat....abschließend kann ich sagen, dass man dieses album ohne groß zu überlegen gut auf einer party durchlaufen lassen... selbst die balladen lassen einen nicht einschlafen...echt gutes album...auf jeden fall einer der newcomer in diesem jahr!!!!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Flo Rida setzt neue Maßstäbe, 3. April 2008

Nur ein weiterer Newcomer?Falsch gedacht, Flo Rida ettabliert sich langsam aber sicher ganz oben im Musikgeschäft.Seine Debutsingle "Low" läuft in den USA schon seit einigen Wochen rauf und runter, und auch hier stürmt er langsam aber sicher die Charts.Häufig gelingt es, gerade Newcomern, dann nicht ein ebenfalls qualitativ hochwertiges Album nachzureichen.Dass es auch anders geht zeigt Flo Rida mit seinem Album "Mail on Sunday".Es besticht tatsächlich durchgehend mit freshen Beats und tollen Lyrics.Dabei fällt vor allem auf wie vielseitig Flo Rida sein kann.Sowohl Dirty South Beats als auch softeren RnB findet man auf der Platte wieder.Dabei mangelt es weder bei den Partytracks noch bei den RnB-Tracks an Qualität.Unter anderem zu verdanken hat er dies Erfolgsproduzent Timbaland, der zur Zeit anscheinend jedes Album zu einem Hitalbum macht.Zusammen mit Timbaland liefert Flo Rida auch den wohl besten Track des Albums ab, "Elevator", der, durch den für Timbaland typischen Beat, einfach ein absoluter Ohrwurm ist.Dazu überzeugt Flo Rida mit hartem und gutem Rap, und die bestechende Hook bringt den Rhytmus ins Ohr.Doch neben "Elevator" überzeugen auch die anderen Songs, allen vorweg die grandiose erste Singleauskopplung "Low". Doch auch der Track "In the Ayer" gefeatured von Will I Am, ist ein absolutes Brett und bringt jeden Subwoofer zum Beben.Allerdings ebenso die Low-Tempo-Nummern auf dem Album überzeugen auf ganzer Linie.Songs wie "Me & U" oder "Ms. Hangover", erinnern so gar nicht an die oben genannten Songs, trotzdem schafft es Flo Rida auch auf der RnB-Schiene ganze Arbeit zu leisten."Mail on Sunday" hat das Potenzial ein Meilenstein für das Musikjahr 2008 zu werden, denn nur wenige Alben schaffen es sowohl Quantität als auchQualität zu vereinen und dabei so vielseitig zu wirken.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Miami Heat, 1. April 2008

Miami boomt in Sachen Rap zur Zeit gewaltig. Nachdem jahrelang nur Trina, Pitbull und Trick Daddy als einzige für Aufsehen sorgten, kamen ab 2005 immer mehr Künstler ins Rampenlicht. Mittlerweile ist der größte Star der Stadt Mafiosi-Rapper Rick Ross, dessen Poe Boy Ent. Kollege Flo Rida nun sein Debüt präsentiert. Was bei ihm sofort auffällt, ist sein schneller und sich wirklich gut anhörender Flow, dafür gibt es aber Defizite, was den Inhalt der Lyrics betrifft. Die Beats zu "Mail On Sunday" stammen aus den Händen der wohl angesagtesten Produzenten zur Zeit und zwar von keinen Geringeren als Timbaland, J.R. Rothem, Kane Beatz, Cool & Dre oder will.i.am. "Mail On Sunday" beginnt ohne unnötiges Intro, sondern gleich mit einem echten Hammer. "American Superstar" featured Lil Wayne und besticht durch seine tief hämmernden Bässe, die mit einigem an elektrischen Sounds ausgestattet sind. Sehr ähnlich, jedoch etwas langsamer wäre "Ack Like You Know", bei dem Flo Rida allein am Mic steht und seinen Job sehr gut macht. Da zur Zeit jedes größere Album einen Song von Timbaland beinhaltet, musste natürlich auch Flo Rida das Schwergewicht aus Virginia verpflichten. Heraus kam dabei der Smash "Elevator". Bei diesem Song ist eindeutig das Instrumental der Star. Wie man es von Timbo aus den letzten 2 Jahren kennt, bekommt man hier tanzbare Rhythmen und eine genial emotionale Synthesizer-Melodie, die sofort ins Gehör geht und zusammen mit Timbaland's einfachem Refrain zum echten Ohrwurm wird. Dass Flo Rida hier wieder sehr gut rappt, ist (leider) nur Nebensache. Lead-Single des Albums war ja bekanntlich "Low" zusammen mit T-Pain, der den Song auch gleich produziert hat. Man muss ehrlich zugeben: es ist ein reiner Pop-Chart-Song, einfach sehr kommerziell. DOCH er macht irgendwie Spaß. Im Club brennt hier einfach die Tanzfläche, da der Beat schon gut abgeht. Besonders gefällt mir hier, dass T-Pain auf den Vocoder verzichtet hat und mit seiner Originalstimme performt, was sich doch sehr viel besser anhört. Zur Mitte des Albums werden etwas ruhigere Töne angeschlagen. Erstes Highlight wäre das schöne, R'n'B angehauchte "Ms. Hangover". Chillige und sehr elektrische Hintergrundmelodie, Midtempo-Beat und ein Flo Rida, der sich als Ladies Love auszeichnet und besonders mit seinem gesungenen Refrain überrascht. Traurig und emotional klingt "Still Missin'". Hier wurde auf ein langsames Klavierspiel gesetzt, das mit diversen, leider Computer erstellten, Gesängen unterlegt wird. Wirklich ein toller Song, v.a. weil Flo Rida hier sein Können aufzeigt und sowohl etwas schneller rappt, als auch etwas schmerzvoller und langsamer. Auch einen Lovesong liefert uns der 28 jährige Flo Rida und zwar mit "Me & U". Der Song hat eigentlich ein sehr gelungenes R'n'B-Instrumental, das reingeht wie warme Butter, doch irgendwie hätte es besser zu einem Sänger gepasst, als zu Flo Rida und auch der verzerrte Hook ist nicht besonders toll, sodass dies nur ein Durchschnittslied geworden ist. Das Ende von "Mail On Sunday" ist qualitativ wieder sehr hochwertig. Eingeleitet wird es mit dem Hammer "Don't Know How To Act". Harte Bässe, dazu einiges an fantastischen Crunk-Elementen, über die Flo Rida und sein Gast Yung Joc, der mit seiner einmaligen Stimme hier perfekt auftritt, gekonnt das Mic rocken. Bevor man den letzten Track des Albums erreicht, gibt es mit "Freaky Deaky" noch eine schöne und ruhige R'n'B-Nummer zusammen mit Shootingstar Trey Songz, der traumhaft singt und Flo Rida etwas in den Schatten stellt. Ganz zum Schluss wird mit "Money Right" noch ein richtiges Feuerwerk gezündet. Hier schlägt es wieder hart und penetrant aus dem Subwoofer, dazu Synthie ohne Ende während des Hooks, der von Flo Rida vorgetragen wird. Während der Strophen ist es etwas ruhiger, dennoch nicht minder aufregend, denn hier kicken neben Flo Rida auch seine Miami Homies Brisco und Rick Ross, der das Highlight des Songs ist, ihre Reime. Besser als mit dem mit Abstand besten Song hätte "Mail On Sunday" gar nicht ausklingen können. Flo Rida's Debüt ist wirklich gut und weißt eigentlich keinen Track auf, der nicht gelungen ist und so können neben den oben genannten auch das chillige "Roll" (feat. Sean Kingston), das härtere "Priceless" (feat. Birdman), Partybombe "In The Ayer" (feat. will.i.am & Tiffany Villarel) und das melodische "All My Life" überzeugen. Vom Flow her kann Flo Rida, wie gesagt, immer punkten, wer deepe Lyrics sucht, ist hier an der falschen Adresse. Die Produktionen sind recht abwechslungsreich und bewegen sich zwischen Party, R'n'B und etwas härter und schaffen dabei die Gradwanderung zwischen hoher Qualität und kommerziell bzw. poppig. Alle Miami-Fans bzw. die, denen "Low" und "Elevator" gefallen hat, können hier bedenkenlos zugreifen, alle die etwas härtere und schmutzigere Musik aus Vice City suchen, sollten vielleicht mal bei Rick Ross oder Plies vorbeischauen.




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