Kundenmeinungen
Gemetzel aber leider etwas gekürtzt, 24. Juni 2008
Ich fand die Triologie allesamt gut. Die einzelnen Teile haben mit ihrer Story eine beeindruckende Wirkung auf die meisten Spieler.Ich hab es auf meinem DualCore Rechner flüssig und sauber spielen können, ich hab im Task manager dem Spiel einfach nur einen Kern zugewiesen und schon konnte ich es spielen. Ich weiss net ob es bei allen funktioniert.Alle die "Herr der Ringe : Rückehr des Königs" oder "Gladiator : Sword of Vengance" mochten werden von diesem Spiel begeistert sein.Leider ist die deutsche Version des 3. Teils ein wenig gekürzt aber es mindert nicht den Spielspaß.
Style- und Storyklassiker, 23. Juni 2008
Die Prince of Persia Trilogie lebt von zwei Dingen: Style und Story.Zum Style:Die Akrobatik ist einfach genial. Die Animationen sind schon im ersten der drei Teile so klasse, dass es sehr realistisch ausschaut, wenn der Prinz erst zehn Meter an einer Wand entlang läuft, ohne Boden unter den Füßen, um sich dann noch von der Wand abzustoßen um ein Seil zu greifen, mit dem man sich zu einer Metallstange schwingt, von der aus man mit Überschlag zu einem Vorsprung gelangt...Die Krönung dieser genialen Akrobatik sind kurze Abschnitte in Warrior Within, in denen man von einem Monster verfolgt wird und man für jede Entscheidung, wohin man springt, eine gefühlte Nanosekunde Zeit hat. Wenn der Abschnitt dann nach 20 Sekunden vorbei ist und die Adrenalinausschüttung zurück geht, denkt man nur, wie habe ich das bloß geschafft?Wer jetzt denkt, diese Abschnitte seien die reinen Frustmacher, irrt sich. Man muss zwar praktisch alles gleichzeitig machen, aber das geht so einfach von der Hand, so, dass man kaum nachdenkt, welche Tasten man gerade drückt. Zwar wird bei der Installation gesagt, dass man das Spiel lieber mit Gamepad spielen soll, aber die Tastatursteuerung reichte bei mir völlig aus und ich hatte nie das Problem, dass sie nicht präzise genug war.Zum Kampf.Die Kämpfe sehen sehr stylisch aus, da der Prinz bei seinen "Moves" scheinbar keine Rücksicht auf die Schwerkraft nehmen muss. So kämpft er aber nicht nur mit Schwert, Dolch, Keule und Axt, sondern auch mit Säulen und Wänden. Man kann sehr gut die Umgebung in den Kampf miteinfließen lassen. Dazu kommen noch gefühlte 100 Kombos pro Spiel (Außer Sands of Time). Das Problem hierbei ist nur, dass es in allen dreien Spielen ein paar wenige Kombos gibt, die jeden Gegner gefahrlos ausschalten, was die Kämpfe insgesamt zu einfach macht. Damit komme ich zum Schwierigkeitsgrad.Viele halten ihn für zu schwierig. Dem kann ich nicht zustimmen. Die Kämpfe sind in allen drei Teilen zu leicht und die Sprungeinlagen meistert man nach einer Stunde im Schlaf (Wozu man aber nicht kommt, da sie einfach zu genial aussehen).Lediglich einige Zwischengegner im zweiten und dritten Teil sind teilweise brutal schwer und ohne Lösung kaum zu meistern. Hier ist noch anzumerken, dass man den zweiten Teil "Warrior Within" unbedingt zweimal spielen sollte. Einmal ohne Lösung und dann noch einmal mit. Denn nur wenn man alle (gut versteckten) Lebensupgrades findet, sieht man das alternative Ende mit einem alternativen und ohne Lösung nicht schaffbaren Endkampf. Dieses Ende ist nicht nur besser (grandiose Zwischensequenz), nein, auch der dritte Teil baut auf dieses alternative Ende auf. Wer alle Lebensupgrades ohne Lösung findet, erntet meinen Respekt.Ich komme noch kurz zur Story:Die ist über jeden Zweifel erhaben und sicher auch ein Grund, warum das Spiel nun von Jerry Bruckheimer verfilmt werden soll.So ist der Prinz nicht einfach der Saubermann von siebten Himmel, sondern eine durchaus finstere Person. Man lernt den Prinzen in den drei Spielen in all seinen Facetten kennen. Übermütig, gebrochen, verliebt, verzweifelt, hasserfüllt, voll trauer usw.Dazu gibt es fiese Bösewichte, schöne Frauen, ein interessantes Orientscenario und mit dem Sand der Zeit eine geniale Spielidee, die den Weg für eine der spannensten Spielegeschichten frei macht. Allerdings sind die Spiele streng linear.Die Storyathmosphäre wird mit einem tollen Rocksoundtrack und wunderschönen, zahlreichen, gerenderten Zwischensequenzen abgerundet.Im The Sands of Time wird der Prinz vom Sprecher von Guybrush Threepwood aus Monkey Island gesprochen. Da der Prinz im ersten Teil noch sehr jung ist, passt die Stimme sehr gut.Im zweiten und dritten Teil wird der Prinz dann vom Sprecher von Johnny Depp vertont und hier muss ich sagen, dass dieser sich wirklich verdammt viel Mühe gegeben hat. Eine der besten Spielesynchronisationen überhaupt!Wer Freiheit, tolle Grafik und geniale Animationen will, greift zu Assasins Creed (übrigens: gleicher Entwickler).Wer ein Spiel mit Seele und auch wunderschönen Animationen spielen möchte, sollte sich diese Trilogie auf keinen Fall entgehen lassen. In der Spielehistorie hat sie sich ihren Platz verdient.
Verdammt schwer, leicht fehlerhaft und doch nicht schlecht, 14. Juni 2008
Ich möchte als erstes eine Warnung aussprechen: BESITZER EINES ZWEIKERNPROZESSORS FINGER WEG!The Sands of time:Anfangs ist es hier alles noch recht einfach, es sei denn man hat einen zu schnellen PC.Dann stößt man vor das Problem, dass akrobatische Aktionen (vor allem Sprünge von Mauer zu Mauer) verdammt schwierig werden.Fehler bei der Steuerung tun ihr übriges um dieses im Grunde sehr schöne Spiel zu einer schlechten PC-Umsetzung (im Vergleich zur Konsolenversion) zu machen. Sonst eine recht hübsche Kombination aus jumpnrun und action-Prügeleien im orientalischer Umgebung.Warrior Within:Das ist nichts für schwache Herzen oder Einsteiger, denn hier gehts von Anfang an knallhart zur Sache. So lange hab ich noch nie gebraucht bis ich mit einem Spiel steuerungsmäßig klargekommen bin. ABER:Wenn man dann eines Tages den Kampf (und die Akrobatik) beherrscht, eröffnet sich einem eine wunderbare Welt von ungeahnten Möglichkeiten der Gegnervernichtung.Die mit Fallen gespickten Gänge lassen aber keine Routine aufkomme und wenn man wieder vorm Dahaka fliehen muss, ist keine Langeweile in Sicht.The two thrones:Zurück in Babylon gibts mal wieder was für den Superprinz zu tun. In seinem Kampfarsenal hat sich wenig getan, dafür wechselt der Prinz zeitweise auf die dunkle Seite des Sandes und wird zum Monster. Dann darf man mit einer Kette als Sekundärwaffe Gegner aufschlitzen und sich über Abgründe schwingen (Indiana Jones lässt grüßen).Bis auf den Endkampf mit dem Wesir (der letzte Scheiß!) ist eigentlich alles machbar, nur sind manche Speicherbrunnen seltsam platziert (zwei direkt hintereinander, andere ca. 20 min Spielzeit voneinander entfernt)Vor allem der sogenannte speed-skill, bei dessen Anwendung man einen Gegner mit wenigen Schlägen zerlegen kann, macht ordentlich laune.Fazit:Für Leute die einen leistungsstarken Einkernprozessor, unermessliche Geduld besitzen und bei allen anderen Spielen dieses Genres hoffnungslos unterfordert sind kann ich die Trilogie nur empfehlen, und für alle, die sich für ca. 40 Stunden Spielzeit keinen neuen Computer kaufen wollen gibts unten noch eine Empfehlungsliste.Ich hab die ersten beiden Teile durchgezockt (mit Müh und Not), obwohl ich einen Zweikernpr. und ne Einsteigergrafikkarte besitzte. Doch so viel Frust kommt bei mir sonst das ganze Jahr über nicht auf.Empfehlungen:Blood Omen 2Legacy of Kain Defiance (für Controllerbesitzer) Soul Reaver 1 u. 2Commander Keen (ja, das ist mein Ernst!)
XBox gamepad unterstützt, 26. April 2008
Um mich meinen Vorrednern anzuschließen, kann ich nur bestätigen dass diese Reihe genial ist. Ein Kaufmuss für jeden ! Zum ersten Teil kann ich leider nichts sagen, da ich mich noch nicht dazu durchringen konnte, ihn zu spielen, da er mir grafisch zu alt war und ich, nachdem ich schon die neueren Teile durchgespielt hatte, eh schon die Story kannte.Auch wenn die Grafik der letzten Teile um 2005/06 herauskamen, finde ich selbst sie immer noch spektakulär. Es gab früher nämlich auch schon Titel die eine bessere Grafik hatten als gewisse heutige Spiele und das mit einer doppelt so hohen performance als sie besagte heutige Spiele haben. Zur Handlung bzw. Story der letzteren Teile kann ich nur sagen, dass diese überragend ist und man sich diese nicht entgehen lassen sollte.Das einzige weitere Manko, das mir, außer der Grafik des ersten Teils, einfällt ist die Tatsache, dass Two Thrones nicht wirklich die handlung, die im grandiosen warrior-within-end-trailer angepriesen wird, fortführt, sondern eher andere ansätze hat und deshalb auch die story komplett anders ist als erwartet. Jedoch ist selbst dies kein problem, da Two Thrones dafür mit einer ebenso recht guten Story auffährt und es dennoch ein episches Ende für die Saga gibt.Ob diese Reihe nun auf einen Dualcore-rechner läuft oder nicht, weiß ich nicht, da ich selbst keinen besitze, jedoch weiß ich aus eigener Erfahrung dass warrior within und two thrones definitiv xbox gamepads unter Nutzung des XCtrl-treibers unterstützen (ich rede nur von den original controllern nicht von denen der 360!). Die beiden Games sind damit sogar Ausnahmen, da ich schon bei unzähligen Spielen das Problem hatte, dass beim Gamepade der 3te Stick nicht vom Spiel erkannt wurde. Damit verdient Prince of Persia, bzw. Ubisoft eigentlich ein fetters Lob in Sachen Gamepadfreundlichkeit!Ps: man sollte dieses spiel wirklich mit nem xbox-gamepad zocken, es macht dadurch erst richtig spaß!
NICHT nur für ältere Systeme geeignet!, 5. April 2008
Entgegen meines Vorschreibers muss ich sagen, dass alle drei Teile auf meinen Intel Core2Duo E6600 (2x2.4 GHz) ganz normal laufen.Zum Spiel kann ich nur sagen, dass man sein Geld kaum besser anlegen kann, als in diese drei Spiele für solch einen Preis. Zwar ist der erste Teil schon alt und die Modelle besitzen wenige Polygone, die Texturen sind jedoch immer noch klasse und Spielspaß&Story wird auch nicht getrübt. Die beiden anderen Teile habe ich noch nicht angespielt. Ist lange her, dass sie bei mir über den Bildschirm flimmerten. Aber es kann ja nur besser werden ...MfG DasMatze
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