Kundenmeinungen
Wunderschöner Wahnsinn, 27. Januar 2008
Die 22jährige Sängerin und Pianistin Alison Sudol verbirgt sich hinter A Fine Frenzy. Melancholishe Britpopeske Musik vermischt mit intelligenten und wunderbar verschrobenen Texten sind schon mal ein Genuß. Dazu umgibt Alison eine leicht entrückte und verhuschte Aura, die einen verzaubert. Ihre Naturverbundenheit ist nicht zu überhören und im liebevoll gestalteten Booklet nicht zu übersehen. Alison ist zudem auch noch so wunderschön. Und wenn sie beispielsweise Almost lover" oder Ashes and wine" singt, dann ist dass natürlich traurig, aber auch so himmelhochjauchzend-wunderbar. Sie singt so verletzbar aber auch mit so viel positiver Entschlossenheit, dass die Hoffnung im Nachhinein in Alisons ganz eigene Happy-Ends umgemünzt werden. Da sich ihre Eltern schon früh haben scheiden lassen, lässt sie ihre Trauer darüber natürlich auch in ihre Songs einfließen. Sie singt ihren Schmerz sozusagen weg. Ihre Musik hat jetzt schon auf ewig einen festen Platz in meinem Herzen. A Fine Frenzy berührt einfach so sehr, dass man alles um sich herum komplett ausschalten kann und in Alison's Welt leichtfüßig und voller Inbrunst umherwandern und schweben kann, ohne irgendetwas zu vermissen. Jeder Song ist ein wohliger Augenblick, den man nie mehr loslassen möchte und das, obwohl die Musik mainstreamig á la Coldplay arrangiert wurde. Der Indie-Touch ist aber trotzdem immer wieder durchzuhören.
Fazit: Positiv wundersam; alternativ genial; verrückt großartig oder wie schon Shakespeare schrieb: The poets eye, in a fine frenzy rollin.
Danke Alison Sudol
Nichts für Entdecker neuer Horizonte, 26. Januar 2008
Die erste CD von A Fine frenzy (soll dies übersetzt zierliche Aufregung heißen?) ist für mich nur eine von vielen Neuerscheinungen und nicht "DIE" Entdeckung oder gar "the new voice". Die Stimme wirkt auf die Dauer etwas gepresst und dann nervig. Sicherlich der Hit "almost lover" hat schon was und macht neugierig, aber die meisten anderen Tracks sind dann eher weniger spektakulär. Die Arrangements der Begleichtinstrumente klingen überwiegend uninspiriert. Dazu kommt noch, dass für eine Produktion aus dem Jahr 2008 der Sound pappig und nicht differenziert ist. Auf einer guten guten Anlage hört man dies leider ziemlich deutlich. Wer zum Beispiel die neue CD von Lizz Wright (sehr zu empfehlen) auflegt, wird dies sofort merken!
Eine hervorragende Pop-, Songwriter-CD mit tiefgängigen Melodien und vielen Emotionen! Endlich auch bei uns!, 6. Januar 2008
Das ist mal wieder eine Entdeckung, die es in sich hat. Jetzt gibt es diese tolle CD auch bald in Deutschland zu kaufen! Sehr zu empfehlen ist diese Anschaffung für alle Pop-Songwriter-Liebhaber, die auf Keane, Coldplay, Sarah McLachlan oder ähnliche stehen. Auch für Colbie Caillat-Fans, die Songs von "A fine frenzy" sind aber viel abwechlsungsreicher und tiefgängiger.
"A fine frenzy" ist eine junge amerikanische Sängerin, die wirklich eine außerordentlich einprägsame Stimme hat und eine sehr eingehende Popmusik macht, die sich für mich wie schon genannt zwischen den gefühlvollen Songs von Keane, Coldplay, Delta Goodrem und Sarah McLachlan bewegt.
Viel Klavier, immer wieder ausgefallene Instrumente, emotionale Melodien und tiefe Texte mit viel Metaphern und ohne das jegliche "I love you"- Gesäusel.
Eigentlich gefällt mir jeder Song, aber folgende Songs möchte ich noch besonders herausheben:
"Come on, come out", was für ein herrlicher Song, eingängig und melodiös, super Streicher und eine Hookline, die unter die Haut geht. Songwriter-Pop vom Feinsten.
"The minnow and the trout" ein Song über das Leben....geht einfach tief.
"Rangers" ein super Poprocksong, der mich an Coldplay erinnert, das Klavier, der Refrain, toller Text.
"Ashes and wine" ist eine Wahnsinnsballade.
"Liar liar" ein hervorragend metaphorischer Song über die Lügner in unserem Leben....ein super Text, muss man sich anhören und verstehen.
"Lifesize", tolle Streicher, Gänsehautrefrain, kraftvoll und eingängig.
Also unbedingt kaufen wer auf Keane, Coldplay, Sarah McLachlan, Delta Goodrem,.... steht. Eine tolle Neuentdeckung, ohne viel Technikschickschnack, perfekt eingespielt, einfach zum bewussten Mithören und Genießen.
Diese junge Künstlerin hat Talent und hervorragende Songs auf dem Album!
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