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Apple: Mac OS X 10.5.1 Leopard deutsch

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Mac OS X 10.5.1 Leopard deutsch

Apple

Artikelbewertung: preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating preisvergleich rating  (4.5 Punkte bei 6 Bewertungen)

Highlights:

    (Einzelbenutzer) - Ein neuer Mac für Ihren Mac. Mac OS X 10.5 Leopard umfasst über 300 neue Funktionen, lässt sich leicht installieren und arbeitet mit den Programmen und Zubehörprodukten zusammen, die Sie bereits besitzen./

System: Mac OS X



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n/a 
02/Dez/2008 - 04:28


Beschreibung

Noch mehr für Ihren Mac Leopard ist die beeindruckendste neue Mac OS X Version aller Zeiten. Leopard führt mehr als 300 neue Features ein, darunter einen neuen Schreibtisch mit "Stacks", um über das Dock einfach auf Dateien zuzugreifen; einen neu entwickelten Finder, der den Austausch von Dateien zwischen mehreren Macs erleichtert; Quick Look, das für Dateien eine schnelle Vor-schau bietet, ohne diese mit einem Programm öffnen zu müssen; Spaces, ein intuitives neues Feature, um Programme in Gruppen zusammenzufassen und schnell zwischen ihnen zu wechseln sowie Time Machine für eine mühelose automatische Datensicherung auf dem Mac.

Warum Sie Mac OS X lieben werden Haben Sie sich je gefragt, warum Mac Benutzer von ihrem Mac so überzeugt sind? Denken Sie nur an Mac OS X. Jeder Mac arbeitet mit dem Betriebssystem Mac OS X, durch das der Umgang mit digitalen Medien besonders einfach, ausgereift, produktiv und unterhaltsam wird.

Es ist denkbar einfach Mac OS X zeichnet sich durch seine Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit aus. Keine komplizierten Menüs. Keine unverständlichen Befehle. Die meisten Aufgaben sind mit einem oder zwei Mausklicks erledigt. Sollten Sie Unterstützung benötigen, hilft Ihnen das integrierte Online-Hilfesystem schnell weiter. Und noch etwas: Sie können Mac OS X im Hand-umdrehen mit Schreibtischbildern und Bildschirmschonern eine persönliche Note geben.

Im Lieferumfang ist alles enthalten, was Sie für Web und Multimedia benötigen

Es ist forschrittlich Voraussetzung dafür, auch anspruchvollste Aufgaben schnell und einfach zu erledigen, ist eine moderne, leistungsfähige Technologie. Mac OS X baut auf einer stabilen Unix Grund-lage auf, bietet echte 64-Bit-Leistung und umfasst Unterstützung für branchenführende Grafikanimation. Doch das Beste ist: Sie müssen all dies nicht unbedingt wissen. Es reicht völlig, wenn Sie einfach Ihren Mac starten und verwenden.

Es ist faszinierend Mac OS X ist nicht einfach ein Betriebssystem, sondern vielmehr eine Sammlung zahlreicher nützlicher Programme. Der Kauf zusätzlicher Software ist nicht erforderlich. Im Lieferumfang ist alles enthalten, was Sie brauchen, um im Web zu surfen, E-Mails mit grafischen Schmuckelementen zu verschicken, Video-Chats zu führen und Ihre persönlichen Informationen übersichtlich zu verwalten.

Schneller Zugriff auf Dateien mit den neuen Stapeln

Es ist sicher In einer Welt, in der PCs von Viren und bösartiger Software geplagt werden, ist Mac OS X eine Oase der Ruhe. Da Mac OS X sich um die Sicherheit Ihres Systems kümmert, können Sie sich unbesorgt Ihren Aufgaben widmen. Ihre persönlichen Dokumente sind zuverlässig geschützt, auch wenn Sie Ihren Mac gemeinsam mit anderen nutzen. Ihre Kinder können Sie mithilfe der Kindersicherung vor Kontakten mit unerwünschten Web-Sites oder Personen schützen.

Es ist kompatibel Mac OS X fügt sich nahtlos in die "Außenwelt" ein. Es führt Microsoft Office aus. Es enthält integrierte Treiber für Kameras, Drucker und externe Festplatten. Es stellt ohne Weiteres Verbindungen zu PC-Netzwerken her. Gibt es ein PC-Programm, auf das Sie nicht verzichten können? Keine Sorge, Mac OS X kann sogar Windows ausführen. Mac OS X ist mit allem kompatibel - insbesondere mit Ihnen.

Ausgehend vom Finder oder der Menüleiste lässt Sie Spotlight auf noch präzisere Weise suchen

Es ist mobil Mac OS X ist - wie Sie - auf einen aktiven Lebensstil ausgerichtet. Auf einem MacBook oder MacBook Pro stellt Mac OS X automatisch eine Verbindung zu beliebigen Netzwerken her. Es kann Ihre Dokumente schützen und Sie mit sicheren VPN-Netzwerken verbinden. Außerdem bietet Mac OS X ausgereifte Funktionen, beispielsweise eine intelligente Energie-sparfunktion zur Verlängerung der Batterielaufzeit, damit Sie das Potenzial Ihres mobilen Mac optimal nutzen können.

Schreibtisch - ein übersichtlicher Arbeitsplatz Ein Blick auf den Schreibtisch von Mac OS X Leopard zeigt Ihnen, dass eine faszinierende neue Umgebung darauf wartet, von Ihnen erkundet zu werden. Leopard wurde von der Menü-leiste bis hin zum neuen Dock neu gestaltet, damit Sie die Zeit, die Sie am Computer ver-bringen, genießen und noch produktiver arbeiten können.

Mit der neuen Funktion "Übersicht" können Sie fast jeden Datei-Inhalt anzeigen, ohne die Datei zu öffnen

Finder - VIP-Behandlung für Ihre Dateien Stellen Sie sich vor, das Durchsuchen von Dateien auf Ihrem Mac wäre so einfach wie das Durchsuchen von Songs in iTunes. Auf diesem Grundgedanken basiert der neue Finder in Leopard. Jetzt können Sie auf alle Objekte Ihres Systems im Nu zugreifen. Dazu verwenden Sie Cover Flow oder klicken in der Seitenleiste, die der von iTunes nachempfunden ist, ein-fach auf die gewünschten Objekte.

Übersicht - erst ansehen, dann öffnen Mit der neuen Funktion "Übersicht" in Mac OS X Leopard können Sie den Inhalt einer Datei anzeigen, ohne die Datei zu öffnen. Blättern Sie durch mehrseitige Dokumente. Sehen Sie Videos bildschirmfüllend an. Zeigen Sie komplette Keynote Präsentationen an. Alles mit einem einzigen Mausklick.

Time Machine sichert automatisch Ihre Systemdateien, Einstellungen, Musik, Fotos, Filme und Dokumente

Time Machine - ein Riesenschritt für die Datensicherung Time Machine ist die bahnbrechende automatische Datensicherung, die direkt in Mac OS X eingebaut ist. Time Machine erstellt eine aktuelle Kopie aller Daten auf Ihrem Mac, d. h. von allen digitalen Fotos, Musik, Filmen und Dokumenten. Im Bedarfsfall können Sie jetzt also ganz einfach die Zeit "zurückdrehen" und beliebige Objekte schnell und unkompliziert wiederherstellen.

Mail - über den Posteingang hinaus Leopard verwandelt Standard-E-Mails in persönliches Briefpapier. Weitere Highlights: Notizen, auf die Sie von überall zugreifen können. Aufgabenlisten, die sich mit den an-stehenden Aufgaben ändern. Verwenden Sie Mail für alles, was Sie schon immer per E-Mail erledigen - und für einige ganz neue Zwecke.

Safari ist jetzt noch schneller geworden

iChat - mit Spaß bei der Sache Die neuen coolen Funktionen von iChat verwandeln jeden Video-Chat in ein echtes Ereignis. Videohintergründe, Photo Booth Effekte, Foto-Diashows, Keynote Präsentationen und sogar Filme auf Ihrem Mac lassen sich mithilfe von iChat bereitstellen.

Spaces - virtuelle Arbeitsbereiche Ihr Mac unterstützt Sie bei einer Vielzahl von Aufgaben. Doch wie halten Sie Ordnung, wenn sich viele Projekte auf dem Schreibtisch angesammelt haben? Ganz einfach: Sie verwenden Spaces, was auf Deutsch so viel wie "Platz" oder "Bereiche" bedeutet, um alle geöffneten Programmfenster in Gruppen anzuordnen, und bereiten damit dem Durcheinander ein Ende. Leopard sorgt dafür, dass sich alles an seinem Platz befindet, und lässt Sie im Nu zwischen den Bereichen wechseln.

Safari - weiterhin einer der genialsten Web-Browser Der beliebte Web-Browser ist jetzt schneller als je zuvor. Doch Safari für Leopard lädt nicht nur Web-Seiten in Rekordzeit, sondern umfasst auch neue Funktionen. Laden Sie die Beta-Version noch heute.

Mit Leopard ist jeder Mac sicher - sofort nach dem Auspacken

Kindersicherung - Sicherheit geht vor Allen Eltern ist es ein wichtiges Anliegen, dass Kinder den sicheren und unterhaltsamen Um-gang mit dem Computer kennen lernen. Leopard behält die Aktionen Ihrer Sprösslinge im Blick - auch wenn Sie nicht anwesend sind. Mit einigen einfachen Konfigurationsschritten können Sie Regeln für Ihre Kinder festlegen, beispielsweise wie lange Ihre Kinder den Mac benutzen, welche Web-Sites sie besuchen und mit welchen Personen sie chatten dürfen.

Boot Camp - run Windows on your Mac Leopard ist eines der weltweit fortschrittlichsten Betriebssysteme. Es ist so fortschrittlich, dass Sie damit sogar Windows auf Ihrem Mac ausführen können, wenn Sie mit einem PC-Programm arbeiten müssen. Sie benötigen dazu eine Kopie von Windows und starten die Boot Camp Software, die im Lieferumfang von Leopard enthalten ist. Die Konfiguration ist einfach und unkompliziert - ganz so, wie Sie es von einem Mac erwarten.

Das komplette Betriebssystem ist nun 64-Bit-fähig

64 Bit - höchste Präzision in einem Betriebssystem Leopard überzeugt als universelles Betriebssystem mit 64-Bit-Leistung. Cocoa Programm-Frameworks sowie Grafiken, Skripts und der Unix basierte Kern des Mac sind jetzt auf 64-Bit umgestellt. Der Clou: Sie profitieren von voller Leistung und von der Kompatibilität mit Ihren 32-Bit-Programmen und -Treibern, sodass Sie Ihr System nicht komplett aktualisieren müssen, um ein einziges 64-Bit-Programm auszuführen.

Core Animation - der einfache Weg zu faszinierenden Animationen Willkommen in der Zukunft der Computeranimation. Nein, das ist kein Spielfilm, sondern Ihr Schreibtisch. Core Animation ist eine API, mit der Mac Entwickler ganz einfach eindrucks-volle Grafiken und Animationen zu Programmen hinzufügen können. Erstellen Sie flüssige, homogene Effekte und Funktionen, die sich mit denen von Spaces und Time Machine messen können. Kenntnisse über esoterische Grafiken oder Mathematiktechniken sind dazu nicht er-forderlich.

Boot Camp unterstützt die gängigen 32-Bit-Versionen von Windows XP und Windows Vista

Multicore - die geballte Kraft aller Prozessoren Die aktuellen Mac Computer bieten mit der Verarbeitungsleistung von bis zu acht Prozessor-kernen ein beeindruckendes Potenzial. Doch wie können Sie dieses Potenzial optimal nutzen? Ganz einfach: mit Leopard. Dank der überarbeiteten Architektur, optimierten wichtigen Programme und leistungsstarken neuen Werkzeugen für Entwickler ist Leopard das perfekte Betriebssystem für einen Mac mit mehreren Prozessorkernen.

Unix - das Unix, das Sie kennen - der Mac, den Sie lieben Was kann die vollständig konforme Unix Technologie in Leopard? Sie kann beliebigen POSIX konformen Quellcode ausführen. Sie kann Ihnen dabei helfen, Multicore-Systeme bestmöglich zu nutzen. Sie kann Ihnen eine neue Terminal Oberfläche mit Tabs an die Hand geben. Sie kann eine Vielzahl neuer Funktionen bereitstellen, die das Leben jedes Entwicklers erleichtern. Die Frage ist also vielmehr: Was kann diese Technologie nicht?

Sicherheit - von Anfang an Dank der bewährten Grundlage von Mac OS X ist jeder Mac sicher - sofort nach dem Aus-packen. Die Apple Ingenieure haben Leopard mit noch mehr Sicherheitsfunktionen aus-gestattet, um Ihre persönlichen Daten zu schützen und die Sicherheit Ihrer Online-Welt zu gewährleisten.

Features:

  • Mehr für Ihren Mac - über 300 neue Features
  • Finder - VIP-Behandlung für Ihre Dateien
  • Schreibtisch - ein übersichtlicher Arbeitsplatz
  • Übersicht - erst ansehen, dann öffnen
  • Time Machine - ein Riesenschritt für die Datensicherung
  • Mail - über den Posteingang hinaus
  • iChat - mit Spaß bei der Sache
  • Spaces - virtuelle Arbeitsbereiche
  • Safari - weiterhin einer der genialsten Web-Browser
  • Kindersicherung - Sicherheit geht vor
  • Boot Camp - run Windows on your Mac
  • 64 Bit - höchste Präzision in einem Betriebssystem
  • Core Animation - der einfache Weg zu faszinierenden Animationen
  • Multicore - die geballte Kraft aller Prozessoren
  • Sicherheit - von Anfang an
  • Unix - das Unix, das Sie kennen; der Mac, den Sie lieben

Voraussetzungen Mac Computer mit Intel, PowerPC G5 oder PowerPC G4 (867 MHz oder schneller) Prozessor; 512 MB RAM; DVD-Laufwerk für die Installation; 9 GB freier Speicherplatz auf der Festplatte; einige Funktionen erfordern einen kompatiblen Internet-Anbieter; einige Funktionen erfordern die .Mac Dienste von Apple, hierfür können Gebühren anfallen

Time Machine erfordert eine zusätzliche Festplatte, die separat erhältlich ist

Photo Booth erfordert eine iSight Kamera (integriert oder extern), eine USB-Videokamera (UVC) oder einen FireWire DV-Camcorder und einen Mac mit Intel oder PowerPC G5 Prozessor; für Hintergrundeffekte ist ein Intel Core Duo Prozessor (oder schneller) erforderlich; bei Verwendung eines DV-Camcorders erfordern Hintergrundeffekte feste Einstellungen für Fokus, Belichtung und Weißbalance

Boot Camp erfordert einen Mac mit Intel Prozessor und Windows XP Service Pack 2 oder Windows Vista (separat erhältlich)

Bildschirmfreigabe in iChat und im Finder erfordert eine Internet-Verbindung mit 128 KBit/Sek. (300 KBit/Sek. empfohlen)

Front Row erfordert einen Mac mit integrierter Infrarot-Technologie und eine Apple Remote Fernbedienung

DVD-Player erfordert einen Prozessor mit 1,6 GHz (oder besser) für optimiertes Zeilensprungverfahren

iChat: Audio-Chats erfordern ein Mikrofon und eine Internet-Verbindung mit 56 KBit/Sek.; Video-Chats erfordern eine iSight Kamera (integriert oder extern), eine USB-Videokamera (UVC) oder einen FireWire DV-Camcorder und eine Internet-Verbindung mit 128 KBit/Sek. (Upstream und Downstream); für Photo Booth und Hintergrundeffekte ist ein Intel Core Duo Prozessor (oder schneller) erforderlich; bei Verwendung eines DV-Camcorders erfordern Hintergrundeffekte feste Einstellungen für Fokus, Belichtung und Weißbalance; einige iChat Funktionen erzielen mit leistungsstärkeren Systemen eine bessere Leistung und Qualität

Entwicklerwerkzeuge erfordern 1 GB Arbeitsspeicher und 3 GB freien Speicher-platz auf der Festplatte






Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Mac OS X 10.5, 10. August 2008

Ich habe das Betriebssystem jetzt seit ca. einem halben Jahr. Durch die geniale Software kann ich nun Mac OS X und Windows XP (mit Boot Camp) nutzen! So muss man nicht auf Microsoft Office verzichten. Zusammenfassend kann ich nur eins sagen: "Mac OS X ist wirklich viel besser als Windwos"


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  au weia !!!, 16. Juli 2008

Was soll man von diesem Betriebssystem halten?Es hat sicherlich Fortschritte gemacht:1. Nach der Installation läuft der Rechner schneller2. Die Computer lassen sich untereinander sehr leicht vernetzen3. Mit Time-Machine kann man seinen Rechner wieder 1:1 herstellen, einschließlich sämtlicher Software (außer Windows)4. Dank Boot-Camp ist es auch möglich einige Windows-Versionen auf dem Intel-Mac zu installieren.So weit so gut. Verbesserungen soll man ja auch von einem neuen Betriebssystem erwareten, schließlich zahlt man ja auch dafür Geld. Allerdings hat Leopard auch einige Nachteile:1. Viele Programme aus dem ilife-Paket sind nicht mehr im Betriebssystem enthalten, z.B. iphoto, imovie und iDVD, wobei man sich auf diese Weise viel Ärger erspart, denn die neuen Versionen dieser Programme sind ziemlicher Mist!2. Eine einfache Bildschirmverwaltung (z.B. wenn man nur auf dem externen Monitor arbeiten will) ist immer noch nicht möglich.3. Das System läuft extrem INSTABIL!!!! Ich arbeite seit 17 Jahren mit Windows, seit 5 Jahren mit OS X und seit einem halbem Jahr mit Leopard. Da Leopard mehrmals täglich abstürzt, kann ich guten Gewissens behaupten, daß es instabiler als jede Windows Version ist, die ich in all den Jahren kannte (und instabiler als die OS X Vorgänger). Eine Besserung ist nicht in Sicht.Fazit:Mag sein, daß es Rechner gibt, die unter Leopard stabil laufen, dank Windows XP habe ich wenigstens ein zuverlässiges Betriebssystem auf meinem Rechner - Eigentlich eine Schande für Apple!Vielleicht sind die Neuerungen wie TimeMachine und Bootcamp ja aus der Not heraus erfunden worden, weil es in Zukunft notwendig sein wird, das Systen regelmäßig wieder herzustellen oder auf ein anderes umzuschalten ;-) Das würde einiges erklären....


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Dem Leoparden auf den Pelz gerückt, 23. Juni 2008

In Leopard springt einem die Raubkatze förmlich entgegen und reißt sich, zumindest in den ersten Stunden des Betriebs, restlos alle Aufmerksamkeit des Users unter den Nagel.Nach einem Backup und einem Update oder Clean Install geht es los. Erstaunlich ist, dass die komplette Installation des neuen OS gerade einmal eine Stunde brauchte. Mit einem kleinen Einleitungsfilmchen wird man auf die Erfahrung eingestimmt und klickt sich danach durch drei oder vier Fenster die einem, wie zuvor schon in Tiger, nur nach dem nötigsten Fragen. Wlan Netzwerk ausgewählt und Passwort eingegeben und schon ist man online dann noch schnell einen Benutzer anlegen und ein Passwort ausdenken und fertig. Na ja noch nicht ganz, denn man sollte sich noch ein paar Updates laden, um auch die aktuellste Version von Leopard laufen zu haben - aus Sicherheits-, sowie auch aus stabilitätsgründen. Das KomboUpdate ist 536 MB groß und kommt mit ein paar Updates für iTunes, Quicktime, dem Airportdienstprogramm und der iLife Programmsuite im Schlepptau. Alles in allem für Nutzer mit langsameren Verbindungen zum Internet nicht gerade schön aber wie schon gesagt notwendig. Ist man mit einer schnellen Leitung gesegnet, sind die Updates im Nu auf dem Rechner.Ein Neustart folgt und man hat die aktuellste Version vorliegen.Nun aber zu der Hauptsache den Neuerungen:Das DockIn Tiger war das Dock zweidimensional und grau hinterlegt so weit, so bekannt. Das Leopard-Dock ist nach hinten gekippt, spiegelt und die Icons schweben darauf. Eine kleine Startbahn trennt Programm- und Stackbereich.StacksEin Stack ist ein Ordner im Dock, der sich durch einen Klick zu einem Fächer oder einem Gitter ausfahren lässt und so einen Überblick über den Inhalt bereithält. Sehr praktisch ist dies für den Dokumenten- und downloadordner, die beide schon von Haus aus als Stacks vertreten sind.SpacesMacuser mit portablen Geräten werden ein Lied davon singen können, wie eine Applikation den ganzen Schreibtisch unter Beschlag nimmt. Kaum will man browsen und gleichzeitig in iTunes seine Musik düdeln lassen, muss man Expose bemühen, das ja schon in Tiger eine gelungen Möglichkeit war den Überblick zu behalten. Jetzt in Leopard kommen noch die Spaces hinzu. Hierbei handelt es sich um virtuelle Schreibtische von denen man sich einige frei nach Belieben erstellen und anordnen kann. Mit einem Tastendruck fährt der Bildschirm zurück und zeigt alle virtuellen Schreibtisch im Überblick - sogar live (sehr schön bei Videos). Man kann einem Programm auch einen "Stamm"-space zuordnen, so wird bei Öffnen des Programms oder beim Wechsel zu ihm, automatisch in einer hübschen kleinen Animation auf die besagte Arbeitsfläche gefahren und man kann sofort loslegen. So kann man z.B. den lieblings Browser, iTunes, den RSS Reader oder iCal bildschirmfüllend auf je einem Space betreiben.Time MachineDie Backuplösung Time Machine ist sehr Apple-like. Einfach eine externe Festplatte per USB oder Firewire anschließen, ein großes Backup abarten und danach nicht mehr drum kümmern. Mit einer Time Capsule geht es noch komfortabler - nämlich kabellos.Danach kann man immer mit dem System in die Vergangenheit reisen und verloren geglaubte Schätze oder Datein retten.Der FinderiTunes stellt eine der optimalsten Lösungen für die Organisation von Musiksammlungen dar. Jetzt ist der Finder wie iTunes. Eine überarbeitete Seitenleiste bietet schnellen Zugriff auf alle wichtigen Ordner. Mit einem Klick kann man zusätzlich auch nicht verwendete Ordner ausblenden. Die Coverflow Ansicht gibt's jetzt auch für Programme und Files und bringt damit noch mehr iTunes-feeling in den Finder.Quick LookMit Quick Look nimmt sich Apple ein altbekanntes Problem vor: Man hat einen Ordner voll mit Videos, Musik, Bildern, PDFs und Worddokumenten und möchte diese Sortieren. Wenn die Namen der einzelnen Datein jetzt aber kein Auskunft über den Inhalt geben, ist man angeschmiert. Nich mit Quick Look: Durch das drücken der Leertaste, wird die ausgewählte Datei in einer Vorschau gezeigt, ohne dass das Programm, das eigentlich nötig wäre um die Datei zu öffnen, starten zu müssen. Und so kommt man zügig durch alle Datein durch und kann Ordnung schaffen ohne eine einzige Programm starten zu müssen.MailAuch Apple Mail wurde verbessert. Es erkennt nun automatisch Termine und Adressen in eMails und bietet die Möglichkeit diese dann dem Kalender oder dem Adressbuch hinzuzufügen. Neu sind auch die To Do's die als kleine Brotkrumen dienen, um anwichtige Aufgaben zu erinnern und diese nach getaner Arbeit abzuhaken.Fazit:Das war ein kleiner Einblick in Leopard und ich habe den Wechsel von Tiger noch nicht bereut. Da Apple die Anzahl der Neuerungen in Leopard mit 300 beziffert, wäre es etwas umständlich jetzt über alle zu schreiben. Abschließend kann man sagen, dass Leopard eine lohnendes Update war und man dank einer Version für alle Systeme nicht dem Redmonder-Versionswahn zum Opfer fällt.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gibt kein besseres System, 22. Juni 2008

Es gibt derzeit und wohl auch in Zukunft kein besseres Betriebssystem als OS X 10.5. Viele trauern dem Tiger hinterher, dabei ist doch bekannt das Apple stetig in die Zukunft blickt. Die neuen Funktionen von Leopard sind einfach unschlagbar. Time Machine lässt einen sorgenfrei arbeiten. Spaces ist wirklich super nützlich und vieles mehr! Die neue Optik gefällt mir wesentlich besser, das System ist "erwachsener" geworden. Das 3D Dock ist für meinen Geschmack sehr gut gelungen. Die Performance und Stabilität sind genial und auch sonst schnurrt der Leopard so wie er soll!Es ist kein Vergleich zum Speicherfressenden Vista.Once you gone Mac... ;)Für diesen Preis ein solch geniales System ist einfach unschlagbar!Fazit:Mit Leopard lässt sich es sich ohne Probleme, hervorragend, arbeiten. Mit der Konkurrenz lassen sich hervorragend Probleme erarbeiten. :)


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Das beste Betriebsystem, 6. Juni 2008

OS X ist das beste Betriebsystem auf dem Markt. Es läuft schnell auf alt (G4) und neuen (Intel) Macs.




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