Kundenmeinungen
DVD okay, aber Sandra Bullock tut mir Leid, 21. September 2008
Als großer Sandra Bullock-Filmfan ("Miss Undercover", "Ein Chef zum Verlieben", "Speed" u.a.) war ich von "Die Vorahnung" enttäuscht. Mausgraue Mystery-Thrillerkost wird da geboten. Linda (Bullock), eine mausgraue Hausfrau, hat von der Realität nicht unterscheidbare Vorahnungen vom Unfall-Tod ihres Mannes (Julian McMahon), fast auch so, als ob sie in der Zeit vor und zurück reist. Die verwirrende Erzählstruktur wird im reichhaltigen Bonusmaterial aufgelöst (Audiokommentare, Featurettes, Deleted Scenes, Interviews, usw.) Deutsche Untertitel sind vorhanden, und einer der Audiokommentare des deutschen Regisseurs ist sogar auf Deutsch. Mit der DVD kann man zufrieden sein, der Film enttäuscht.
Gähnende Leere.., 24. Juli 2008
...habe ich nach dem Schauen des Films verspürt. Warum? Ganz einfach die Story des Films ist nicht neu und die Darsteller sind sehr schwach. Klar Sandra Bullock spielt ihre Rolle gut, aber das rettet den Film auch nicht mehr. Anfangs fand ich den Film noch interressant gegen Ende wird es jedoch im Minutentakt immer langweiliger. Insgesamt kann man sich "Die Vorahnung" getrost sparen, denn der Film ist langweilig und hat kein gutes Ende lediglich eine bezaubernde Sandra Bullock kann man bestaunen.
....Testpublikum hat den Schluss des Films versaut ..., 23. Juli 2008
... das ist auch wieder meine Devise beim Schauen dieses Films. Die Grundidee war wirklich Top! Sandra Bullok habe ich noch nie so in Bestform spielen gesehen und sie war absolut gigantisch!! Hut ab!! Sie sollte dafür einen Oscar bekommen. Man musste sich sehr gut auf den Film konzentrieren ... also kein larifari und nebenher Wäsche waschen. Am Anfang war nicht klar, um was es genau ging. ... nein, sie ist nicht in einer Parallelwelt gelandet, wie anfänglich gedacht ... Es war immer spannend ... bis zum dämlichen Schluss!!! Das Ende hat den ganzen Film versaut!!! Ich weiss nicht, was die Drehbuchautoren sich immer so dabei denken. Oder das Testpublikum fand den anfänglichen Schluss wohl zu langweilig. Ich hätte den Schluss völlig anders geregelt .. so ala Stephen King Manie .. aber bitte NICHT SO KITSCHIG&DRAMATISCH .... So bekommen die männlichen Mitgucker eine echte Krise zum Schluss .. sogar die Frauen .... Danke.
...könnte uns das auch passieren ?, 7. Juli 2008
Es muss nicht immer krachen und poltern, auch nicht geschossen werden. Dieser Film ist sehr ruhig und doch sehr mitreißend. Sandra Bullock spielt wieder einmal mehr sehr überzeugend. Ich kann nicht verstehen, daß der Film von den Medien zerrissen wird. Ich finde ihn toll !!!
schlechte Recherche + ödes Drehbuch = mausgraues Filmchen, 4. Juli 2008
Was hätte man aus dem Film machen können! Aber nein, Wurmlöcher, Relativitäts/ und Chaostheorie, Kant, Newton, Leibniz, Barbour, das ist eine Kost, die nur nach intensivem Einarbeiten dem Publikum näher gebracht werden kann. Das riecht nach Arbeit. So hat sich der Regisseur lieber auf Klischees verlassen. "Mystery" ist in, Zeitsprünge einfach visuell umzusetzen und Bullock ein Publikumsmagnet. Wer spannende Unterhaltung erwartete, ging leer aus. Nach kurzer Zeit wusste man, dass der Film nur zwei bekannte Möglichkeiten als Finale zulassen würde, dass die durchschnittliche, amerikanische Hausfrau noch langweiliger als ihr Ruf ist(trotz oder wegen Bullock), ihr Ehemann sie diesbezüglich um Längen schlägt und in Sachen Fehlbesetzung Peter Stormare als Dr. Roth nur noch durch Woody Allen als Hannibal Lecter getoppt werden kann. Eine sorgfältigere Recherche mit einem gehaltvolleren Drehbuch hätten für spannende 90 Minuten Film gesorgt. So aber bleibt nichts außer einer Leere, die noch nicht mal gähnt. Die zwei Sterne für Bullock stehen für die Formulierung: Sie hat sich bemüht.
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