Kundenmeinungen
Endzeitstimmung bei HSB..., 16. November 2008
...leider auch im Songwriting. Der erste Song "Endzeit" bietet dem HSB-Fan fast alles, was man von den Jungs gewohnt ist und stellt sich somit in die Reihe der typischen Opener der vorheriegn HSB-Alben.Leider fällt das Album daraufhin so stark ab, dass ich es nach 2-3 mal hören und einigen Live-Präsentationen dieser Lieder nicht mehr anfassen wollte... Es fehlt einfach der Geist der vorherigen Alben, etwas bewegen zu wollen oder jemanden wachzurütteln. Außerdem finden sich neuestens auch Namen wie "Black Tears" oder "A dying ember" auf einem HSB-Album, die das Gefühl geben, irgendein drittklassiges Emocore Album in der Hand zu halten. Meiner Meinung nach enttäuscht das Album bis auf das erstklassige Endzeit fast auf ganzer Linie. Neulinge sollten sich Antigone oder Deaf to our Prayers zulegen, um den Geist der Jungs und einen Eindruck ihres Könnens kennen zu lernen.
knüppel ausm sack, 18. Oktober 2008
Das Album ist ein solides Brett. Nicht besonders abwechslungsreich aber immer volles rohr auf die zwölf. wär laut, böse musik mit doppel-kick mag, wird diesen langspieler mögen. nicht außergewöhnlich aber geht gut ab!
Stagnation, 2. September 2008
Heaven Shall Burn sind zurück und haben ein Konzeptalbum über die Kriegerkaste der Ikonoklasten entworfen. Man begibt sich also thematisch auf neues Terrain, aber leider nicht musikalisch. Es herrscht immer noch das 8/15- Schema aus Hardcoreriffs, Geschrei und metalcorelastigen Melodien. Alles schon mal gehabt, nur irgendwie mal besser. Das Album glänzt kaum mit neuen Ideen, auch scheint die Wut von "Whatever It May Take" verloren gegangen zu sein. Nichts, was man nicht schon längst gehört hätte. So hört man die x-te Selbstkopie, ohne irgendwie auch ansatzweise besser geworden zu sein. Gut, es kracht an allen Ecken und Enden, die Produktion kann sich auch hören lassen, aber genial und ideenreich, wie auf früheren Platten, als HSB zu Recht zu den besten Bands des Metalcore zählten, klingt das schon längst nicht mehr. HSB müssen sich auf jeden Fall weiterentwickeln, sonst verfällt die Band in stagnierende Langweile. Man will ja nicht "Antigone" drei-oder viermal in einer anderen Version serviert bekommen. Eine Enttäuschung!
geht doch !, 9. Juli 2008
Nach dem für meinen Geschmack etwas monotonem Vorgänger haben HSB hier wieder zur alten Stärke gefunden. Fette Gitarren und gute, dezent eingestreute Melodien machen Iconoclast zu einem der "Must have" Alben der Band. Das Cover und Artwork sind eh über jede Kritik erhaben. Wer also auf Maroon, Bolt Thrower und Co. steht kannn bedenkenlos zuschlagen !
Hammerteil, 10. April 2008
Ich als Metalneuling war davoen voll begeistert. Ok ich musste mich daran gewöhnen aber es ist nicht ungefähr das HSB so beliebt bei MySpace ist.
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