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Heaven Shall Burn: Iconoclast (Part One: The Final Resistance) Limited Edition

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Iconoclast (Part One: The Final Resistance) Limited Edition

Heaven Shall Burn

Century Me (EMI)

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Beschreibung

Die Thüringer Metal-Meister packen zum fünften Mal die Hartmetallkelle aus. Von den Fesseln des Metalcore-Genres haben sie sich längst gelöst, Iconoclast bietet Todesblei der Premiumklasse.

Maik Weichert und seine vier Mitstreiter zelebrieren ihren melodischen Death Metal so variantenreich wie nie zuvor. Während die Vorgänger-CD Deaf To Our Prayers noch zielstrebig immer auf die Zwölf kloppte, bewegt sich Iconoclast zwischendurch auch in ruhigeren Gewässern, überrascht mit stilistischen Schlenkern und gewinnt viel Tiefgang durch die klanglichen Ergänzungen des isländischen Ausnahmemusikers Ólafur Arnalds, der seit Jahren zum engeren kreativen Umfeld der Band gehört. Heaven Shall Burn haben ihren Sound so vieldimensional gestaltet, dass sogar das Cover des atmosphärischen Death-Metal-Klassikers "Black Tears" (Edge Of Sanity) kaum als Fremdkörper auffällt. Mit ihrem fünften Album schaffen sich die Ostdeutschen endgültig ihre ganz eigene Nische im Metal-Universum und bereiten sich selbst den Boden für viele weitere, spannende Tonträger. -- Michael Rensen





Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Der Hammer, 2. Februar 2008

HSB haben sich mit diesem Album ein Denkmal gestellt.
Wunderbare Texte (mit Sinn und Tiefe) zu extrem gut gemachten Melodien.

Jeder der auf Härte und Qualität steht ----> zuschlagen


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  the final resistance - the iconoclast, 30. Januar 2008

Wie soll eine Band, deren bisherige Alben sowohl von vielen Kritikern als auch vom Publikum ganz nahe der Perfektion angesiedelt wurden nochmal einen draufsetzen?

HeavenShallBurn haben die Antwort gefunden und sie heißt ICONOCLAST. Die Band legte auch in den bisherigen Veröffentlichungen immer großen Wert auf den textlichen Anspruch der Musik, mit ICONOCLAST wird dies jedoch auf die Spitze getrieben. Es handelt sich um ein reines Konzept-Album über die Kriegerkaste der Iconoclast. Dieser inhaltliche Ansatz wird in den einzelnen Songs mit gesellschaftlichen/politischen Themen unserer Tage verwoben, sodass fern jeglicher Prollo-Parolen Themen wie der Widerstand in der Nazizeit, Überwachungsstaat und Kapitalismus behandelt werden.
Zu den eigentlichen Songtexten kommen noch zahlreiche Gemälde und Texte (z.B. von Friedrich Nietzsche), die als Bonus auf der CD, oder auch im Booklet zu finden sind und das Konzept des Albums bzw. der einzelnen Songs weiter erläutern...Zusammen mit dem wirklich gelungenen Artwork und der BonusDVD, die einen Mitschnitt des kompletten Wacken-2007 Gigs beinhaltet, kann man wirklich von "value for money" reden, wie es einem nur von wenigen Bands geboten wird.

Doch nun zur Musik:
Jeden einzelnen Song zu beurteilen würde sicher den Rahmen dieser Rezension sprengen, zumal sich das Album wirklich überraschend vielfältig gestaltet. Alles in allem bekommt man natürlich wieder das gute, alte HSB-Brett geliefert, welches man schon von genialen Songs wie "behind the wall of silence", "the weapon they fear" oder "counterweight" kennt. HSB setzen den Weg ihrer persönlichen Entwicklung aber konsequent fort und lassen so meines Erachtens nur noch in einigen Moshparts 'Core'-Elemente aufblitzen. Ansonsten ist das hier Gebotene wohl als groovender Melodic-Death-Metal zu bezeichnen. Stilistische Überschneidungen sind eher mit Bands wie Arch Enemy (a dying ember), Amon Amarth (joel) oder Dark Tranquillity (the disease) zu beobachten. Wunderbar gelungen ist auch das Edge Of Sanity Cover "black tears".
Und wie auch die gerade genannten Bands schafft es auch HeavenShallBurn in ihren Songs kompromisslose Härte mit einer subtilen Eingängigkeit zu verbinden. Auch durch die großartigen Melodielinien der Leadgitarre wird nach einigen Hördurchgängen beinahe jeder Refrain zum Ohrwurm.
Dennoch nutzt sich das Album nicht schnell ab. Auch nach zahlreichen Hördurchläufen findet man noch neue Details, rhythmische Finessen und Melodielinien, sodass man das Album eigentlich direkt von neuem starten möchte.

Erfreulich, das es noch Bands gibt, die Alben als Gesamtkunstwerke begreifen und mit einem wirklich durchdachten und perfekt umgesetzen inhaltlichen und gestalterischen Konzept den Anspruch ihrer Musik wirkungsvoll unterstreichen.
HeavenShallBurn gelingt bei Iconoclast der Spagat zwischen einem stimmigen Gesamtkonzept und Songs, die auch für sich alleine überzeugen können, scheinbar spielend.
Jedem, der in Musik nicht nur bloße Unterhaltung sieht und den härteren Spielarten des Metal (oder auch des Hardcore) nicht ganz abgeneigt ist sei dieses Album wärmstens ans Herz gelegt.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  "A storm will break the silence"..., 26. Januar 2008

und was für ein Sturm. Dieses Album ist ein wahrer Hurricane. Nach einem traumhaft schönen Intro bläst einem gleich der Toptitel "Endzeit" um die Ohren, der mich wieder an das grandiose "Antigone" erinnert. Ein sehr starkes Album, das jeden HSB-Fan zufrieden stellen wird.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ihr bestes Album!, 22. Januar 2008

Es knallt, es brettert, von links nach rechts, von oben nach unten und wieder zurück. Auf welche CD passt diese Beschreibung wohl besser, als auf das neue Album von Heaven Shall Burn? Wobei man Iconoclast (Part 1: The Final Resistance) Unrecht tut, wenn man es nur auf seine Knüppel-Passagen minimiert. Denn auf ihrem neuen Silberling zeigen sich Heaven Shall Burn facettenreicher als je zuvor und das auch noch von ihrer aller besten Seite.

Im Gegensatz zum Vorgänger Album hat Olafur Arnalds wieder ein paar Instrumentalstücke beigesteuert, die das ganze Album ein wenig auflockern. Zu Beginn schallt uns somit direkt das Intro Awoken entgegen, welches direkt in Endzeit übergeht. Und mit diesem Song übertreffen Heaven Shall Burn alles, was man bisher von ihnen zu hören bekommen hat und geben gleichzeitig die Richtung für das Album vor: 58 Minuten lang 100% Heaven Shall Burn. Man könnte ihnen vielleicht vorwerfen, auf der Stelle zu treten, doch mit melodischen Passagen wie in Dying Ember oder dem Technobeat am Anfang von Murderers Of The Murderers überraschen Heaven Shall Burn mit dezenten Experimenten, die sich perfekt in den Grund-Sound einfügen. Mit dem Cover des Edge-Of-Sanity-Songs Black Tears zeigt die Band auch endlich mal wieder, zu was für gelungen Cover-Versionen sie fähig ist. In The Bombs Of My Saviour lassen HSB dann sogar einmal ein wenig Black-Metal-Einflüsse durchsickern, bewegen sich ansonsten allerdings eher in (Melodic-)Death-Metal-Gefilden. Zum Abschluss des Albums gibt es dann noch ein sehr gelungenes Instrumental-Stück bevor der Hörer in der Stille zurückgelassen wird.

Heaven Shall Burn liefern mit ihrem neuen Album bereits zu Beginn des Jahres ein erstes Highlight ab, die Konkurrenz wird es schwer haben hier nachzuziehen. Wem Deaf To Our Prayers aufgrund der zu gleichförmigen Songs schnell langweilig wurde, wird mit diesem Album wieder glücklich werden. Heaven Shall Burn sind zurück und zwar besser, als je zuvor.

Punkte: 10/10


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Das nächste Album der härtesten Band der Welt, 22. Januar 2008

Für alle, die im Vorfeld der Veröffentlichung von Heaven shall burn's neuem Album "Iconoclast (Part One: The final resistance)" schon mal lesen wollen, hier (nach einem hoffentlich lesenwerten Doppelbericht zu HSB's Vorgängeralbum "Deaf to our prayers" [und der dazugehörigen Limited-Edition]) meine Meinung.
Wie schon beim ersten Hören des Vorgängers "Deaf to our prayers" (siehe dort) erstmal der große Schock beim Reinhören: wo ist die Melodik (von "Antigone" und letztlich dann eben doch auch von "Deaf to our prayers") geblieben? Wo sind die catchy Melodien, die man trotz ihrer natürlichen und vordergründigen Härte so gerne nachsummte? Stattdessen stumpfes Hardcore-Rumgebollere und arhythmisches Geschrei;) - von der Band als Rückbesinnung auf "Whatever it may take" (2001)-Zeiten bezeichnet, nachdem "Deaf to our prayers" laut eines sehr guten anderen Erfahrungsberichtes auf ciao.de ja "nur noch Death Metal, wo Metalcore draufsteht" war!

Na, ich sag's gleich mal: auch dieses Album wird bei jedem Hören besser, auch hier braucht es fünf bis sechs Durchgänge, bis man den Genius in den Tracks, das dahinterliegende Konzept und womöglich mal ein bis zwei Textfetzen (habe keine Lyrics zum Album) erkennt - dann aber läßt es einen (wie alle mir bekannten drei Vorgänger) gar nicht mehr los, entwickelt sich zu einem Klassiker, der den Vergleich mit früheren Hammerwerken derselben Band nicht nur nicht zu scheuen braucht, sondern bei aller Beständigkeit, erweitert und übertrifft.
Als kleiner Einschub mal eine historische Zahlentheorie über HSB-Alben, die auch dann weiterhelfen kann, wenn Ihr beim ersten Hören eines HSB-Albums mal wieder völlig geschockt und ratlos seid:
Track 1 ist immer ein Intro (auf "Antigone" und jetzt auf "Iconoclast", nur bei "Deaf to our prayers" hatte der isländische Komponist, der die Intros für HSB macht, wohl gerade anderes zu tun - deswegen müssen wir jetzt mal so tun, als beginne "DTOP" mit Track 2), also softe Filmmusik mit Streichern. Dann kommt jeweils als Track 2 ("The weapon they fear", "Counterweight" und nun "Endzeit") DER absolute Übertrack, der Hammersong, der noch Jahre danach auf Konzerten als Zugabe gegeben und Wochen davor auf myspace.com tausende Mal angehört wird. Tracks 3+4 sind dann eher so lala, während es ab Track 5 gewaltig wird: Epen, die man nie vergißt, längere Sachen, die den Melodikliebhaber im Metalcorefan ansprechen, Klassiker, die m.E. nicht totzukriegen, aber nicht ganz so konzert-(mosh pit/stage dive-)kompatibel sind wie die angesprochenen Tracks 2. Dieser großartige Mittelteil hält immer bis Track 7 an, danach wird's wieder schwächer. Also, solltet ihr Schwierigkeiten mit einem HSB-Album seit und einschließlich "Antigone" haben, immer Tracks 2 und 5-7 anspielen - Hitgarantie! Ich kann mir hiermit zugute halten, das geheime Rezept hinter den letzten drei HSB-Alben entdeckt zu haben;)
Aber mal erhrlich, ihr werdet dafür mit folgenden Tracks beschenkt: "Antigone" tr. 5: "Voice of the voiceless", tr. 6: "Numbing the pain", tr. 7 "To harvest the storm"; "Deaf to our prayers" tr. 5: "The final march", tr. 6: "Of no avail (quasi der Titeltrack "Deaf to our prayers"), tr. 7: "Armia"; und nun auf dem neuen Album, "Forlorn skies", "A dying ember" und, mit Einschränkungen, "Joel".
Da wird mir doch jeder HSB-Fan, der nicht gerade aus der Thrashmetalecke kommt, Recht geben, oder? - und jeder neudazugekommene hat mal einen kleinen Anhaltspunkt, was gut ist!

Die DVD mit dem Livemitschnitt vom Wacken Open Air-Auftritt und dem "Counterweight"-Video und das Enhancement "Iconoclast Synopsis" hab ich nicht, auch wenn ich dafür recht dankbar wäre, wird doch im Promo zum Album Maik von HSB zitiert, "Iconoclasts" seien Krieger, gesandt, die Mörder Gottes zu ermorden?! Der Laie staunt, der Fachmann wundert sich: Ikonoklasten sind griechisch die Bilderstürmer des Mittelalters, aber allgemein alle, die Gott nicht bildlich dargestellt sehen wollen. Sollte da die Promo etwas mit tr. 4 "Murderers of all murderers" über Kreuz gekommen sein? Man weeß et nich...
Na, jedenfalls Track 1 "Awoken": großartiges Instrumental im "Antigone"-Style, "Echoes" läßt grüßen, Vorspiel zu

Track 2: "Endzeit": WE ARE THE FINAL ONES. WE ARE THE FINAL RESISTANCE.
Puuh, was für ein Brett. "We are the final ones" - das kriegt man nicht mehr aus dem Kopf raus. Trotz der ungeheuren Härte setzt gleich am Anfang ein Riff ein, das in der Mitte des Songs mal kurz vergessen, aber knapp danach sogar mal "clean", frei, ohne darüberstampfende Drums/Gesang, stehengelassen wird, und das HSB, wären ihnen als Metalcorer nicht solchen "poppigen" Anwandlungen fremd, auch für mich gern mal zu einem Trademark-/Live-Konzert-Riff á la U2's "New Years' Day" oder Sepulturas "Mass Hypnosis" hätten ausbauen können. Anspieltip!/siehe oben/Toll/9 von 10 Punkten!
Track 3: "Like a thousand suns": siehe meine Theorien zu den Tracks 3 und 4 der letzten HSB-Alben...obwohl "Architects of the Apokalypse" von "Antigone" doch gar nicht so...aber lassen wir das, das hier ist wieder großer Krach, voll auf die Ohren, der sich etwa ab der dritten Minute viel ruhiger hin zum wunderbaren Ende entwickelt. So (hart/"weich") funktionieren noch einige mehr Songs auf dieser Platte, dazu dann mehr. Thematisch, ich kann da ja nur raten, geht's hier um...Atombombentests? 8/10 Punkten.

Track 4: "Murderer of all murderers": WE ARE KILLING, YOU AND I.
Aah, daher kommt das also mit der "Kriegerkaste, die die Mörder Gottes ermorden" soll! Der hier wird zum Ende nicht langsamer, geht aber gut ab. Trotzdem, laut meiner Theorie und auch so, gut, für Heaven shall burn und dieses Ausnahmealbum aber nur guter Durchschnitt. 8/10 Punkten.
Track 5: "Forlorn skies": WE'RE DYING FOR NO REASON.
Die ersten Vocals des Tracks machen erstmal unmißverständlich klar, wie der Titel heißt:) Danach hymnischer, großartiger, doublebassgetriebener Metalcore mit melodischer Gitarrenhookline. Spätestens nach dem dritten Hören nicht mehr wegzudenken. Was sind denn die verlassenen Himmel, unter denen wir grundlos sterben? Erinnert mich textlich an Zitate von Konzentrationslagerinsassen, erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an HSB's Vertonung von Primo Levis "Ist dies ein Mensch?", als "Is this a man" auf "Caliban vs. Heaven Shall Burn: The Split Program". Anspieltipp/obere Oberklasse/9 von 10 Punkten.

Track 6: "A dying ember": PROMISE ME TO HOLD MY HAND.
Krasses Metalcorerumgebolze, laut Experten nun wieder eher dem Hardcore- als dem Deathmetalhintergrund des metalCORE verpflichtet (ich selbst kann das, obwohl vom Hardcore kommend, so genau nicht unterscheiden) und damit im Trend des Albums, das nach "Deaf to our prayers"' Deathmetal nun wieder mehr zurück zu den "Whatever it may take"-Anfängen geht. Dann aber, nach drei von fast sieben (!) Minuten, ruhiger, melodischer, am Ende mit Klaviereinlage á la "Of no avail" und "To harvest the storm". Ein Ohrwurm, wie schon Track 5, dafür liebe ich Metalcore, dafür Heaven shall burn! "Ember" heißt übrigens Glut. Anspieltipp/oberste Oberklasse/10/10 Punkte.
Track 7: "Joel": DISBELIEVERS.
Konnte ich ja bisher eher weniger anfangen mit, aber nach mehrmaligem Hören fällt auch hier das oben angesprochene "Hart/"weich""-Konzept auf: nach einer 2 1/2minütigen Krachattacke geht es die restliche Zeit bis zum Ende ruhiger zu. 7 von 10 Punkten. Die "5-bis-7-Track"-Theorie widerlegt? Selbst wenn! - jetzt kommt

Track 8: "The quest for resistance". YOUR HEROES COULD NOT TRUST IN YOU.
Geht sehr aggressiv ab, wunderbare, melodische Titelgitarre, textlich möglicherweise eine Erinnerung daran, wie allein die Widerständler gegen Hitler im Meer der deutschen Nazimitläufer/Nazis standen? Den deutschen Widerstand gegen die Nazis muß man ja, anders als in anderen Ländern, leider immer noch mit der Lupe suchen und wird fast nur im jüdischen Untergrund, bei den Kommunisten und im deutschnationalen Militäradel, nie aber in der Mitte der Gesellschaft, fündig...9 von 10 Punkten.
Track 9: "Black tears": Iconoclast's "The greatest gift of god" zu Heaven shall burn's "Deaf to our prayers" - ein Pophit, aber nur nach dem, was man im Metalcore unter Pop versteht:) Coverversion von Edge of Sanity, kenne das Original nicht, das sogar clean (also ohne das Metalcore-/Deathmetaltypische Grunzen) gesungen sein soll, aber das hier ist anyway super, catchy Refrain, der möglicherweise auch die noch nicht metalcoreinfinzierten Korn- und System of a down-Hörer zu HSB holt. 9 von 10 Punkten.

Track 10: "The bombs of my saviour": Zwilling zu Track 8 "The quest for resistance". Auch hier geht's (hörbar) um's Vaterland, und ohne Atem zu holen, wird hart, aber mit melodischer Gitarrenhookline durchgebombt! 8 von 10 Punkten.
Track 11: "Against all lies": hat viel Lob auf myspace bekommen, finde ich jetzt nicht den ÜBERtrack (anders als tr. 5+6), kommt nach einer Pause nach vier Minuten noch mal sehr stark zurück, melodisch, aber, wie tr. 4, guter HSB-Durchschnitt, der bei anderen Bands, wo die Konkurrenz nicht so groß ist, noch zum Titeltrack getaugt hätte. 8 von 10 Punkten.

Track 12: "The disease": YOU'RE SPREADING THE DISEASE.
Kurzer, knackiger, Unter-3-Minuten-Titel, der sich irgendwie wie schon häufiger gehört anhört (Cover?). Etwa so wichtig wie "Deaf to our prayers"' Track 10 "Dying in silence" - bitte auch dort nachlesen - aber, um es schon mal vorwegzunehmen, nicht so wichtig. Schwächster Track eines extrem starken Albums. Nachdem ich gemerkt hab, wie oft "mybestfriend.com" von "Deaf to our prayers" auf Konzerten gespielt wird, "befürchte" ich, das hier wird auch ein Livekracher. 7 von 10 Punkten.
Track 13: "Equinox": Sohn von "Antigone"'s "Risandi Van" und "Deyjandi von", schönes Outro, das gar kein Outro ist, denn nun kommt noch:

Track 14: "Atonement": Instrumental, das tierisch abgeht, aber halt ohne Text nur halb so wichtig, wenn auch gut, ist. Wie auch Intro und Outro ohne Wertung, da halt Intro, Outro und Instrumental.
So, nun noch viel Spaß beim Hören! Das ganze Album gibt's zum Hören auf myspace.com/officialheavenshallburn, das angesprochene "The weapon they fear" auf www.heavenshallburn.de zum Down(!)load und die angesprochenen "The weapon they fear", "Counterweight" und "Endzeit" auf http://www2.centurymedia.com/index.aspx?page=detailedartist&idartist=110 zum Hören - und das Album zum Behalten hier!




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