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Bullet for My Valentine: Scream Aim Fire

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Scream Aim Fire

Bullet for My Valentine

Gun Record (Sony BMG)

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Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gelungene Überraschung, 2. Februar 2008

Beim ersten Anhören machte sich leichte Ernüchterung breit.
Wo war hier bitte die versproche Steigerung des Härtegrades zum Vorgänger?
Nach mehrwöchigen Dauerdurchlauf von The Poisen und der doch sehr gelungenen ersten Singleauskopplung war die Erwartung nicht gerade gering.
Es hörte sich einfach nicht nach Bullet an, auch noch nicht am zweiten Tag. Doch hier ist der gravierende Unterschied zum Debüt:
Ein schwierigerer Einstieg, dafür aber ein enormer Tiefgang der Songs. Mittlerweile kann ich mich nicht mehr satthören, was auch an den ruhigeren Songs liegt, welche einen gelungenen Kontrast darstellen.
Alles in allem ein würdiger Nachfolger. Nach dem enttäuschenden Versuch von Linkin Park, ihren Stil neu zu definieren, haben BfmV genau das richtige getan: Ihn nur augenscheinlich geändert und sich von der Emo-Schiene entfernt. Es gibt schon genug solcher Heulsusenbands, diese Jungs haben sich (gottseidank) für Metal entschieden.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Bullet is back - Nach The Poison ein weiterer Knaller, 1. Februar 2008

Also vorneweg kann ich jedem Metalcore Fan das Album ans Herz legen. Je öfter man die CD hört umso mehr liebt man sie. Das warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Angekündigt war das Album ja von der Band als härter und schneller als The Poison, wobei ich dass nicht unbedingt bestätigen kann. Für mich liegt es auf gleicher Höhe. Im Gegensatz zu anderen Rezensionen finde ich dass sich die Art des "Bullet Sounds" an das alte Album anschliesst und stellenweise doch sehr ähnlich klingt. Vielleicht hätte ich mir noch ein bisschen einen distanzierteren, weiterentwickelten Sound zu The Poison gewünscht, aber nichtsdestotrotz ein klares KAUFEN!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Gemischte Gefühle, dennoch gelungen, 29. Januar 2008

Dass man der Band mit gemischten Gefühlen gegenüberstehen kann, dürfte jeder wissen. Fest steht, dass Bullet sowohl für "Emo-Groupies", als auch für "echte" Metalfans einiges zu bieten hat. Wer "The Poison" kennt, weiß, dass Bullet eine ausgewogene Mischung aus "Rumgeheule", "Geshoute" und sehr melodischen Musik spielen. Daran hat sich auch eigentlich recht wenig geändert (auch wenn das "Rumgeheule" ziemlich in den Hintergrund tritt) und dennoch bekommt man etwas total anderes auf die Ohren. Das wirkt sich auch auf die Stimme von Sänger Matt aus, die wohl erstmal ungewohnt klingen mag, aber einfach besser zur Musik passt. Was man hier zu hören bekommt ist auf jeden Fall mehr Metal als Geflenne.
Nun mal zu den einzelnen Songs:

Scream Aim Fire 5/5

Sehr schönes Lied, geiler Opener. Man merkt sofort, dass sich an der Musik einiges geändert hat. Es ist eigentlich alles drin was im Metal nicht fehlen darf. "Schlagzeugsolo" zu Beginn, ordentliches Riffing, Shouting, gelegentliche Growlingversuche (auf wenn man sich hierbei bei Kollegen wie Angela Gossow oder Mikael Åkerfeldt noch ne Scheibe abschneiden kann xD)und en schöner Moshpart (da freut man sich doch schon auf die anstehenden Konzis in Deutschland)

Eye Of The Storm 5/5

Auf ein sehr sehr schönes Lied, ziemlich schnell, schöner Refrain, eins der besten Lieder auf dem Album

Hearts Burst Into Fire 5/5

Ein ziemlich ruhiges und melodisches Lied, schöne Strophen, gefällt mir sehr gut

Waking The Demon 5/5

Ich weiß nicht xD Wenn ich in einem Lied ne Mischund aus Trivium, As I Lay Dying und Dragonforce höre finde ich das ne ziemlich geniale Mischung xD. Einige werden sich jetzt an den Kopf fassen und sich fragen ob ich sie noch alle hätte, aber das Riff zu Beginn erinnerte mich sehr stark an AILD, die Strophen an Trivium und das Ende an Dragonforce

Disappear 5/5

Kann ich eigentlich recht wenig zu sagen, außer dass ich es genial finde. Wieder wie bei fast allen Liedern schönes Geshoute und ein schöner Refrain

Deliver us From Evil 5/5

Wenn man auf ner Skala von 1-5 mehr als 5 Punkte geben könnte, würde es von mehr mit Sicherheit 7 bekommen. Ist meiner meinung nach das beste Lied auf dem Album. Sehr ruhig, sehr melodisch, genial

Take It Out On Me 5/5

Hier hat sich Bullet einen Gastsänger geholt (von Skindred, mit denen sie Anfang 2008 auf Tour gehen)der zwei Strophen singt. Ich finde seine Stimme sehr passend. Das Lied an sich hat relativ ruhige Strophen und einen schönen, brutalen Refrain

Say Goodnight 5/5

Das sehr hohe Niveau der Songs wird weiterhin bewahrt. Das Lied fängtz sehr ruhig an und steigert sich zum Ende hin etwas, sehr schön anzuhören

End Of Days 5/5

Und einmal mehr gibt's von mir die Höchstwertung. Schönes Riffing zu Beginn und mal wieder wie so typisch für das Album sehr melodische Strophen und ein geiler Refrain

Last To Know 5/5

Im Vergleich zum Rest ein ziemlich hartes Lied, aggressiv geshoutete Strophen und ein gesungener, schöner Refrain

Forever And Always 4/5

Das schlechteste Lied auf dem Album, und dabei ist es nichtmal unhörbar. Zum Ende hin zieht es sich leider etwas

Ashes Of The Innocent 5/5

Mit Deliver Us From Evil das beste Lied des Albums. Hebt sich vom Rest sehr stark durch seine Härte und Schnelligkeit ab, hat aber mal wieder einen wunderbaren Refrain

Es fällt auf, dass ich mit einer Ausnahme nur höchstwertungen für die Lieder vergeben habe (Dabei bin ich nichtma ein "Alles-Gutfindender-Emo-Groupie" :O ) und genau darin liegt die Stärke des Albums: Es hat keine Schwächen. Allerdings muss man dazusagen, dass es nicht beim ersten mal zündet, sondern man ihm schon 2-3 Durchläufe gönnen sollte.
Zur Dvd: Nix Berauschendes...das Video zu Scream Aim Fire, na gut, nette Sache, das Making of ist aber nichtssagend und "Bullet Tv" bestenfalls lächerlich. Die Photo Gallerie ist auch nichts für mich. aber da die Special Edition nut unwesentlich teurer ist als das normale Album, man dafür aber den genialen Bonustrack bekommt, seh ich das mal nicht als Abzocke, sondern als gut gemeinte Beilage an ;)


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Scream Aim Fire - zum Schreien gut!, 29. Januar 2008

Da ich "The Poison" von Bullet For My Valentine wirklich gliebt habe und ich es seit erscheinen bis zum heutigen Tag mit der gleichen Faszination wie am ersten Tag hörte, waren meine Erwartungen an "Scream Aim Fire" sehr hoch.
The Poison war meiner Meinung nach ein Wahnsinns-Album, und das erste, worauf ich wirklich JEDES Lied einfach nur super fand. Ich habe die CD eingelegt und von vorne bis hinten durchgehört und war jedes Mal wieder begeistert.

Nach ca. 2 Jahren dauerhören von "The Poison" steht nun der Nachfolger "Scram Aim Fire" in meinem Regal, und das genau wie "The Poison" an einem ganz speziellen Platz.

Zugegeben, ich war am Anfang etwas skeptisch, als ich die Lieder Scream Aim Fire und Eye Of The Storm hörte. Scream Aim Fire fand ich gleich auf Anhieb gut, aber nicht wirklich besonders. Diese Songs waren mir einfach zu anders, als das was ich von Bullet gewohnt war.

Als ich dann das Album durchgehört hatte, war ich zunächst ein bisschen enttäuscht. Wo war der "WOW" - Effekt vom Vorgänger? Nun gut, jetzt habe ich das Album des Öfteren durchgehört und bin völlig begeistert! Ein wirklich sehr gelungenes Album! Seitdem ich es habe läuft es genau wie der Vorgänger ständig in meiner HiFi-Anlage und in meinem iPod und bin mindestens genauso begeistert wie von The Poison!

Auch hier gefällt mir wieder JEDES Lied auf der CD, einfach einlegen, durchhören und begeistert sein! Yeah, das ist Bullet! Wahnsinn...

Die Songs haben alle tolle, abwechslungsreiche Passagen und die Auswahl reicht zu relativ ruhig bis richtig fetzig auf die Ohren. TOP!

Zum Vergleich zu Poison ist zu sagen, dass Scream Aim Fire etwas unzugänglicher ist. Beim erneuten Anhören jedoch entfesselt das Album all seine Kräfte und zieht jeden in seinen Bann...

Also wer ein richtig kräftiges Album haben will, was richtig abgeht, ist hier bestens bedient!

Ich kann das Album jedem Bullet Fan nur empfehlen, auch wenn ihr "The Poison" so sehr liebt wie ich und etwas skeptisch seid. Ihr werdet es nicht bereuen, ganz im Gegenteil!

Generell sind wirklich alle Songs sehr gelungen, hier aber meine Lieblingssongs:

- Hearts Burst Into Fire
- Waking The Demon
- Take It Out On Me
- End Of Days
- Last To Know
- Ashes Of The Innocent
- Forever And Always


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  5 metallerne Sterne, 29. Januar 2008

Von sich selbst haben die Bullet-Jungs nie etwas anderes behauptet, als Metal zu sein und Metal zu produzieren.
Nun, das dürfte jetz auch dem letzten Emohardcorew**everrocker, welcher diese Band gern in einer anderen Ecke gesehen hätte, klar sein. Scream Aim Fire ist natürlich nicht The Poison, aber man erkennt in den ersten Riffs n' Drums den Bullet-Sound und btw ist das SAF-Video absolut gelungen, ebenso das Survivor-Cover "No Easy Way Out" (offenbar bekannt aus "Rocky der 38ste" oder so - sorry keine Ahnung von derartiger Materie, diese Rocky-Info hat mir meine Lebensgefahr gesteckt ;o))
Das wirklich irritierende war beim ersten Reinhören allerdings, dass sich Matt's Stimme durch seine OP doch so verändert hat und phasenweise ein bißchen kraftlos und hohl, fast synthesized klingt. Auch wenn man die im letzten Album noch sanft-rauhe, für mich absolut außergewöhnliche Stimme mit hohem Wiedererkennungsfaktor, welche von einem langatmigem Flüstern zu einem leidenschaftlichen Scream keine Anstrengungen kannte vermisst, der härtere Sound mit seinen Ecken und Kanten spielt einem dann doch das "Hey-schwer-geil"-Grinsen ins Gesicht -- sofern man mit Metal etwas anfangen kann.
Von mir persönlich gibts für dieses Album 5 metallerne Sterne und ich kann - während ich höchstgespannt den Live-Sound im Juni erwarte - dieses Album jedem nur ans Herz legen.

In diesem Sinne
keep it metal!




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