Kundenmeinungen
Interessantes Album, 26. Juli 2008
Wear that Shirt-kurz und bündig. Aber sagt alles was zu sagen ist. Tolles Partylied, das Stimmung aufkommen lässt und den Einstieg ins Album schnell und kurz macht. Weiter gehts mit Vicious. Meiner Meinung nach nicht gerade das beste Lied des Albums, deshalb aber noch lange nicht schlecht. Wenn man sich dann allerdings den nächsten Song, Freaking out Neighbours, anhört, erscheint das letzte Lied totlangweilig. Die nächsten Songs sind nicht ganz so besonders aber zum zwischendurch-hören durchaus genießbar.Tell me what went wrong hat Kraft und Spilt Milk macht das ganze etwas entspannter. Es geht ruhig weiter, mit einem der besten Lieder des ganzen Albums. Blood, sweat, tears beginnt langsam, doch spätestens wenn beim Refrain das Schlagzeug einsetzt, sind die Mauern durchbrochen. Can}t slow down dämpft die aufgekommene Stimmung ein bisschen, doch These green days ist ein Song wie er im Buche steht. Ähnelt Blood, sweat, tears und ist mindestens genausogut.Den Ausklang schafft Hopes away, ein tolles Lied das gut für das Ende passt.
Eines der besseren "New-Garage" Punk-Alben, 11. März 2008
Ich gehöre nicht zu den ach so "anspruchsvollen" Musikkonsumenten, für die jede Musik irgend etwas "Neues", was noch nie da war beinhalten muss. Musik muss nur gut klingen und mich berühren.Und die "Eight Legs" revolutionieren sicherlich auch nicht die Musik mit ihrem Debütalbum (Wer macht das schon???). Das alles hat man seit der Initialzündung des "New-Garage-Punk-Rocks" der 00er Jahre durch die Strokes/Libertines schon oft so gehört - oft schlechter, aber nur selten besser!!! Die Hooklines, die die "Eight Legs" von sich geben, haben nicht nur hohen Erinnerungswert, sie berühren einen auch. Und genau auf letzteres kommt es an. Das Album beinhaltet 5-6 absolute Kracher, der Rest ist mindestens gut. Trotz der nur knappen halben Stunde Musik, absolute Kaufempfehlung für Liebhaber solcher Musikrichtung.
nix neues, 10. März 2008
Nunja....nett anzuhören, aber haut mich leider nich vom Hocker.Ist für mich leider nichts neues, denn die Jungs haben keinen hohen Wiedererkennungswert. Das gewisse Etwas, das ich bei Bands brauche finde ich hier leider nicht und somit heben sie sich für mich auch kaum von den anderen inzwischen zahlreichen indie-rock-bands ab, sprich, aus ihnen wird wohl kaum eine Band die einem mit ihrer Musik lange im Gedächtnis bleibt...wenns nach mir geht zumindest.Und nunja....etwas länger als 28min hätte das Album schon sein dürfen.Nun denn, ich habs gern mal im Hintergrund laufen, aber es ist keinesfalls so, dass ich denke: "wow, wer sind die denn?!"
Nette Musik in Mogelpackung, 9. März 2008
Offenbar haben Plattenfirmen und Bands immer noch nicht von MP3-Downloads über das Netz gelernt. Anders ist es nicht zu erklären, dass einem Eight Legs eine etwas längere EP mit gerade mal 28 Minuten Laufzeit (!) als Longplayer verkaufen. Dass die Scheibe auch noch mittelmäßig produziert, weil stark komprimiert ist, damit war zu rechnen. Aber zusammen bleibt unter dem Strich Unmut darüber, über den Tisch gezogen zu werden. Schade, denn musikalisch sind vier bis fünf nette Songs zu hören. Auf eienr EP wären es fünf Sterne gewesen, so gibt es nur zwei.
Melodischer, melancholischer Punk mitten im Fahrwasser der Libertines, 4. Februar 2008
Seit dem grandiosen Debütalbum der Libertines "Up The Bracket" wartete ich bislang vergeblich auf ein Album, das sich in etwa genau so anhört, wie die Libertines damals. Doch dieser Zustand ist ENDLICH zu Ende gekommen: "Searching For The Simple Life" ist da!!! Aufs "erste Hören" klingen die Songs von Eight Legs in etwa so, wie die der anderen guten bis sehr guten Bands, die bislang zurecht mit den Libertines verglichen worden sind: The Holloways, Arctic Monkeys, The Rifles, The Paddingtons, Dogs, The View, The Fratellis oder die phantastischen The Others (letztere vor allem auf dem 2ten Album "Inward Parts").Doch "aufs zweite" Hören (also nach 4-5 Tagen) stellt man einen kleinen, wenn auch feinen, Unterschied zu fast allen vorher genannten Bands fest: Während sich bei denen "nur" Freude an eine gute bis sehr gute Musik einstellte, bekomme ich bei "Eight Legs" hin und da eine Gänsehaut, fast so schön wie bei den Libertines damals. Und ein Song wie "Blood Sweat Tears" könnte auch auf "Up The Bracket" nicht schöner klingen (auch wenn sich fast ALLE Songs auf einem sehr hohen Niveau bewegen).Fazit: Wer, so wie ich, die Libertines und/(oder)The Others liebt bzw. wer die anderen genannten Bands mag, wird mit "Searching For The Simple Life" voraussichtlich sehr viel Freude haben.
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