Kundenmeinungen
Nicht so schlecht wie sein Ruf..., 27. November 2008
Das Konzept des Fritz!Mini hat mir sehr gut gefallen. Wegen der ganzen negativen Rezessionen habe ich bestimmt ein halbes Jahr immer wieder gedacht: "Ich kauf es" ... "Nein, lieber nicht ..." ... "Ich kauf es trotzdem..." ... "Nein"...Schließlich und endlich ist es nun doch in unserer Wohnung gelandet. Und es ist nicht so schlecht, wie es in einigen Rezessionen gemacht wird.- Man kann damit zuverlässig und in guter Qualität telefonieren- Das Musik-Streaming mit WMP11 und der Fritz!Box funktioniert und klingt gar nicht so schlecht- Webradio funktioniert, auch Bayern3 hab ich einfach 'reinbekommen- Podcasts, Nachrichten, ... alles funktioniert wie versprochen- Das Telefonbuch der Fritz!Box ist sofort verfügbar- Der Systemstecker ist iPod kompatibel :-)- Die Reichweite ist in Ordnung in einer 100m² große WohnungDarum gebe ich alle 5 Sterne, die versprochenen Funktionen tun einwandfrei ihren Dienst mit der 7270 im Hintergrund. Aber auch dieses Telefon hat Verbesserungspotential: - Wenn man "laut" Musik hören kann, warum geht bringt AVM dann nicht einfach auch noch ein "Freisprechen" in die Firmware?- Der Akku hält bei uns ca. 2 Tage, wobei fast den ganzen 2. Tag ein leerer Akku angezeigt wird- Man müsste mehr am Gerät konfigurieren können, für vieles braucht man einfach den Computer- Eine Tastensperre wäre wünschenswert- Derzeit ist nur ein E-Mail Konto möglich, das soll aber wohl mit der nächsten Firmware anders werdenFazit:Wer mit dem zufrieden ist, was AVM an Funktionen zusichert, der ist mit dem Fritz!Mini bestens bedient! Das was ich mir wünsche wurde mir ja auch nicht verkauft, deshalb kann die Beurteilung nicht schlecht ausfallen.
Große Enttäuschung - als Telefon mE ungeeignet, 9. November 2008
Um die Funktionen meiner FritzBox 7270 - va das Telefonbuch auf dem Telefon zu nutzen, habe ich das Fritz.mini angeschafftDie notwendige Installation von Gini unter XP zog einen Rattenschwanz an Problemen nach sich, abgesehen davon, dass diese Funktion unter Linux nicht nutzbar ist. Mir ist dabei eine Windows XP-Installation abgeschmiert.Aber auch das Telefon läßt zu wünschen übrig - interne Telefonie ist höchst umständlich, da * und # Tasten fehlen und mühsam via Menu eingefügt werden müssen, die Tasten sind träge, reagieren nicht zuverlässig.Initial hängte sich das fritz.Mini immer nach ca. 30 min auf, es gelang dann nicht die WLAN Verbindung wieder herzustellen, obwohl die Fritz.Box sonst funktionierte (zB auf den per WLAN angeschlossenen Laptops).Letztlich habe ich mir billige Siemens GiGa-Set angeschafft, mit denen sowohl die Festnetz als auch die Voip-Verbindungen problemlos genutzt werden und die wesentllich stabileer laufen als das Mini aber auch die übrige WLAN-Funktion vom Mini.Jetzt warte ich mal die Rezensionen für das neue MT-D ab... - letztlich brauche ich nur ein Telefon, das mit dem Telefonbuch der Box zusammenarbeitet.Skopeia
AVM, das war nix..., 6. November 2008
Trotz schlechter Rezensionen habe ich mir das Gerät voller Hoffnung gekauft - und nach 2 Stunden ausprobieren wieder eingepackt und zurückgesandt.Meine Eindrücke:+ die Idee hinter dem Gerät (Telefon mit Mehrwert) ist top, aber leider nur die Idee...+ Integration in das FritzBox-System ist sehr gut gelungen- eher billiges Erscheinungsbild, insbesondere das Display mit 128x128 Pixeln ist im Zeitalter von IPod-Touch und IPhone eigentlich nur noch ein Witz...- absturzträchtige Gini-Software statt webbasierter Administration über das Fritzbox-Frontend- billiges Tastenfeld- grundlegende Telefonfunktionen fehlen wie z.B. Freisprechen. Ausserdem ist nicht möglich einmal gewählte Nummern direkt am Gerät abzuspeichern, dass geht nur über die Fritzbox-Webseite :-(Mein Fazit: Eine gute Idee, aber eine absolut misslungene Umsetzung. Ich wäre gerne bereit den doppelten Preis zu bezahlen, aber dann muss da sowas wie ein "iPod-Touch mit WLAN/DECT-Telefonfunktion" kommen.
Neu, innovativ und NICHT NUR EIN Telefon, 3. November 2008
Trotz vieler negativer Rezensionen habe ich das Fritzmini dennoch gekauft und glaube, dass das letzte Firmware-Update die meisten Beschwerden lindern konnte. Der Preis für innovative Konzepte ist nun mal, dass manches noch nicht ausgereift ist, wie die Stromversorgung: Eingeschraubte Akkus - besser wäre ein Wechselfach, dann kann man einen zweiten Satz Akkus, der in einem Standardladegerät geladen wurde, jederzeit einlegen. Die Akkulaufzeit wird dann zur Nebensache.Wer Elektrosmog vermeiden will, ist mit Fritzmini gut beraten: Eine automatisch geregelte Feldstärke und durch eine Nachtschaltung in der FritzBox deaktiviertbares WLAN kann die Funkerei auf ein Minimum begrenzt werden.Dass man das Fritzmini nicht mit klassischen DECT-Telefonen vergleichen darf, versteht sich von selbst: Es ist ja nicht nur ein Telefon, sondern bietet Funktionen, die ein DECT-Gerät nicht bieten kann, weil es nicht online ist.Wer also einen mobilen Webradioempfänger mit Podcasts, RSS-Reader, E-Mailcheck und der Möglichkeit zum Telefonieren sucht, findet alles im Fritzmini vereint.Hier wächst zusammen, was zusammen gehört.An AVM: Schmeißt das Konzept bloß nicht in die Tonne, sondern verbessert es noch!
Leider ein Flop, 25. Oktober 2008
Ich bin seit Jahren ein AVM-Fan und habe auf Vertrauen auf alle bisherigen Produkte von AVM nun das Fritz Mini zur AVM-BOx 7270 gekauft. Die Entäuschung ist grenzenlos. Es ist mir ein Rätsel wie man ein solches Produkt auf den Markt bringen kann. Das Grundkonzept ist gut, die Realisierung eine Katastrophe. Als Telefon ist das Mini nicht zu gebrauchen, es scheitert schon an der Bedienung, z.B. einen Telefonbucheintrag ausfindig zu machen, das verlangt schon was. Eine fehlende Tastaturbeleuchtung verhindert das Telefonieren in dunkler Umgebung von vornherein. Die Tastatur ist nur mit erheblichem Druck zu bedienen. Der Akku nach 24 h Standby fast leer. Das Display so klein, dass die Augen weh tun. Und, und, und... Im Vergleich zu einem ganz normalen DECT Telefon ist das Fritz Mini ein enormer Rückschritt.
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