Kundenmeinungen
Piraten Metal mit hohem Partyfaktor, 27. Januar 2008
Alestorm zelebrierem auf ihrem Erstlingswerk erstklassigen Metal irgendwo zwischen Turisas, Finntroll und Korpiklaani und sind dabei stellenweise eine ganze Spur härter und schneller als ihre Kollegen.
Die Lieder handeln ausnahmslos von Piraten, vom Schätze finden, von gut aussehenden Schankmädchen und natürlich jede Menge Bier.
Das ganze macht mehr als Laune und ist auch in einem gewissen Rahmen so abwechslungsreich, dass die Lieder nicht beim dritten oder viertem mal hören bereits Langweilig geworden sind. Wer dem ganzen allerdings fünf Sterne gibt und neue Metal götter ausruft, der gehört ordentlich in die Tonne getreten, denn fünf Sterne sind nun mal für außerordentliche Alben bestimmt und dazu gehört dieses mal bestimmt nicht. Grund dafür ist zum einen das Stück "Of Treausures", dass sehr akkustisch gehalten ist und im Refrain überhaupt nicht zünden will, stellenweise sogar den Eindruck macht der Chor ders gesungen hat, sei wirklich betrunken gewesen und zum zweiten hätten wir den lieblosen Abschlusssong "Flower of Scotland" der mich fragen lässt was das überhaupt auf diesem Album zu suchen hat. Ein episches Abschlussstück von 8 - 10 Minuten Länge in welchem die Herren ihr ganzes Können noch mal reingesteckt hätten, dann hätte ich vielleicht sogar über fünf Sterne nachgedacht.
So bleiben abzüglich der beiden Ausfälle etwa 35 min Spielzeit, die zwar lupenreiner Party Metal sind und gute Laune versprühen, aber mit einer guten halben Stunde für meinen Geschmack etwas dürftig sind.
Emfehlenswert sind Alestorm allemal. Ein Meisterwerk sollte man aber nicht erwarten.
Spielzeit insgesamt: 42 Min
Beim Klabautermann!, 25. Januar 2008
An Alestorm scheiden sich die Geister, das haben bereits diverse Reviews des Albums "Captain Morgan's Revenge" gezeigt. Da stehen Tiefst- und Höchstwertungen nah beieinander. Tja, entweder, man mag es, oder eben nicht. Wie aber klingen Alestorm denn nun überhaupt? So, als wäre der Soundtrack zu "Fluch der Karibik" von einer Metalband eingespielt worden. Es stimmt schon, dass Alestorm musikalisch ein wenig an die Finnen Turisas erinnern. Desweiteren findet man aber auch Spuren von Blind Guardian oder einen Hauch von Finntroll in der Musik. In erster Linie erinnern die orchstralen Teile der Lieder natürlich an Abenteuerfilme wie -ich erwähnte es ja schon- "Fluch der Karibik". Dazu kommt die raue, "authentisch piratige" Stimme von Sänger Christopher Bowes. Der Großteil der Lieder ist im höheren Tempo angesiedelt, aber es finden sich auch "Schunkelnummern" wie "Nancy The Tavern Wench" oder "Flower Of Scotkand" (letzteres ist ursprünglich ein Traditional) und das Akustikstück "Of Treasure" auf dem Album. Für mich jedenfalls ist "Captain Morgan's Revenge" ein Fall für fünf Sterne. Arrr!
DIE GEBURT NEUER METAL GÖTTER????!!!!!!!, 22. Januar 2008
Ich muss zugeben als mir ein freund alestorm empfiehl dachte ich nur " ach schon wieder eine band aus Finnland die zwar geil klingt aber nichts neues und specktakuleres her gibt". Aber denkste!!! Die Schotten von Alestorm verbinden alles was guten metal ausmacht, einen Sänger der sich anhört wie nach vielen mit Whisky durchzechten Nächten, harte Riffs und KNALLHARTE MÄNNER CHÖRE!... wer etwas neues für seine gehörgänge haben will sollte sich die scheibe kaufen, sie einlegen, die anlage laut aufdrehen und es sich mit einem Whisky in der hand gemütlich machen da kommt die gute laune und die vorstellung an Piraten Romantik von alleine.
ALSO UNBEDINGT KAUFEN IHR MACHT !NICHTS! FALSCH
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