Kundenmeinungen
Qualität = mies, 6. März 2008
Der Asus eee PC hat genau 3 Wochen gehalten dann hat der WLAN Empfänger keine Verbindung mehr aufgebaut und sich später als defekt erwiesen. Und das nach 3 Wochen!!!
Kann nur allen raten die das nötige Kleingeld besitzen ein MacBook Air zu kaufen.
Ansonsten nette Idee von Asus, die Tastatur ist angenehm der Bildschirm ok.
Die Lüfter drehen hochfrequent und verursachen bei längere Benutzung Kopfweh.
Auf der Rückseite des PCs kann man nach ca 30 minütiger Benutzung Spiegeleier braten.
Falls noch ein Defekt auftreten sollte, werde ich den Asus durch das MBA ersetzen und hoffentlich ein zuverlässigeres Subnotebook erhalten.
Ich habe keine Extremsterwartungen (bin Schüler) aber auch Asus sollte auf Qualität achten!
Mobiler Alleskönner, 20. Februar 2008
Nachdem ich nun ca. 1 Monat stolzer Besitzer des eeePCs bin, hier nun ein kurzer Überblick über meine Erfahrungen. Vorweg möchte ich sagen, daß mein eeePC in Summe auf ca. 425¬ kommt, also 300¬ für den eeePC, 50¬ für eine Eixo bicolor Leder-Tasche, 45¬ für einen 2GB RAM chip und nochmals 30¬ für eine 8GB SD Karte. Anschaffungsgrund war, dass ich zu faul bin, jeden Tag den Firmenlaptop nach Hause mitzunehmen und ich ansonsten PC-los bin. Haupteinsatzgebiet sind Internet surfen, eMails checken, Skypen (incl. Video), ab und an mal einen Film schaun (wenn ich unterwegs bin), Fernwartung (ssh, vnc, vpn).
Hardware:
- Generell: Der eeePC ist in Natura noch kleiner, als er auf Fotos aussieht :-)
- Verarbeitung: Die Verarbeitung ist solid und gut, es wackelt und klappert nichts und auch optisch sieht das gute Stück doch recht edel aus
- Display: Ist zwar etwas klein, es lässt sich aber gut damit umgehen. Die Helligkeit bei Sonneneinstrahlung ist nicht ganz perfekt, genügt aber
- Lautsprecher: sind ausreichend für Youtube Videos u.ä., für mp3's und DivX Filme sind dann doch eher Kopfhörer zu empfehlen
- Tastatur: Damit lässt sich erstaunlich gut arbeiten. Sie ist logischerweise kleiner als eine herkömmliche Tastatur, das Layout ist auch etwas anders, deshalb ists zu Beginn schwierig, blind zu schreiben, nach ein paar Tagen gewöhnt man sich aber daran. Wurstfinger sind aber eher unpassend ...
- Touchpad: funktioniert gut, auch der Scrollbar ist auf der rechten Seite ist sehr funktionell.
- WLAN: funktioniert anstandslos, allerdings ist der Empfang etwas schwächer als bei anderen Geräten
- Sonstige Schnittstellen: LAN (nicht getestet), 3x USB, SD/MMC Card Reader (funktioniert), Modem Anschluss (nicht getestet), externer Monitoranschluss (nicht getestet)
Software:
Da ich gern die Kontrolle über meine Rechner habe und nicht so auf das Spielzeuglayout von Xandros stehe, hab ich relativ rasch eine herkömmliche Linux-Distribution installiert. Die Wahl ist auf eeeXubuntu gefallen, einerseits weils aktuell ist, andererseits sind viele Anpassungen schon eingearbeitet. Die wichtigsten Punkte:
- Die Installation ist (beim 2. mal, siehe unten) problemlos gewesen, das System ist out of the box gut verwendbar. Ich hab als File-System ext2 verwendet, um die Solid State Disc (SSD) zu entlasten.
- Die Anpassungen erfordern dann doch etwas Geduld. Dazu gehörte, die Schreibzugriffe zu minimieren (rc.local und fstab anpassen, temp Dinge als
tempfs ins RAM auslagern), X-Server anpassen, Compiz und sonstige Applikationen zu installieren / konfigurieren, alles in allem mal so ca. 1-2 Stunden basteln
- Zum Thema Compiz: Compiz ist jenes Feature, das Betrachter am meisten beeindruckt. Rotating cubes beim Desktop wechseln, wobbly windows beim Fenster verschieben, transparente Menübars, Schattierungen - alles Dinge, bei dem sich der eeePC in keinster Weise vor Vista und Aero verstecken muss. Es funktioniert alles ausgesprochen flüssig und ruckelfrei und macht den eeePC zum echten Hingucker (wenn ich als Ösi den deutschen Ausdruck gebrauchen darf ;-))
- Video playback funktioniert bestens, nach Tests einiger Player bin ich bei VLC gelandet. Was man beachten muss ist, dass man für alle Player als Video Output x11 bzw. Ximage/xshm verwenden muss, sonst pixelts und stimmt mit den Farben nicht (hängt mit Compiz zusammen).
- Alles was mit WLAN und Internet funktioniert wie bei einem "normalen" Ubuntu-Rechner, auch alles was ich an WEP/WPA/WPA2 WLAN-Verschlüsselungen verwendet habe, war keinerlei Problem. Pidgin, Skype klappt ebenso (Video mit einer kleinen Einschränkung, siehe unten)
- Als Browser verwend ich den Opera (9.5b), einerseits synct der die Bookmarks mit anderen Rechnern, ist schnell und hat die einfache Möglichkeit, die gesamte Seite zu skalieren, wenn sichs mit dem Platz am Display mal nicht ausgeht (was aber selten vorkommt).
Probleme/Kommentare:
- Bei der ersten Installation von eeeXubuntu wollte ich die 8GB SD card für sich ändernde Daten (sprich /home, /tmp usw.) verwenden, um die SSD zu entlasten, allerdings war das Filesystem auf der SD card nach dem zweiten Booten kaputt. Woher das kam, weiss ich nicht, ich hab dann eben doch alles auf die SSD installiert.
- Der eeePC hat 3 USB Anschlüsse, aus irgendeinem unerfindlichen Grund funktioniert meine extern 160GB HD nur an den beiden USB Anschlüssen auf der rechten Seite, am linken nicht.
- Die Video-Funktion von Skype funktioniert nur, wenn man Compiz (also eye-candy) ausschaltet. Das ist etwas lästig, ich hoffe aber mal, dass das in zukünftigen uvcvideo-Treibern mal klappt.
- Ein Unsicherheitsfaktor ist die Lebenszeit der Solid State Disc. Im Internet findet man nur viele Kommentar, dass man I/O so gut wie möglich reduzieren soll, es fehlt aber das Gefühl bzw. die Information, wie lang die SSD wirklich fehlerfrei arbeitet.
- eeeXubuntu System updates sind teilweise mit Nacharbeiten verbunden. Die Updates sind vom Standard 7.10er Ubuntu und überschreiben dann die Änderungen, die im eeeXubuntu eingearbeitet sind (so hat z.b. das Update des Intel xorg Treibers den "optimierten" Intel Treiber überschrieben)
Fazit:
Also für die Zwecke, für die ich den eeePC gekauft habe, wars die optimale Wahl. Er macht alles, was er soll, wenn man negativ Punkte finden will, ists das kleine Display, aber auch damit kann ich persönlich sehr gut leben. Alles in allem ein sehr gutes mobiles System, das man mit 1 Kilo perfekt überall hin mitnehmen kann.
EeePC - Erste Eindrücke, 15. Februar 2008
Nach dem lang ersehnten und nicht mehr erwarteten Anruf des freundlichen Karstadt-Mitarbeiters, mein vorbestellter EeePC könne abgeholt werden, machte ich mich gestern abend auf den Weg, um das gute Stück in Empfang zu nehmen.
Die sehr handliche Verpackung lässt schon vermuten, dass das Gerät wirklich sehr kompakt ist, was allerdings nichts neues für mich war, da ich mich schon ausgiebig mit einem Ausstellungsstück bei der Konkurrenz beschäftigt hatte...
Also, ab nach Hause und auspacken. Neben dem eigentlichen EeePC fand ich in dem Paket zu meiner Überraschung sogar noch eine Schutztasche, in der man den EeePC verstauen kann. O.K., nichts wirklich aufregendes, aber besser als gar nix!
Jetzt aber zu den wichtigen Fakten:
Das Netzteil ist in der Tat nur wenig größer als ein Handy-Ladegerät und wenn ich das Ganze mal mit dem Klotz für mein Lenovo T61 vergleiche, könnte man meinen, der EeePC wäre eine andere Generation von PC!
Nach der ersten Betätigung des Netzschalter ein paar Sekunden warten, drei bis vier Tatsenklicks, um die Uhrzeit und das Datum einzustellen bzw. zu bestätigen und das war es dann!
Die Benutzeroberfläche ist absolut übersichtlich und die vorhandenen Programme sind für das, was (zumindest ich) mit dem EeePC vorhabe (nämlich surfen und VoIP-Telefonie) absolut ausreichend.
Im Gegensatz zu einigen Vorrednern hier, kann ich keinerlei W-Lan Probleme bestätigen. Nach gut einer Minute hatte ich den Kleinen für das private W-LAN (mit WPA-Verschlüsselung, wahlweise ist auch WEP möglich) konfiguriert und so eingestellt, dass er sich bei jedem Start automatisch verbindet. Einfacher geht es nicht!
Skype ist freundlicher Weise auch vorinstalliert und die Anmeldung mit meinem bereits vorhandenen Skype-Account klappte problemlos!
Die Auflösung reicht meines Erachtens für das surfen im Internet auch absolut aus. Ein scrollen von links nach rechts (wegen der Auflösung von 800x480) war bei mir bisher nicht erforderlich, aber das ist natürlich von Seite zu Seite unterschiedlich. Auch die Soundqualität der eingebauten Lautsprecher ist m.E. absolut o.k.! Man darf logischer Weise keinen Dolby-Surround-Sound erwarten, aber ich war vom Klang ganz angetan.
Einzig das Touchpad ist ein wenig gewöhnigsbedürftig, aber da man die Empfindlichkeit stufenlos regeln kann, kriegt man die Bedienung auch schnell in den Griff. Das rauf- und runterfahren dauert bei mir maximal 15 Sekunden, so dass man auch immer schnell einsatzbereit ist.
Ansonsten macht der EeePC einen absolut robusten und soliden Eindruck.
Soviel nur zu meinen ersten Eindrücken - wie gesagt: gestern abend erst in Betrieb genommen - weshalb ich auch noch nichts zur Akkulebensdauer oder sonstigen etwaigen Problemchen sagen kann, die vielleicht bei längerem Gebrauch noch auffallen.
Ich bin jedenfalls bisher absolut begeistert!!!
Licht und Schatten, 11. Februar 2008
Folgende Dinge begeistern mich: Design, Programme, Gewicht
weniger: Akkulaufzeit, teilweise krumme Tasten, Xandros
Gesamturteil: Sehr gutes Gerät, aber maximal als Drittnotebook oder für Kinder geeignet. Ein Lenovo mit Webcam und Fingerprint kostet allerdings so gesehen ca. 150 Euro mehr und dafür hat man eine vollwertige Workstation. Ich bin also etwas hin- und hergerissen.
Eee PC was es noch zu meckern gibt, 9. Februar 2008
Bevor ich mit der meckerei anfange gibt es noch was zu sagen.
Gutes Gerät Internet funktioniert sehr gut. Der Bildschirm ist Klasse. Verarbeitung ganz OK meine Tasten sehen etwas schräg aus vielleicht habe ich aber auch Pech gehabt bei der Zuteilung.
Also was mich etas nervt ist das Summen bei voller Leistung.
Nicht so laut aber nervt mich etwas- Dann wird das kleine Ding ja richtig warm. Traut man ihm gar nicht zu. Die Tastatur ist schon sehr klein geraten. Geht aber dafür ganz ordenlich.
Das aufladen der Batterie dauert- Dann hält sie aber ganz ordenlich.
Im großen und ganzen für den Preis die Sensation man denke an den geistigen Vorgänger das Toshiba Modell aus den neunzigern das hat 4000 DM gekostet.
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