Kundenmeinungen
Mehrfach ansehen!, 17. Januar 2008
Ratatouille ist erneutes Meisterwerk aus dem Hause Pixar. Technisch absolut perfekte Aninmationen, gepaart mit einer wirklich unterhaltsamen und liebevollen Handlung sind dafür bezeichnend.
Anders als bei den Vorgängerfilmen von Pixar, stehen bei Ratatouille nicht nur Humor und Action im Vordergrund, wovon es dennoch reichlich gibt, sondern die Story ist in der Tat auch tiefsinning, hat zahlreiche Wendungen und läd zum Nachdenken ein.
Dabei verbergen sich so viele amüsante Details in der Geschichte, die unmöglich alle beim ersten Mal Ansehen des Films alle entdeckt werden können. Daher ist Ratatouille ein Film, den man auf jeden Fall mehrfach ansehen sollte.
Klasse Film, tolle Grafik, 13. Januar 2008
Ich kann der bislang einzigen Rezension mit 1 Punkt nicht Folge leisten. Es ist nun mal kein handgezeichneter Trickfilm, sondern ein computeranimierter Film. Und wer etwas davaon versteht, weiß das das Ergebnis einfach Erste Klasse geworden ist. Soviel zum Thema Qualität der Bilder. Oder hat man nur eine billige Raubkopie gesehen...? Im Kino war die Qualität jedenfalls hervorragend!
Zur Qualität der Geschichte möchte ich aber auch nichts negatives sagen. Mir gefiel die Story, sie war packend und eben genau für Kinder gemacht. Meine Kids fanden den Film jedenfalls top.
Allerbeste Unterhaltung, 4. Januar 2008
Der Film bietet allerbeste Unterhaltung für die ganze Familie. Ich habe den Film während eines Fluges nach Tokio gesehen und kann nur sagen, dass sich die Nachbarin unmittelbar neben mir vor Lachen in die Hose gepinkelt hat. Die Verfolgungsjagd an der Seine dürfte bereits jetzt schon Kultcharakter erlangt haben.
Süß, 3. Januar 2008
Bevor der Film ins Kino kam, hat sich alle Welt viel davon versprochen, nicht zuletzt wegen der vielversprechenden TV-Reportagen und Webungen.
Und ich wurde nicht enttäuscht, den Remy ist echt süß und die Geschichte wird mit viel Witz erzählt.
Ratten in der Küche - na und?, 31. Dezember 2007
Die Ratte Remy (dürfte eine Anspielung auf Remy Martin sein) ist etwas aus der Art geschlagen. Sie will sich nämlich nicht von Unrat ernähren, sondern himmelt den verstorbenen Meisterkoch Gusteau an. Natürlich landet sie irgendwann im Restaurant ihres Vorbilds. Dort hilft sie dem untalentierten Küchenjungen Linguini (!) auf die Sprünge. Eine kurze Liebesgeschichte und finstere Machenschaften gibt es dabei auch.
Zugegeben, die Geschichte ist etwas simpel gestrickt, aber schließlich soll "Ratatouille" ja ein Film für die ganze Familie sein und die kleineren Zuschauer sollen auch die Handlung nachvollziehen können. Dass das einiges von einem Märchen hat, liegt auf der Hand. Genau deswegen ist "Ratatouille" auch nicht durchgehend komisch. Zum Glück wird er aber nicht süßlich, wie das bei anderen Disney-Produktionen manchmal der Fall ist. Den größten Anteil am Gelingen des Films hat aber die Animationsfirma Pixar. Es ist unglaublich, was hier entstanden ist. Das sind schlicht die besten Animationen, die ich je gesehen habe, sei es in der Zeichnung seiner "Darsteller", in deren Mimik sich jede Gefühlsregung erkennen lässt oder bei dem ganzen Drumherum. Wenn ich mir den Film noch einmal auf DVD ansehen werde, wird bestimmt mein Finger öfters auf der Stop-Taste landen, um mir eben dieses Drumherum noch einmal genauer anzusehen.
|