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Vivendi Games Deutschland GmbH: F.E.A.R. ULTIMATE Edition (DVD-ROM)

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F.E.A.R. ULTIMATE Edition (DVD-ROM)

Vivendi Games Deutschland GmbH

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System: Windows XP, Windows 2000



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13/Okt/2008 - 04:41


Beschreibung

VÖ: bereits erschienen/ System: PC/ Genre: Shooter/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Vollversion




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Extrem gruselig, interessante Story, grafische und technische Mängel, 15. September 2008

Hab mir die Ultimate Edition hier für 15 ¬ gekauft. Das Spiel bietet eine sehr interessante Story und wenn man, wie ich, FEAR mit Kopfhörer und Surround-Sound spielt(X-Fi Fatal1ty Pro), dann erlebt man Abends beim Spielen einige Schockmomente. Leider sind die Levels auf Dauer immer etwas eintönig, immer wieder irgendwelche Bürokomplexe mit Schreibtischen und kahlen Wänden. Ich habe eine 8800GTX und spiele FEAR mit 1920x1200 mit allen Effekten. Dann bekommt man eine hammer Optik zu sehen (umherfliegende Splitter, geschmeidige Animationen der Personen, beeindruckende Druckwellen bei Explosionen). Das erste Addon erzählt die Geschichte direkt weiter, Mission Perseus ist ein eigenständiges Spiel, das die Geschichte aus einer anderen Perspektive erzählt. Dazu ein wichtiger Hinweis und ein Trick, den Menon bereits hier bei Amazon gepostet hat, aber hier nochmal:Mission Perseusläßt sich nur auf dem Systemlaufwerk, im Regelfall C:, installieren! Wenn man ein anderes Laufwerk angibt, funktioniert die Installation nicht, es wird "Benötigter Platz : 0 MB angezeigt und das wars. Hier ein Workaround, gepostet von Menon, danke nochmal an dieser Stelle:Wer das Spiel trotzdem spielen möchte, arbeite die folgenden Schritte ab:1. Start klicken2. Ausführen klicken3. regedit eingeben und enter drücken4. Navigieren zu dem Knoten "HKEY_LOCAL_MACHINESOFTWAREMicrosoftWindowsCurrent Version" dort der Eintrag "ProgramFilesDir". Dort steht irgendwas von C:Programme oder so ähnlich.5. Ändern auf [Partition mit genug freiem Speicher, bspw. D:]6. Installation starten und durchführen7. Wert in der Registry wieder zurück auf C:Programme ändern!!! WICHTIG!Bei mir hat es nun so funktioniert. Gewähr übernehme ich natürlich nicht. ;) Trotz einiger grafischer Mängel, die Tatsache daß das erste Addon nur mit Editieren der Ini Datei im Widescreenmodus zu spielen ist und der dicke Fehler in der Installationsroutine von Mission Perseus, gebe ich dennoch vier Punkte, da die Shooter mir einfach riesig Spaß gemacht haben und mir einige Schockmomente beschert haben, wie ich es bei einem Computerspiel noch nicht erlebt habe!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Klasse Spiel - Achtung: Deutsche USK 18 nicht uncut!!!, 8. August 2008

Ansich ist das Spiel top. Wer dieses Spiel-Genre mag wird es lieben. Einziges echte und großes Manko ist, dass die USK-18 Fassung in deutsch NICHT uncut ist. ZWar ist Blut in den Sequenzen vorhanden, auf dem Boden oder an den Wänden, doch gibt es keinen roten Lebenssaft bei Waffentreffern, genauso wenig wie es die Möglichkeit zum Abtrennen von Körperteilen gibt. Klingt alles nach BLutgeilheit, ist aber nicht so. Abgetrennte Körperteile können keine Waffen bedienen. Somit kann man Gegner mit nur einem Schuss ausschalten, indem man ihnen die Schusshand abtrennt. Das geht hier nicht. Nennt es kleinkariert, doch ich bin deutlich über 18 und möchte UNCUT haben wenn dort UNCUT steht und ich möchte vollständige Spiele spielen oder nur einen Bruchteil des ganzen PReises zahlen. Also, lieber den einen oder anderen Euro mehr bezahlen (jetzt ist es ja günstig) und die US- oder UK-Fassung holen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Das gab es schon besser, 27. Juni 2008

FEAR war seiner Zeit durch seine Atmosphäre, KI, Story und Gruseleffekte ein hochgelobter Shooter.FEAR beginnt mit einer sehr guten und schon fast Filmreifen Zwischensequenz. Dies ließ besonders auf gute Inszenierung und Story hoffen. Nach einem kurzen Einsatzbesprechung (es sollte nicht nur die erste, sondern auch die letzte sein), läuft man durch das Menschenlehre erste Level. Dort findet man schon einige gute Ideen, welche einen Aufschrecken lassen (Stichwort: Ratte).Nach kurzer Zeit tauchen die ersten Gegner auf. Diese stellten aber zuerst keine wirkliche Gefahr dar. Da kommt es gut, dass der Schwierigkeitsgrad während dem Spiel geändert werden kann. Neben dem üblichen "Gegner Schießen besser, halten mehr aus", regeneriert sich die Lebensenergie in leichteren Stufen zum Teil wieder. Doch selbst in der höchsten Stufe (besonders wegen der Zeitlupenfunktion), stellen die Gegner 2/3 des Spiels für erfahrene Spieler nur bedingt eine Gefahr dar (im vergleich zu Far Cry oder Stalker ist es geradezu beleidigend einfach).Die Gegner unterscheiden sich Hauptsächlich durch die Waffen welche sie haben. Nur ab und zu lässt sich auch mal ein Stark gepanzerter Elitesoldat blicken, welcher auch gleich eine Stärkere Waffe besitzt. Ganz selten taucht auch ein Art Geschützroboter mit Granatwerfer auf. Durch die etwas schwache Panzerung, lassen sich die Gegner schon mit wenigen Schüssen beseitigen. Durch die Zeitlupefunktion wird es sogar noch leichter und selbst mehrere Gegner sind dann noch gut zu besiegen.Die KI der Gegner ist Überdurchschnittlich gut, aber nicht überragend (wie sie damals bei Far Cry war, welches etwa zur selben Zeit aktuell war).Die Zeitlupenfunktion (wohl bekannt aus Max Payne 2) ist ein elementare Eigenschaft von FEAR. Durch Knopfdruck lässt sich die Zeitlupe aktivieren, welche nun (durch einen Balken dargestellt) allmählich abnimmt. Der Balken regeneriert sich nach einiger Zeit wieder und die Zeitlupenfunktion ist wieder einsatzbereit. Ab und zu findet man Aufputschmittel, mit dem die Zeitlupenfunktion dauerhaft Verlängern werden kann. Das selbe gilt auch für die Lebensenergie, welche sich jedes Mal um 5 Lebenspunkte dauerhaft erhöht. So ist es möglich bis zum ende des Spiels seine Lebensenergie um gut 50 Punkte zu erhöhen (wenn nicht sogar mehr). Die Lebensenergie kann durch Medipacks aufgefühlt werden, welche der Spieler findet und dann nach eigenen Ermessen einsetzten kann. Dabei kann man 10 Stück mit sich tragen und jeder Medipack gibt 50 Lebenspunkte. Zu beginn gibt es mehr, als benötigt wird und so ist es keine seltenheil, dass man quasi 600 Punkte Lebensenergie hat. Dies ist auch ein Grund, weshalb FEAR so einfach ist. Erst gegen Schluss werden sie weniger und es wird schwerer. Trotzdem aber immer noch fair.Die Gefechte sind alle mal unterhaltsam, doch fehlt durch den immer gleichen Ablauf das "Aha" Erlebnis.Neben den Standartwaffen MG, Pistole Pumpgun, gibt es auch noch ein Raketenwerfer, Plasmakanone und eine Art Bolzengewehr. Dabei können nur drei Waffen gleichzeitig getragen werden. Für die Standartwaffen gibt es Munition in Hülle und Fühle. Von die Stärkeren Waffen ist Munition knapper, aber in Ausreichender Stückzahl vorhanden. Dazu gibt es noch Handgranaten, Minen und Fernzündgranaten. Im Bereich Waffen kann FEAR nicht wirklich Besonderheiten vorweißen und bietet nur Standart.FEAR besitzt eine tolle Grafik, welche aber dem entsprechen viel Rechenpower verlangt. Im Unfangreichen Menü ist es aber möglich die Einstellungen so weit zu regeln, bis es auch auf älteren, schwächeren Rechner läuft. Leider sieht es dann nicht mehr so toll aus. Eine Besonderheit von FEAR sind auch die Schatten. Dabei werfen nicht nur die Gegner Schatten sondern auch man selbst. Neben den Eigenschatten besitzt der Held auch endlich mal ein paar Füße, wenn man nach unten schaut oder er klettert richtig eine Leiter runter, ohne daran zu gleiten oder des gleichen.Zum Großteil des Spiels erkundigt man Bürokomplexe. Dabei gibt es (wie es in jedem gut ausgestatteten Büro üblich ist) Munition, Waffen und Medipacks. Dies macht sicher gut 2/3 des Spiels aus, wenn nicht sogar mehr. Dabei sind die Levels weder wirklich Originell noch Abwechseln. So wird das Spiel sehr schnell eintönig und Abwechslungsarm. Dies merkt man besonders am Mangel von Rätsel. Im ganzen Spiel gibt es so viele Rätsel, dass man sie an einer Hand abzählen kann. Dabei sind diese weder wirklich gut noch Originell.Zu beginn baut FEAR eine tolle Gruselatmosphäre auf. Doch diese geht sehr schnell verloren, nach dem man merkt, dass weder das kleine Mädchen noch die Geistererscheinungen eine Gefahr darstellen. Dadurch kommt nie ein Gefühl der Bedrohung auf, im Gegensatz zu Doom3, wo wirklich alles was man sieht und hört, eine Gefahr sein kann. Erst in den letzten zwei Levels kommt noch mal etwas Gruselatmosphäre auf.Die Story wird Hauptsächlich durch die Anrufbeantworter erzählt (welches nicht die beste Art ist eine Story zu erzählen), welche man abhören kann. Dadurch erfährt der Spieler schnell was los ist und kann sich die Ereignisse um das Mädchen selbst zusammenreimen, auch wenn einige Sachen erst am Schluss offenbart werden. So ziemlich alle Charaktere welche man trifft sind flach und oberflächlich. Besonders da der Held auch nicht wirklich einen Charakter hat, auch wenn es zu ihm (in der letzten halben Stunde) noch einiges zu erfahren gibt. Zwar ist dies bei einem Ego-Shooter nicht unüblich, aber FEAR hätte Potenzial gehabt, mehr daraus zu machen und wollte mehr sein, weshalb es eher auffällt. Ich habe schon Storys schlechter erzählt bekommen, aber auch oft genug besser Storys besser erzählt (Prey, Halo oder Max Payne 2 um mal nur drei zu nennen (selbst Far Cry hat mir da besser gefallen. Zwar eine klischeehaftere Story, dafür besser erzählt)).Auch gibt es in diesem Spiel sehr wenig Physik, selbst für diesen Jahrgang. Oft ist es nicht mal möglich Fässer oder Kisten zu verschieben.Fazit: Bei FEAR hatte ich steht's das Gefühl, alles schon mal gesehen zu haben, nur Besser. FEAR möchte viel bieten, kann aber in kaum einer Disziplin wirklich überzeugen oder sich hervorheben. Keine Besondere Waffen, die Story (welche sich nur darauf Profiliert, dass man sich fragt, was es mit dem Mädchen auf sich hat) wird bescheiden erzählt, die Level sind zu abwechslungsarm und einseitig.Was am Schluss übrig bleibt, ist einfach Gegner niederschießen.Wo FEAR Punkten kann sind solche Kleinigkeiten wie, dass nur drei Waffen getragen werden können oder der Held richtig eine Leiter runter läuft, was der Glaubwürdigkeit zu gute kommt.Gesamt bekommt von mir FEAR drei Sterne. Das Spiel hat eigentlich keine Bugs, (Version 1.08), die Bedienung ist gut, Sound Grafik auch noch auf hohen Niveau und die gerade genannten Punkte heben es auf drei Sterne. Der Rest ist wenn es hoch kommt gerade mal Durchschnitt. Da sind drei Sterne noch mehr als gnädig.Spielspass bekommt es zwei Sterne. Man läuft rum und erschießt (fast immer die selben) Gegner. Es gibt keine Rätsel, kaum Abwechslung in den Levels und die Story wird schlechter erzählt, als sie es verdient hat.Wer schon ein paar gute (Ego) Shooter gespielt hat, wird bei FEAR nichts neues oder besseres finden, was den Kauf rechtfertigen würde. Wenn man mich fragen würde, was mir bei diesem Spiel im Gedächtnis blieb, würde ich sagen: "Die Ratte in den ersten 10 Minuten."


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  KAUFEMPFEHLUNG, 3. Juni 2008

F.E.A.R ist ein Spiel das mitnimmt! Die Levels sind klasse gemacht, düster, unheimlich und von der Größe eine gesunde Mitte. Im Punkto Gruseligkeit ist das Spiel ein Hit! Nicht nur die Atmosphäre beeindruckt sondern auch die Gegner und die Zwischensequenzen sind Klasse.Ich will mich hier auch gar nicht so im Detail auslassen, sondern schlicht nur sagen: KAUFENAußer natürlich man erwartet ein 100% Ballerspiel ohne Story und Schnick Schnack wie DOOM und auch Rätselraten wie in Mysth gibt es nicht. Nur eine gute Mischung aus Grusel, Shooter und guter Story.4 Sterne, da mir das Spiel zu kurz ist, viiiieeeelll zu schnell durchgespielt!


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Wo ist denn bitte die A.N.G.S.T.???, 18. März 2008

Fear ist und bleibt ein eher langweiliges, stumpsfinniges Ballergame. Die Grafik ist zwar nicht schlecht, schöne Licht und Schatteneffekte, aber die Levels sind sowas von langweilig und lieblos designt das nach wenigen Stunden jeder Spass flöten geht. Die Story ist Nonsense. Man bewegt sich stundenlang durch triste, langweilige Levels wie Bürokomplexe und Labors, die immer gleich aussehen und schiesst auf immer gleiche Horden von Gegner. Da können die beiden Addons auch nicht viel rausreißen. Das gab es z.B. auch bei Doom 3 schonmal, aber wesentlich besser.Pro: - gute Grafik, schöne Licht und Schatten-Effektem schöne Models- gute Soundeffekte- intelligente Gegner-KI- Bullet Time Contra:- langweilige, triste Levels- langweilige Story- massiv von Half-Life und Max Payne geklaut (Bullet Time z.B.)- fast keine Rätsel- wenig Gegner, wenig Waffenauswahl- wirklichen Horror gibt es nicht, das Spiel macht keine Angst- keine Atmosphäre- deutsche Version stark geschnittenIch bin von Fear überhaupt nicht begeistert. Viel versprochen, im Vorfeld viel gelobt und wenig davon gehalten.Wer gerne ballert und ein Spiel mit Atmospähre, Horror und schönen Levels sucht, der nimmt Doom 3.Wer auf Abwechslung, Denkeinlagen und Spannung steht dem empfehle ich Half-Life 2 (am besten das Paket).Wenn überhaupt dann kauft euch erstmal Fear ohne die Addons oder leiht es euch mal aus.





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