Kundenmeinungen
schlechter film zum guten preis, 16. Oktober 2008
hallo...die story duerfte inzw. ja hinlaenglich bekannt sein.als ergebnis ist zu sagen: wer den film kauft um ihn zu schauen wird sich freuen, dass er inzw. nur noch angemessene 3,97 kostet.jeder cent mehr waere zuviel. und das von jemanden der robin williams mag.1 stern fuer den SCHLECHTEN film1 stern fuer den inzw. guten preisbis denne aV
Mir fehlen die Worte..., 23. September 2008
Auch ich kann mich den meisten Vorrednern nur anschließen. Einen solch schlechten Film habe ich selten gesehen. Der Film ist einfach nur flach und langweilig. Ich jedenfalls hoffte die ganze Zeit, dass der Film sich nun endlich dem Ende neigt... Der Film ist typisch amerikanisch, mit allen Klischees behaftet und übertrieben kitschig. Die Dialoge sind oberflach. Jede Figur in diesem Steifen nervt - angefangen bei dem Liebespaar und aufgehört bei dem jungen Messdiener (Achtung obernervig!!!)... Fazit: Ein Film, den man auf keinen Fall gesehen haben muss...
Oh mein Gott!!!!, 18. September 2008
Dieser Film ist absolut empfehlenswert. Empfehlenswert für Zuschauer, die keinerlei Ansprüche an ein vernüftiges Drehbuch oder gute Mimen haben. Selbst Robin Williams schafft es nicht dem Film Format zu geben. Zäh wie Kaugummi schleppt sich die Handlung von einem flachen Kalauer zum nächsten. Einzig die Outtakes zum Abspann des Films sind einigermaßen sehenswert, jedoch handelt es sich hierbei um ungewollte Situationskomik.Abschließend ist festzuhalten, dass diese Komödie zu den traurigsten Komödien zu zählen ist aufgrund fehlender Lustigkeit.
Mit gutem Willen und etwas Toleranz ganz okay..., 1. September 2008
Gestern gesehen, und dies hauptsächlich wegen John Krasinski...und wäre John nicht gewesen, wäre ich noch weniger unterhalten worden. Ob das nun an seinem Spiel an sich liegt, oder doch eher daran dass er einer der grossen Sympathieträger in der US-Version von "The Office" ist, soll jetzt einfach mal unbeantwortet bleiben, da ich das nicht wirklich beurteilen kann (subjektive Selbstwahrnehmung und so *s*).Doch nicht nur John Krasinski ist aus "The Office"-US dabei! Weiter habe ich noch entdeckt (in Klammer jeweils der Office-Charaktername):- Brian Baumgartner (Kevin Malone) als Teilnehmer des Pärchenkurses namens Jim (Anspielung auf Krasinskis Office-Name?).- Mindy Kaling (Kelly Kapoor) als Shelly: die Frau von Bens bestem Freund.- Angela Kinsey (Angela Martin) als Juwelier-Fachverkäuferin Judith.Somit hatte das alles für einen US-Office-Fan wie mich sicherlich mehr Unterhaltungswert, als für andere...Dennoch liess mich der Streifen aber ziemlich kalt, denn die Story war vorhersehbar, die Tests sinnlos (weil sie immer im Nichts verpufften) und der Verlauf der Story dementsprechend uninspiriert. Robin Williams hat zu wenig zu tun, und so plätschert das alles vor sich hin ohne bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Man kann zwar immer wieder etwas schmunzeln oder ein paar mal sogar auch lachen, aber am Ende ists dann doch zu wenig gewesen.Somit bleibt schlussendlich vor allem Anderen der Eindruck, dass die US-Office-Stars sich immer mehr in Hollywoodproduktionen (Walk Hard, The Last Mimzy, The Comebacks, Leatherheads und The Rocker...um nur ein paar zu nennen) verbreiten, und ich persönlich freue mich darauf, diese liebgewonnenen Gesichter immer wieder neu zu entdecken!
Unglaublich grottig, 7. Mai 2008
Robin Williams ist einer der besten Schauspieler unserer Zeit; Mandy Moore eine der hoffnungsvollsten Nachwuchsschauspielerinnen (auch wenn sie wegen ihrer früheren Popsternchen-Karierre und einem zugegebenermaßen sehr schlechten Händchen bei der Rollenauswahl sehr unterschätzt wird). Aber was nützt eine tolle Besetzung, wenn der Rest wirklich so unerträglich, konstruiert und stellenweise sogar fragwürdig ist? Ich kann diesem Schund wirklich nichts abgewinnen.
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