Kundenmeinungen
Erst Super dann gut, 4. Februar 2008
Dies ist das beste Album von Mary J:
Work that:sehr guter schneller Song.(10/10)
Grown Woman :auch guter Song,aber ludacris stört mit seinem Rap(7/10)
just fine:Der beste Song mit tollen und einfallsreichen Beats(10/10)
Feel like a women:nicht mein Ding(6/10
Stay down: Super RnB Ballade(10/10)
Hurt again:ganz okay(7/10)
Shake Down:gutes Duett mit usher(9/10)
Till the morning:Einfallsreicher Song(9/10)
Roses:Super!!!!Super die Melodie und die Beats(10/10)
Die anderen Songs sind auch ganz gut geworden,vorallem Talk to me.
Anspieltipps:
Work that
Just fine
Talk to me
Roses
Stay down
5 sterne weil die Lieder(Work that/Just fine/Talk to me/Roses/Stay down)so
gut gelungen sind
..super!, 31. Januar 2008
Sehnsüchtig hab ich dieses Album erwartet und auf Mary J. Blige ist wie immer Verlass. Mir fehlt hier und da die innovative Note, aber Mary bleibt sich stets treu und ist mit Herz und Seele dabei. Toller RnB! Toller Soul! Ich empfehle die Japanese Edition (4 Bonus Tracks).
Was für ein Comeback, 27. Januar 2008
Mary J. Blige hat bereits mit "Share My World" von 1997 ihr Talent in Sachen R&B bewiesen - die Zusammenarbeit mit Produzenten wie Neff-U, Jazze Pha und Dre & Vidal zahlt sich voll aus.
Nach ihrem erfolgreichen Album The Breakthrough (2005) stellt dieses Album ein starkes Comeback dar.
Hier trifft der selbstbewusst-weibliche Musikstil auf moderne Hip Hop Beats, was eine gute Harmonie ergibt. Auch die Texte sind intelligent gewählt - auf der einen Seite sensibel und ruhig, auf der anderen sachlich und konsequent.
Sehr empfehlenswertes Album!
Mary J Blige...und dann doch nicht ganze Linie., 17. Januar 2008
Wer Mary schätzt, liebt (unausweichlich), kauft. Hörte nur den ersten Track und war überzeugt. zweite track, dritte track, vier... mehr als nur ...! Mehr als wie es sein soll. Doch dann bei weiterem Hören entdeckt man den ein oder anderen nicht Mary-würdigen Song. Keine Ahnung was sie geritten hat. Also sag ich mal 3/4tel wie`s sein soll. Eher 4sterne.
Dobb W / 0816
'Growing Pains' - die bisher vielleicht beste Mary J Blige-CD, 14. Januar 2008
"Habe ich das alles wirklich in meinem Leben verdient? Etwas in meinem Kopf sagte: Ja!" So fühlte sich Mary J Blige während den 2007 Grammy Awards, sie wurde sieben Mal nominiert und gewann sensationelle drei Grammies für ihr letztes Album 'The Breakthrough'. Die in wenig Erfolg versprechender Umgebung, in der Bronx, geborene Soulstress fing als zornig thoughe Rap-Künstlerin an und landete 1992 mit 'What's the 411?' ein sensationelles Debüt, das ihr rasch den Titel "Queen of Hip Hop-Soul" eintrug. Danach kam das alles, was, so scheint es oft, kommen muss, für junge afroamerikanische Künstler, die aus dem Nichts auf den Ikonen-Olymp gesetzt werden und deren unsicheres Leben dann auf Schritt und Tritt von der Skandalpresse verfolgt wird: Drogen- und Alkoholexzesse, wechselnde Beziehungsdramen und der (fast) finanzielle Ruin. Mary J Blige, die eine große, kräftige und ungemein emotionsgeladene Stimme hat, kann man musikalisch schon heute getrost mit Aretha Franklin, Chaka Khan oder Angie Stone auf eine Stufe stellen. Wer insbesondere ihre Duette mit schwarzen Gesangschwestern schon einmal live gesehen hat, weiß welch tiefe, fast erschütternde Gefühle diese junge Frau beim Vortrag durchlebt. Schmerz und das tägliche Lebensdrama waren über Jahre ihre ständigen Begleiter, bis die Dame sich Gott zuwandte und den Texter und Produzenten Kendu Isaacs heiratete. So wie 'The Breakthrough' die Wende zum Guten in ihrem Leben dokumentierte und ihr über Nacht wieder den verlorenen Superstar-Status sicherte, so stehen in ihrer neuen CD 'Growing Pains' eher mentale und spirituelle "Wachstumsprozesse" im Vordergrund. Sie hat sich zwar der Dienste von Ne-Yo, Timbaland, Akon,Busta Rhymes, The Dream and Tricky Steward, Jazze Pha, Bryan-Michael Cox und The Clutch im Produktionsbereich versichert und Ludacris und Usher als Duett-Partner engagiert, aber es ist unüberhörbar, die Lady selbst sitzt am Steuerpult und weiß um ihren Soul, sie bestimmt sich vollkommen selbst in diesen Tagen. 'Growing Pains' ist Vintage-Blige und in den USA von Null auf Platz 1 der R&B-Charts gestürmt. Die erste drei Tracks, darunter auch die ersten Singles "Just Fine" und "Work That" sind für die weiblichen Fans auf dem Dance-Floor. "Jetzt gefällt mir, was ich im Spiegel sehe, wenn ich daran vorbei laufe", man nimmt der an Selbstbewusstsein so gewachsenen Frau jedes Wort ab. Großer R&B sind auch immer große Balladen, hier glänzt Mary J Blige ohne Abstriche, keine leidet so hingebungsvoll echt, wie sie. "Hurt Again" ist ein wunderbares Beispiel, wie die frisch Verliebte sich noch gegen ihre Gefühle sträubt, weil sie nicht mehr verletzt werden will. In "Feel Like A Woman" möchte sie dann nur noch umgarnt werden und erfreut sich am Gentleman-Verhalten ihres Liebhabers. Wunderbar ist auch der Mit-Tempo Shuffler "Fade Away", wie man manchmal gerne einfach verschwinden würde und dem täglichen Chaos entschwinden. "What Love Is" erzählt genau davon, Liebe ist wie Sonne und Regen oder Glück und Schmerz. Dann kommen noch zwei eher pop-ige Cuts zum Schluss, "Smoke" und "Come To Me (Peace)", beide stellen Blige vor musikalische Herausforderungen, die sie mühelos meistert. Nach 15 Jahren im Showbiz, als schwarze Künstlerin, die in den Ghettos mit Rap-Kultur groß wurde, ist sie auf ihrer langen Reise endlich angekommen, nämlich bei ihr selbst. Eine überzeugend große Neuveröffentlichung einer großen Künstlerin.
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