Kundenmeinungen
Durchaus interessante Folge, 4. Mai 2008
Freudig überrascht kann man von der Story sein. Nachdem "Gefangen im Spukhaus" (Folge 155) grauenhaft war, bietet Minninger bei seinem TKKG-Debüt eine durchaus interessante Folge. Die in den vorherigen Folgen so oft verteufelten Gangsterdialoge sind nicht mehr zu finden. TKKG konzentrieren sich auf die Ermittlungen und in der Tat, diese Mischung hebt das TKKG-Niveau um etliche Stufen nach oben. Vielleicht bekommen wir ab nun endlich wieder ansprechende und gute Folgen zu hören. Viele sind ja zu Recht der Meinung, dass die meisten Fälle jenseits der Folge 90 grottenschlecht sind. Es besteht also Hoffnung, dass es nun bergauf geht. Die Story an sich kann sich sehen lassen, es ist zumindest eine gute und gelungene Grundlage. Arbeiten kann man allerdings noch an einigen Dialogen, die ein bisschen überflüssig wirken, und vielleicht kann man nun endlich Karl und Klößchen wieder etwas mehr in den Mittelpunkt der Fälle setzen. Denn auch in diesem Fall ist der TKKG-Fall eher ein T-und-alle-anderen-schauen-zu-Fall. Von den anderen drei Figuren ist man etliche Folgen lang ja leider nicht mehr viel anderes gewöhnt. Es wäre klasse, wenn Minninger alle Figuren einmal wieder involvieren würde. Hier gibt es auf jeden Fall noch Potential für die Zukunft.Zu den Sprechern kann man einiges sagen. Besonders positiv fällt beim Blick ins Booklet auf, dass Edgar Bessen wieder einmal mitsprechen darf. Endlich gibt es Kommissar Glockner wieder und sein Assistent "Wespe" ist erst einmal verschwunden. Die Figur des Kommissars und auch seine Stimme sind ein fester Bestandteil eines TKKG-Hörspiels. Es ist nicht so, dass "Wespe" nicht mitarbeiten darf, aber in den letzten Folgen wirkte es so, als wolle man den Kommissar durch den Inspektor ersetzen. Besonders gute Leistungen bieten Gosta Liptow als Stefan Rüter und Lutz Richter als Gunnar Steppke. Allerdings sind auch die anderen Leistungen nicht zu verachten, unter anderem sprechen Patrick Bach, Lutz Mackensy und auch André Minninger selbst mit.Souverän wie eh und je sind und bleiben die Effekte und die Musik. Europa hat eben ein großes Archiv und nutzt dieses auch. Der ein oder andere Sound klingt zwar bekannt, aber das kann man durchaus in Kauf nehmen.Fazit:Minningers Debüt ist recht vielversprechend. Wie bereits bei anderen Folgen erwähnt: Ohne eine vernünftige Story wird ein Hörspiel selten etwas. Diesmal gibt es eine anständige und unterhaltsame Geschichte und endlich einmal wieder Detektivarbeit und keine "Gangsterdialoge". Definitiv eine der besten Geschichten seit langem, vielleicht die beste jenseits von Folge 90.
Sehr gut, 25. März 2008
Puh entlich mal wieder was gutes für die Ohren von TKKG. Das wir Fans ja schon lange wissen das die ersten 80ig die besten sind ist klar......... Und oft haben wir gezweifelt ob jeh oder zumindestens ab und ahn was gutes kommen würde. Doch mit dieser Story bin auch ich sehr zufrieden, spannend bis am schluss.
Anschlag auf dem Rummelplatz, 28. November 2007
Der neuste Fall von TKKG hat es in sich. Ein Bombenanschlag auf dem Rummelplatz und eine Schaustellerfamilie die durch diesen Anschlag erpreßt und unter Druck gesetzt werden soll. Die Ereignisse überschlagen sich und nur Tim behält ein kühlen Kopf. Mehr verrate ich nicht. Ich kann die Folge nur absolut empfehlen. Spannende Story die wirklich fesselt.
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