Kundenmeinungen
Music die flascht, 8. Juni 2008
Mächtige klänge, tolle Music mit Gänzehautfacktor. Leider viele kurze Title zwischen 1ner und 2 Minuten. Wenig Abwechlung in den Melodien. Aber grosartige Music zum immerwiederhören!!! Gerade wer auf Lateinische gesänge steht wird mit diesem Soundtrack sein Verknügen haben.
Na ja....., 7. Juni 2008
Zugegeben, Geschmack ist verschieden, aber ein Alan Silvestri ist zu mehr fähig! Etwas spärliche Melodien, und sonst nur ein wechsel zwischen laut und leise. Umgehauen hat mich nur der Song am Ende. Silvestri`s Glanzstücke: "Back to the Future", "The Mumy II" und "Forrest Gump", da ist man besser bedient.
Absolut meisterhaft!, 17. Februar 2008
Ein genialer Soundtrack, auch wenn der Film umstritten ist. Aber die Musik ist einmalig, schon das Titelmotiv, das sich im ganzen Soundtrack immer wieder wiederholt und variiert, geht einem nicht mehr aus dem Kopf! Hut ab vor Alan Silvestri, er hat hier wirklich ein Meisterstück abgeliefert! Einzig das Stück "A hero comes home" von Idina Menzel ist etwas kitschig und pathetisch geraten und mir persönlich zu weichgespült, aber dafür gibt es ja auch noch die "pure" Version von Robin Wright-Penn.
Brachiales Klanggewitter, 4. Dezember 2007
Was wäre "Conan der Barbar" ohne Basil Poledouris oder die "Der Herr der Ringe" Trilogie ohne Howard Shore? Genau...herzlich wenig!Das gleiche Schicksal teilt auch Robert Zemeckis umstritten animiertes Heldenepos "Beowulf" - es soll sogar böse Zungen geben, die behaupten, die Musik sei besser - was sag ich - sehr viel besser als der Film.Aber urteilen Sie selbst...Was für Steven Spielberg ein John Williams ist, stellt für Robert Zemeckis nun mal Alan Silvestri dar. Nachdem der schon die "Zurück in die Zukunft" Trilogie, "Cast Away", "Der Polarexpress" und "Forrest Gump" vertonte, durfte er auch an neuestem Werk Hand anlegen.Herausgekommen ist ein druckvoller, brachialer und teilweise bombastischer Soundtrack, der mit Chorälen, Pauken und Trompeten - aber auch gelegentlich elektronischen Einflüssen - aufzuwarten weiss. Im Wesentlichen variiert Silvestri zwei musikalische Themen des Films. Zum Einen das Hauptthema "Beowulfs", ein stampfendes, rythmisches Klanggewitter, welches von stakkatohaften Chorälen begleitet wird. Selbiges Thema findet sich besonders lautstark in den Kampfsequenzen des Films wieder, mit einzelnen Blechbläsern aber auch getragener in einigen langsameren Stücken. Zum Anderen wird das liebliche "A Hero Comes Home" variiert. In mittelalterlicher Art auch von Robin Wright-Penn intoniert, die ausserdem noch "Gently As She Goes", beides mit Harfenklang begleitet, vortrefflich zum Besten gibt. Doch wo viel Licht ist, gibt es leider auch Schatten. Und so findet der geneigte Soundtrack-Sammler auch einiges zu bemängeln. Gerade zu Beginn nehmen sich die Stücke erstaunlich kurz aus. Begonnen mit nicht einmal einer Minute Länge beim Hauptthema bis gerade mal etwas mehr als zwei Minuten bei manch anderen Stücken. So manches gerät da zu fragmentarisch. Wie schön es hätte sein können, macht das mit knapp über sechs Minuten längste "Beowulf Slays The Beast" deutlich. Hier fährt Silvestri alles auf, was das "Wagner Herz" höher schlagen lässt. Schade nur, dass neben dem etwas mehr als vierminütigen "Second Grendel Attack" nicht noch mehr Stücke eine ähnlich monumentale Wuchtbrumme epischer Breite und Länge abfeuern.Wirklich hinten runter fällt dann die "End Credit Version" von "A Hero Comes Home" von Idina Menzel. Wem noch die Songs des "Herrn der Ringe" einer Annie Lennox, Emiliana Torrini oder Enya im Ohr klingen, der schüttelt nur ungläubig den Kopf, ob der völlig überproduzierten, fast schmalzigen Popnummer, die hier geboten wird. Robin Wright-Penns Version entschädigt dafür um Längen, obgleich sie um einiges kürzer ausfällt.Mein Fazit - Wer den Film gesehen hat und auf brachiale Klanggewitter steht, die ihn noch einmal einige Szenen vor dem geistigen Auge Revue passieren lassen, der greife zu. Wer sich auch Soundtracks kauft, ohne den Film zu kennen, dem werden nur die wenigen längeren Stücke Einblick in die Welt "Beowulfs" verleihen - der aber kann sich hören lassen!
Fantastische..., 29. November 2007
...Soundtracks sind das A & O eines guten Fantasy Films. Besonders im diesem Genre sind Ideenreichtum und Können gefragt.Alan Silvestris Interpretation von "Beowulf" lässt alle Herzen der Musik Fans höher schlagen.Der Score versetzt uns in wirklich wunderbare Welten.Es beginnt mit dem eingängigen Main Theme und zieht sich über weite Strecken so fort.Gespickt mit Melodien die jeder mitsummen kann und im Track 14 findet sich der Höhepunkt seiner Arbeit wieder.Großes Lob an Alan Silvestri, dessen Arbeit der Arbeit von Komponist Hans Zimmer nahe kommt.
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