Kundenmeinungen
Der Soundtrack für den Winter, 25. Dezember 2007
Ich höre nun wirklich schon sehr lange elektronische Musik, aber das hier ist nach langer Zeit noch mal ein Album, das wirklich frisch klingt und nicht wie der 3.000 Aufguss.
Wer dieses Album so richtig spüren möchte, der hört es am besten bei nebelig-kaltem Winterwetter. Wohlige Melancholie ist vorprogrammiert.
Mein persönliches Album des Jahres 2007, 22. Dezember 2007
Mit diesem Album liefert Burial ein absolut beeindruckendes Werk ab. Kein Titel der direkt auf die Tanzfläche schielt (selbst für Dubstep-Verhältnisse nicht), sondern eher ein Konzeptalbum, bei dem sich mir ein Vergleich mit der Atmosphäre von Massive Attacks "100th Window" aufdrängt. Wunderbar melancholisch und so vielschichtig, dass es mir trotz dutzendfachem Hören bisher nicht langweilig geworden ist.
Der Umfang des Digipacks ist leider sehr spartanisch wirklich nur "Verpackung + CD"), aber letztendlich nur konsequent, da die Musik im Mittelpunkt stehen soll.
Anspieltipps: Archangel, Ghost Hardware, Etched Headplate,
MEGA, 19. Dezember 2007
Diese CD kann man gar nicht beschreiben. Sie lässt alle deine verschiedensten Gefühle hochkommen, und wie auch schon beschrieben alle möglichen Bilder dazu.
Ich kannte "Dubstep" noch nicht. Aber diese CD MUSS man haben.. Echt genial......
Platte des Jahres 2007, 10. Dezember 2007
Man muss noch nicht mal ein Fan von Dubstep/Minimal Techno sein, um festzustellen, dass diese Platte das Aktuellste / Beste ist, das in den letzten Monaten auf den Markt gekommen ist. Das Hören ist wie einen spannenden Film anschauen, soviele Bilder laufen im Kopf ab.
Für mich eine der beiden Platten des Jahres 2007!
Nicht von dieser Welt . . . unbedingt anhören ! ! !, 8. Dezember 2007
Ich bin eher zufällig auf dieses Album aufmerksam geworden und zwar durch die Empfehlungen der Amazon-Redaktion. Ein echtes Schätzchen, was Burial mit diesem Album abgeliefert hat. Ich habe lange nicht mehr ein so eindrucksvolles und stimmiges Album gehört. Was mit einem sehr kurzem, bedrohlich anmutendem Intro, welches hauptsächlich auf einem Sample aus dem Score zu "Alien 3" aus der Feder von Elliot Goldenthal basiert beginnt, wird mit melancholischen Dubstep in mal mehr, mal weniger schnellem Tempo fortgesetzt. Burial vermischt Elemente aus Ragga, Drum'n'Bass, Minimal, Ambient uvm. und kreiert einen unverwechselbaren, eigenständigen Sound. Wer sich nur halbwegs für elektronische Musik mit düsterem Touch interessiert, sollte zumindest mal ein Ohr riskieren . . . ich hab es jedenfalls nicht bereut!!!
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