Kundenmeinungen
Schwächer und anders, aber mit einigen tollen Songs, 16. Juni 2008
Weniger emotional dicht und intensiv als der Vorgänger, aber dennoch sehr abwechslungsreich kommt Delta Goodrems drittes Album daher. Leider hält das Werk auf die gesamte Länge nicht, was der grandiose Opener "Believe again" verspricht, besonders zum Ende hin werden die Highlights rar und "Angels in the room" hinterläßt bei mir leider gar keinen bleibenden Eindruck, was unglücklich ist bei einem Schlußtitel. Aber die starken Songs wie die Singles "Believe again", "In this Life", "You will only break my heart", wie auch "God laughs" oder "I can't break it to my heart" überwiegen Pannen wie das unsagbar kitschige "Woman" (interessanterweise nicht von Goodrem selbst geschrieben) oder das seltsam mißglückte "Brave face". Aber auch bei diesen Tracks muß ich Frau Goodrem zugute halten, daß sie immerhin Neues ausprobiert.Das sollte sie aber auf Dauer nicht zu Ungunsten ihres auf den ersten Alben so präsenten Klavierspiels tun.Fazit: Gutes Album, aber zwei, drei Tracks möchte ich gerne ausblenden.
Geniales Album , 12. Juni 2008
Die CD muß man einfach mögen. Schon die ersten Takte des genialen Eröffnungssongs "Believe again" haben mich in ihren Bann gezogen. Es folgt darauf eine wunderbare Mischung schnellerer Pop-Songs und wunderschöner Balladen. "Woman" - eines meiner Lieblingsstücke... Ich habe mir diese CD vor dem Vorgänger "Mistaken Identity" angehört und finde sie eingängiger und abwechslungsreicher. Ohne Frage sind beide Albem jedoch sauber produziert und bieten Delta Goodrem unzählige Möglichkeiten ihre außergewöhnliche Stimme zu präsentieren. Warum nur laufen ihre Songs in den deutschen Radiostationen nicht pausenlos rauf und runter ? Ist "Down Under" zu weit weg von uns ? Egal - die beiden CDs + ihr erstes Album habe ich zum Glück bei mir zu Hause :-)
Traumhaft!!!, 28. Mai 2008
Lang lang hats gedauert, aber das Warten hat sich mehr als gelohnt!!! Das beste Lied "The Guardian", einfach zum immer wieder hören, habe die CD während einer Zugfahrt 5x hintereinander gehört!!!kanadakruemel
DELTA - Reifer und eingängiger, 30. April 2008
Es ist ja jetzt schon einiges über das Album DELTA und den Vergleich mit den Vorgängern geschrieben worden. Einige haben sich daran gestört, dass das neue Album poppiger und hitparadentauglicher klingt. Aber wie hätte es denn sonst klingen sollen? Mit INNOCENT EYES hatte Delta einen grandiosen Einstand mit -zig Gold- und Platin-Auszeichnungen. Da war sie die junge und unbeschwerte Newcomerin. Dass das Leben nicht immer ein Zuckerschlecken ist, hat man dem zweiten Album MISTAKEN IDENTITY, das unter den Eindrücken ihrer schweren Erkrankung entstand, deutlich angemerkt. Und nun das dritte Werk. Delta hat die Krankheit überwunden, ebenso einige harte private Zeiten und sie macht sich auf, von Australien aus, wo sie ja bereits der unbestrittene Superstar ist, die Welt, und vor allem den amerikanischen Markt für sich zu gewinnen. Dass sie dazu ihre bisher sehr erfolgreiche Linie mit dem unverwechselbaren Piano-Sound verlässt und musikalisches Neuland betritt, ist vor diesem Hintergrund meiner Ansicht nach sehr verständlich. Und DELTA ist weiß Gott nicht schlechter als seine Vorgänger - nur eben weitgehend anders. Jeder wird zustimmen, dass die beiden auch als Single veröffentlichten Opener des Albums ("Believe Again" und "In this Life") in bester Delta-Tradition stehen und keinen Vergleich mit den alten Hits wie "Lost without you" oder "Out of the Blue" zu scheuen brauchen. Erste Zugeständnisse an ein potenzielles amerikanisches Publikum sind den beiden nächsten Titeln "Possesionless" und "God laughs" anzumerken, wobei vor allem letzteres mit einem intelligenten Text und einer sehr eingängigen Melodie überzeugt. Der Song, an dem sich die Geister hauptsächlich scheiden, ist die dritte Single "You will only break my Heart". Ein Titel, der schamlos kommerziell aufgemacht ist, ein Video speziell für den europäisch-amerikanischen Markt mitbringt und alles in allem überhaupt nicht mehr nach der "klassischen" Delta klingt. Aber auch wenn der Song sehr poppig daherkommt - wer ihn mal im Ohr hat, bekommt ihn nicht mehr los. "The Guardian" ist eher wieder die gewohnte Stilrichtung, allerdings wirkt der Song irgendwie farblos. Ganz anders die nächsten vier Titel: "Bare Hands" mit seinen ungewohnten Synthi-Klängen, "Woman", mit dem Delta spielend solche Größen wie Celine Dion von der Bühne singen könnte, das stark ohrwurmverdächtige "Brave Face" und - meines Erachtens der stärkste Song des Albums - "I can't break it to my Heart". Selten haben Song, Musik und Stimme so hervorragend zusammengepasst wie bei dieser Ballade. "One Day" ist demgegenüber wieder ein reiner Popsong, über dessen Qualität man vielleicht diskutieren kann. Und mit einem heimlichen Highlight, der bärenstarken Ballade "Angels in the Room" klingt das Album dann aus. Fazit: Für mich ist DELTA das trotz einiger Sound-Experimente in sich stimmigste Album, das die junge Australierin bislang abgeliefert hat. Und dass sie die Piano-Parts diesmal nicht selbst spielt, ist zwar ein kleines Manko, das sie aber bei ihren grandiosen Live-Auftritten mit Songs aus dem Album wieder völlig wettmacht. Schade, dass DELTA in Deutschland bisher (noch) nicht veröffentlicht wurde, aber es gibt ja zum Glück Importe! Ich gebe auf jeden Fall eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Delta is Back!, 28. April 2008
Mit Spannung habe ich das neue Album erwartet und nun endlich erhalten.Ja, das ist nicht mehr ganz die gewohnte Delta, wie man Sie kannte. Sie hat sich prima weiter entwickelt! Sie ist so gut, wie nie zuvor! Absolute Kaufempfehlung für Fans und jene, die es werden wollen! Anspieltips: The Guardian, Woman, I can`t break it to my heart
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