Kundenmeinungen
Bla bla bla, 29. Oktober 2008
Alles was der labbert ist müll...Bla bla bladas ist kein gangstarap...das ist schwuler rap...wenn ihr gangstarap wollt dann hört euch ersguterjunge an
Super Album, 22. Oktober 2008
Der Zuhälterrapper ist mit Pauken und Trompeten back...mit Punchlines, die auf keine Kuhhaut gehen, wie 'ne defekte Melkmaschine.Wer auf Wortspiele steht und atemberaubende Reimtechnik ist mit diesem Album mehr als nur gut bedient. Kollegah setzt neue Maßstäbe mit seinem Doubletimeflow und besticht mit seiner Arroganz und herausragenden Vergleichen!Sogar deepe songs gibt es zu hören, mit "Ein Junge weint hier nicht" auch eine der Singles und auch hier weiß Kollegah zu überzeugen.Persönliche Highlights sind "Veni, Vidi, Vici" (für mich schon ein Klassiker) und "Machomannstyle ft. Bass Sultan Hengst". Wie Kolelgah hier die Gansterschiene wie Züge in Compton fährt, ist einfach einzigartig.Wer viel Inhalt erwartet ist hier allerdings falsch, hier gibt es durchgängig atemberaubende Zuhälterbattleraps um die ohren gehauen, bis der Arzt kommt (hab mir eine Fingerkuppe beim kochen abgeschnitten, wärend das Album lief^^)
Doubletime Punchlines vom Boss!, 5. Oktober 2008
Wie sieht's aus mit Kollegahs 1. Album?Ich kenne Kollegah seid seinem Mixtape "Boss der Bosse", damals wurde er mir von einem Freund empfohlen. Und auch mit seinem 1. Solo Album zeigt Kollegah, dass er es einfach d'rauf hat.Schnelle Beats, schnelle Raps mit Reimen und Vergleichen bei denen man einfach staunen muss! Produktionstechnisch ist dieses Album eigentlich gut, doch im Prinzieb ein 2-schneidiges Schwert. Man merkt, dass bei Selfmade Records einfach ein bisschen die Erfahrung fehlt. Die Beats wirken sehr professionell, aber manchmal sind sie auch etwas unsauber produziert.Auf jeden Fall ist es eines der besten Deutschrap releases seid Jahren, denn wie schon so oft beschrieben, bietet Kollegah vergleiche und praktische unendliche Reimketten, bei denen einem die Kinnlade runter fällt.Mit seiner arroganten Raucherstimme weiss Kollegah zu überzeugen. Man muss halt d'rauf stehen, es kann auch sein, dass es bei einigen Leuten aneckt, wie wahrscheinlich auch die Themaik der meisten Tracks über Drogen und Zuhälterbusiness.Einige Tracks bomben so heftig, dass man kaum noch klar kommt, aber es gibt auch Tracks die man einfach nicht mehr hören kann, oder die einen überhaupt nicht ansprechen. Leider wurde häufig auch Potenzial verschenkt.Alphagene geht richtig ab, auch wenn mir "Boss der Bosse" doch ein bisschen besser gefällt. Am meisten stören mich bei diesem Album die Hooks die in manchen Tracks einfach nerven. Trotzdem ein bombiges Album!Persönliche Tops: - Showtime III- Kuck auf die Goldkette 2007- Der Boss hängt voll Gold- Selfmade Endbosse (feat. Favorite)- Machomannstyle (feat. Bass Sultan Hengzt)- Pokerfacekönig
Gutes Album, das jedoch abfällt, 21. Juli 2008
Alphagene ist zweifelsohne ein gutes Album. Dass Kollegah Punchlines en masse, unglaubliche Reime und Reimketten und sehr viele Wortspiele hat, ist hinlänglich bekannt. Dass er sehr gut flowt und auch Doubletime ohne Probleme beherrscht ebenfalls. Bei diesem Album erwartet euch also Battlerap mit sehr vielen, sehr guten Punchlines und Wortwitz bespickt und man findet sogar ernstere deepe Tracks.Dass Alphagene jedoch gegenüber seinen früheren Werken (den beiden Zuhälter-Mixtapes) abfällt, hat verschiedene Gründe.Zum einen wurden die Texte abgemildert, die Härte fehlt. Das sollte natürlich grundsätzlich kein Kritikpunkt sein, ist es im Falle von Kollegah jedoch schon. Neben seinen Punchlines etc. war diese deutlich übertriebene, ironisierte Härte und Gnadenlosigkeit das, was seinen Texten den Witz verlieh. Zum anderen wären da die Beats. Kollegah gehört auf düstere Beats wie 24/7 und Alphagene und nicht beispielsweise auf Technonummern wie Pokerfacekönig. Die Hälfte der Beats passt nicht zu Kollegah.Diese beiden Kritikpunkte addiert reißen Kollegah von dem Thron, auf dem er auf dem Albumcover so selbstgefällig sitzt.Saß ich bei den Zuhältertapes stets mit einem Grinsen auf dem Gesicht da, bleibt dies bei Alphagene fast komplett aus.Ja, das ist Klagen auf hohem Niveau. Doch das Niveau war vorher derartig hoch, das die Klagerufe hier schon fataler ausfallen. So bleibt Alphagene "nur" ein gutes Album. War er früher dem Großteil der deutschen Szene meilenweit voraus, ist er es bei Alphagene nur noch ein paar hundert Meter.
naja, 4. Mai 2008
beim ersten anhören fand ich das album absolut hammer. doch je öfter man es anhört desto schlechter find ich es. er rappt immer nur das gleiche, dass er der größte dealer, der beste rapper und den größten hat.außerdem fällt ihm nichts neues ein im vergleich zu seinem letzten album "boss der bosse".eine steigerung ist zu erkennen, jedoch sollte sich kollegah neue themen einfallen lassen.dass er schnell rappen kann weiss ich mittlerweile auch schön wäre aber auch mal ein guter flow und wenn man die schnellen texte auch komplett verstehen würde.kollegahs vergleiche sind zwar gut aber irgendwann hat man genug und besser wird die platte dadurch auch nicht.bester track: ein junge weint hier nicht und endbosse.
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