Kundenmeinungen
Besser die Remix-Version zulegen, 25. Januar 2008
Ich finde das Album ehrlich gesagt ziemlich schwach. Die Raps und Texte sind gut aber die Musik passt irgendwie nicht so recht zum Flair des Filmes.
Im Gegensatz dazu ist die Remix Version von Shuko & Gunna mit dem Namen "Brooklyn Soul" das beste was ich seit langem Hören durfte.
Black Superhero Music..., 12. Dezember 2007
Nach Reeasonable Doubt klar sein zweitbestes Album.
Inspiriert durch Ridley Scotts "American Gangster" und Frank Lucas' frühes Lebenswerk ,bietet Jay-Z's neues Album ein großartiges Hörspiel über Aufstieg, Höhepunkt und Fall eines groß-tickenden Gangsters aus der Ich-Perspektive, wobei er sich zu keinem Zeitpunkt selber darstellt.
Abgesehen von "Hello Brooklyn" passen alle Beats, selbst das Neptunes Zeugs, zu dem 70er/80er Flair, ob dieser Flair allerdings jungen Hörern gefällt, sei dahingestellt.
Lyrisch : TOP NOTCH!
Flows sind Geschmacksache, doch Jay-z's Flowvielfalt ist immer noch unübertroffen.
Ernsthaftigkeit und Abgründe gepaart mit Stückchen von Humor.
FAZIT :
Seit langem mal wieder ein Rap-Album, was man sich anhören kann ohne denken zu müssen "mannn, labert der einen Scheiß".
Mal gut, mal langweilig., 29. November 2007
Aufmerksam wurde ich durch die Überschrift American Gangster hier auf dem CD Cover und dem Film. Diesen hab ich zwar noch nicht gesehen, aber die Mucke von Jay Z reizte mich irgendwie, obwohl diese im Film garnicht zu hören ist. Das Album ist wie ein Hörspiel und fängt die Stimmung gut ein, auch wenn einige Songs ziemlich belanglos vor sich hinplätschern gibts plötzlich doch helles Licht und prima Melodieschnipsel bei einigen Tracks. Z.B. Falling und I Know. Eigentlich bin ich ja Fan von Rock bzw. Metalmusik. Doch gibt es derzeit keine Band dort die mich vom Hocker reisst. Alle nur noch lieb zu den Fans, ja ist ja okay. Aber wo sind die rebellischen Randale und Drogenexzesse? Es hiess doch mal: Sex, Drugs and Rockn Roll, oder!? Auch geht mir die langweilige Kleidung im Moment auf den wecker. Meistens nur Schwarz unrasiert und schmalzige Haare. Da gefällt mir gerade das geprotze der Rapper mit ihren Millionen, sauberen Kleidung und Wohnungen sowie Autos und die wilden Schiessereien. Okay, okay, es ist Winter und die Mucke von Jay Z bringt etwas wärmeres Gefühl rüber. Seine Musik und dann durch das warme sonnige Amerika. Es gibt nicht das perfekte Album, weder im Rockbereich noch beim Hip Hop. Aber warum nicht mal überall reinschnuppern. So, wo ist meine Zigarre und mein Hut. Muss meine Raten meiner Eltern einsammeln und diese Scheibe hier kaufen...Voll auf Gangster, ihr versteht?!
Als Reasonable Doubt 2007, 13. November 2007
kann man dieses Album wirklich bezeichnen. Soulige Beats, Jigga in Bestform, wenn auch nicht mehr so hungrig wie vor 11 Jahren (verständlich bei einem Vermögen von über 300 Millionen Dollar), und gute Features.
1. Intro (0/0)
2. Pray (7/10): nicht so ganz mein Geschmack, aber trotzdem gut
3. American Dreamin (9,5/10): sehr soulig, einer der besten Tracks des Albums
4. Hello Brooklyn (9/10): mit Lil Wayne, einziger Track des Albums, der auch für den Club geeignet wäre, gefällt mir sehr gut
5. No Hook (8,5/10): Beat gefällt mir nicht so, aber Jay geht auf diesem Track flowmäßig richtig ab
6. Roc Boys (10/10): zweit Single, sehr geiler Track
7. Sweet (9,5/10): Gefällt mir sehr gut, Jay berichtet über die positiven und negativen Seiten des Hustler-Lebens
8. I Know (9/10): von den Neptunes produziert, sehr harmonisch
9. Party Life (10/10): ich liebe diesen Track, sehr chillig
10. Ignorant Shit (8,5/10): Beat gefällt mir nicht so gut, obwohl er von Just Blaze gemacht wurde, aber ansonsten ist der Track ganz gut
11. Say Hello (9,5/10): sehr melodisch, produziert von DJ Toomp
12. Success (9/10): Track mit Nas, kommt zwar nicht an "Black Republican" ran, trotzdem aber sehr gut hörbar
13. Fallin (10/10): Classic-Track und krönender Abschluss
Bonus-Tracks:
Blue Magic (9,5/10)
American Gangster (9,5/10)
Fazit: sehr gutes Album; wenn man auf kommerzielle Billboard-Hits sollte man lieber bei 50 Cent bleiben, aber für Fans von gutem Hip-Hop auf hohem Niveau, ist dieses Album genau das richtige.
American Gangster Rezesion, 9. November 2007
Jay-Z hat sich nach dem fürchterlichen Kingdom Come gesteigert. American Gangster ist ein Konzept Album zum gleichnamigen Film mit Denzel Washington. Jay-Z hatte die Aufgabe den Hörern eine Atmosphäre wie in der Mafiaszene der 70er Jahre ins Trommelfell zu zaubern. Zum Teil schaffte er das auch, leider sind auf dem Album aber zu viele durchschnittliche Tracks. Meine Lieblingstracks sind: "Roc Boys", "Say Hello", und "Ignorant Shit" feat. Beanie Sigel, die sind alle sehr gut. Die schlechtesten Tracks sind "Hello Brooklyn 2.0." feat. Lil' Wayne und "I Know" feat. Pharrell. Gäste auf dem Album sind Nas, Beanie Sigel, Lil' Wayne und Pharrell. An den Reglern standen Just Blaze, Diddy, DJ Toomp, Jermaine Dupri und No-ID. Von diesen konnten mich nur Just Blaze und DJ Toomp überzeugen. Ich kann nur an alle Rapper appelieren nicht mit Produzenten wie Pharrell zusammen zu arbeiten. Die sollen ihre Trash Beats lieber an Britney Spears und Madonna abgeben.... Es sollte viel mehr mit echten Hip Hop Produzenten wie DJ Premier, Hi-Tek, Dr. Dre, Just Blaze, Pete Rock und Kanye West gearbeitet werden! Ich gebe American Gangster 3,5/5 Punkten also ein akzeptables Album.
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