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Verabschiedung mit einem "Peng!", 4. Februar 2008
Gestern war es soweit, ich habe die definitiv letzte Folge der letzten Staffel von "OC California" gesehen, mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Blicken wir mal zurück, die erste Staffel hat sicherlich Fernsehgeschichte geschrieben, die Schauspieler sahen gut aus, die kalifornische Umgebung war wunderschön, die Dialoge gut durchdacht man denke nur an Seth Cohen, die Musikwahl innovativ und die Geschichte um die Reichen und Schönen in Newport und dem aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Ryan spannend, dramatisch und süchtig machend. Leider konnte dieses hohe Niveau bei der zweiten und dritten Staffel nicht gehalten werden. Das lag vorallem an den immer schlimmeren und unrealistischeren Eskapaden der Marissa Cooper und dem plötzlichen Auftreten von mehr oder weniger sympathischen Charakteren die ein paar Folgen im Mittelpunkt stehen dann aber wieder verschwinden als wäre nichts gewesen. Weil ich die Serie und einige der Charktere in der ersten Staffel so liebgewonnen hatte und auch Staffel zwei und drei besser sind als vieles was im Fernsehen kommt habe ich mir die Fplgen dennoch angeschaut und selbstverständlich musste jetzt auch mal die finale vierte Staffel her.
Zum Inhalt:
Ein paar Monate nach Marissas Tod ist nichts mehr so wie es war: Ryan versucht seinen Schmerz im Kampfring zu vergessen und will Volchok umbringen. Ebenso wie Julie die sich von allem abkanzelt und erst langsam zu ihrem alten selbst findet. Marissas beste Freundin Summer hingegen ist der Charakter der Serie der sich am meisten verändert hat. Sie studiert jetzt an der Brown und ist zur Naturschutzaktivistin mutiert. Bald wird klar, dass sie sich hinter der neuen Aufgabe versteckt und sie versucht sich ihrer Vergangenheitzu stellen. Marissas Tod wird nur in den ersten Folgen strak thematisiert, das Leben geht schließlich weiter! Wirklich frischen Wind in die Serie bringt die neurotische Taylor. Mit ihren ganzen Spleens und ihrer späteren Beziehung zu Ryan hat sie die Lacher und die Herzen auf ihrer Seite. Julie und Tochter Kaitlin haben Probleme mit den Männern, wobei zwei eine besonders wichtige Rolle spielen. Ryans Vater Frank der plötzlich auftaucht und in den sich Julie richtig verliebt und der exzentrische Öl-Milliardär Bullit (Peng) welche beide Julie ehelichen wollen. Doch wer ist der Richtige? Sandy und Kirsten, das absolute Traumpaar, erwartet am Ende der Serie noch eine besonders schöne Überaschung und die Beziehung zwischen Summer und Seth hat zwar noch einige kleine Ups and Downs aber man merkt immer mehr, dass sie füreinander bestimmt sind. Werden sie die nächsten Sandy und Kirsten?
In dieser halben Staffel passiert wieder allerlei dramatisches, lustiges und rührendes, diesmal im richtigen Mix. Der Schluss der einen Ausblick auf das Leben der Cohens und ihrer Freunde und Verwandten gibt ist sehr versöhnlich und hätte schöner nicht sein können. Vorallem auch über Julies Verwandlung am Schluss (ich will nicht zu viel verraten) bin ich froh, sie ist ja schon fast liebenswert geworden.
Diese Staffel war wie eine Abschiedstournee bei der nochmal die besten Songs gespielt werden. Marissa habe ich dabei kein bisschen vermisst, so traurig ihr Tod auch war hat sie einen großen Anteil daran gehabt, dass die Serie immer weniger gefesselt hatte. Schade nur, dass keine ganze Staffel mehr gedreht worden ist denn die Qualität dieser Staffel reicht zwar nicht an die unerreichbare erste heran kommt dieser aber doch wieder am nähsten. Ich bin also zwar froh, dass die Staffel gut war dennoch traurig dass es die definitiv letzte war.
etwas schlechter als die Vorgänger, 27. Januar 2008
Es ist traurig, aber die vierte Staffel kommt nicht mehr an die vorherigen ran. Sie erzählt eine geschichte in einem zu hohen Tempo und die Story erinnert nun eher an gute zeiten schlechte Zeiten. Wer dem Fieber von o.c. aber einmal verfallen ist, kann sich die Staffel dennoch getrost kaufen.
Super Serien Ende, 18. Januar 2008
Die 4e Staffel ist das Beste was ich seit langem gesehen hab. Selten so gelacht und gehuscht. Ich bin mal ganz ehrlich, Gott sei dank ist Marissa gestorben, den sie hat nur noch genervt und Ryan zu problemen geführt. Jetzt macht OC wieder richtig Spass. Vor allem Taylor!!! Das Mädel ist einfach der brüller.
Ich benote mal die einzelnen Staffel:
Staffel 1: 4,5 Sterne
Staffel 2: 4 Sterne
Staffel 3: 2 Sterne
Staffel 4: 5 Sterne
Einfach super, 16. Januar 2008
Wirklich eine tolle Staffel!
Die dritte Staffel ist zwar die beste, dennoch kommt die letzte nah dran.
Schade, dass die Serie nicht mehr fortgesetzt wird.
Was ist nur aus O.C. geworden?, 15. Januar 2008
Die vierte Staffel von O.C. hat mich leider auf ganzer Linie entäuscht.
Es gibt keine durchgehende Story Line. Die Geschichten sind auf Grundschul Niveau angesiedelt. Taylor ist nur peinlich, und die ewige Seth, Summer Geschichte wird langsam lächerlich. Es gibt nur sehr wenige gute Folgen wie zum Beispiel die Folge Aliens. Aber das bleibt leider die Ausnahme. Starke Charaktere wie Kevin Volchok sucht man vergeblich. Zum Glück war nach 16 Folgen alles zu Ende. Schade um so eine tolle Serie, aber leider ist den Machern wohl nichts mehr eingefallen.
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