Kundenmeinungen
mehr etwas für fans von sarah michelle gellar, 11. September 2008
wer auf die üblichen horrorfilme mit stars steht wie ich weiss was du letzten sommer getan hast ist hier genau richtig.für alle anderen ist dieser film doch sehr berechenbar und nimmt sich daher selbst die spannung
Flache Story, flache Leistung, 14. Juni 2008
Wie schon einige Vorredner meinten, der Film wäre ein solider Thriller, so kann ich mich nur denen anschließen, die den Film eher schlecht bewerten."Es gibt weitaus schlechteres" sollte kein Argument darstellen, den Film besser zu bewerten, als er wirklich ist. Schlechtere Filme gibt es immer, meist muss man auch nicht lange suchen. Die Handlung selbst ist flach und hält nicht wirklich Überraschungen bereit. Eine Tiefe der Charaktere wird wohl eher vorgekauelt, als wirklich angestrebt und einige Handlungsstränge sind einfach nur da, damit z.B. die Protagonisten einen Grund haben, sich Kennenzulernen (oder was soll dieser dubiose Arbeitskollege?). Generell zieht sich so die Tendenz durch, dass die Handlung (und auch die Auflösung) eher konstruiert wirkt.Gänsehautfeeling kommt leider keines auf, auch die schauspielerische Leistung ist nicht gerade etwas, dass die Länge des Filmes durchzuhalten lohnt. Schade um die Story, man hätte sicher etwas daraus machen können.
Nicht für jeden was, 6. März 2008
Wie ich schon beim überfliegen der Rezensionen feststellen durfte ist dieser Streifen nicht unbedingt für jeden was. Auch ich bin geteilter Meinung was diesen Film und die Umsetzung des Themas angeht. Das Wort konfus würde ich in diesem Zusammenhang jedoch nicht verwenden, denn wie in vielen anderen Filmen dieses Genres gehören die häufigen Sprünge im Erzählstil dazu und sind durchaus so dargestellt das man dem Handlungsstrang folgen und sich seine eigenen Schlüsse daraus ziehen kann.Als besonders trist empfand ich die Szenerie in der diese durchaus interessante Handlung plaziert wurde. Amerikas merkwürdige Kleinstädte liegen ja gewissermaßen immer im Auge des Betrachters, allerdings stechen sie in meines eher schmerzhaft. Was man bei uns in Deutschland als Dorf und guten Gewissens zumeist auch als schmuck bezeichnen kann, stellt sich dort drüben als abgefucktes, zur bewohnten Müllhalde verkommenes Schreckensszenario dar. Und dies bedauerlicher Weise nicht nur für einen Film künstlich herabgewirtschaftet. Nein diese Orte gibt es im glorreichen Amerika zu Hauff. Ich gestehe für mich liegt der Grusel dieses Films eher in der Darstellung dieser Ortschaft selbst, als in der herübergebrachten Spannung. Denn Letztere baut sich eher langsam auf und versteht es trotzdem den Zuschauer in sein verwirrendes Netz aus Einzelheiten die sich mit der Zeit durchaus zu einem Ganzen verweben hinein zu ziehen.Die Darsteller sollte man tatsächlich an dieser Stelle getrennt von Handlung und Szenerie betrachten. Sarah Michelle Gellar hat für mich den Reiz einer Maus: Ganz niedlich aber im Grunde zu ängstlich. Das ist alles was sie auszustrahlen vermag. Weit aufgerissene Augen bei jeder Gelegenheit, klein und dürr tappt sie durch die Geschehnisse, schnuppert hier und da in abbruchreife Gebäude hinein und fiept jämmerlich beim herannahen einer Gefahr. In meinen Augen ist sie bestenfalls ein mittelmäßige Darstellerin und sogar für dieses Genre gibt es mit Sicherheit Bessere. Der Gegenspieler Peter O'Brien war für mich ein völlig neues Gesicht und auch da muß ich sagen, keines das mich unbedingt zu einem zweiten Blick verführt. Seine Darstellung war für die Rolle passend aber wohl kaum ernstzunehmend bewertbar.Alles in allem ein mittelmäßiger Film mit interessantem Handlungsstrang der Freunden von Mysteriefilmen sicher nicht übel aufstößt aber eben auch nicht wirklich überzeugen kann.
Ein Mystery-Drama, 3. März 2008
Das Übernatürliche geht um. Und zum Wesentlichen des Übernatürlichen gehört, dass es schwer zu begreifen, kaum fassbar ist. Hätte das Übernatürliche eine Logik, also eine Grundordnung wäre es schlicht nicht mehr übernatürlich.Das Übernatürliche bei "The return" nennt sich wie in abertausenden Filmen und Serien und Büchern auch hier: Mystery.The return" ist ein erzählerisch schwaches Mystery-Drama, das konfus durch stimmige Bilder schleicht, bekannte Figurenschablonen als Schauspieler nutzt und ein Psycho-Puzzle inszeniert, das nicht wirklich fesselt.Den Inhalt umfassend zu erläutern ist nicht nötig. Joanne hat Visionen, hört Stimmen, rennt weg, kommt an, wird verfolgt, rennt wieder weg, kann schließlich nicht mehr wegrennen und... Unterstützt wird Joannes tempoarme Rückkehr an den mysteriösen Ort ihrer Vergangenheit durch eine durchaus akzeptable Kamera und Fotografie, die eindringlich das Psychogramm der Hauptrolle umsetzen: Einsamkeit und Verlorenheit. Wenn die authentische Ausstattung das Kammerspiel noch vorantreibt, bremsen allbekannte Schock- und Schrecksequenzen und die schon angedeutete mühsame Erzählweise. Angedeutet wird übrigens sehr viel. Oft meint man, der Film will eine eindeutige Aussage, die er vielleicht gar nicht besitzt, durch seine Andeutungen umgehen und damit den großen, nicht aufkommenden Spannungsbogen, ersetzen. Dies gelingt der Regie bis zum Ende nicht, auch wenn der Ausgang der Geschichte einen interessanten Akzent andeutet, der sich allerdings mit den letzten Einstellungen wieder selbst zurück nimmt. Das Extramaterial auf der DVD ist komplett ohne Untertitel, also komplett uninteressant. Bleibt inhaltlich ein flaues Gefühl, aber in der B-Note ein deutliches Plus.Wie sagte ich am Anfang: Das Übernatürliche geht um. Und das schon ziemlich lange. Es kann passieren, dass sich bald niemand mehr danach umdreht, und das wäre nicht mal schade.
Mit Abstrichen..., 1. März 2008
... ich muss zugeben, dass ich mir diesen Film nur ausgeliehen habe, weil Sarah Michelle Gellar die Hauptrolle ist. Ich persönlich sehe sie sehr gerne in Horrorfilmen, wie zum Beispiel in the Grudge. Abgesehen von der Storyline vermag der Film durchaus zu fesseln, denn man möchte natürlich herausfinden, was hinter alledem steckt. Etwas konfus geht es leider durch den Film, am Ende jedoch blickt der Zuschauer mit dem gewohntem "Aha-Effekt" dahinter. Dennoch konnte mich persönlich der Film nicht ganz überzeugen, teilweise wirkt dieser richtig stark "geschnitten", als hätte man keine Zeit mehr gehabt. Auf der DVD selber gibt es allerdings einige Interessante Extras, wie gelöschte Szenen und ein Alternatives Ende. (Man hat - wie mir scheint - von beiden Enden das Schlechteste genommen...) Leider spielt Sarah Michelle Gellar - für mich - nicht wirklich in Höchstform. Ansehen kann man sich diesen Film aber auf jeden Fall einmal, nur kaufen würde ich persönlich den Film nicht.
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