Kundenmeinungen
DIE CSI-Serie überhaupt - Abgründige Fälle, aufwendig und genial inszeniert, 4. Februar 2008
Nach der zu hellen netten zweiten Staffel, findet man zu alter Form zurück.
CSI:NY ist einfach anders, als die anderen Serien Bruckheimers, indem sie sich sehr den Charakteren zuwendet. Det. Mac Taylors Vergangenheit wird wieder weiter ausgeleuchtet und er wird mit dem unehelichen Sohn seiner verstorbenen Frau konfrontiert. Lindsey Monroe wird von grausamen Details aus ihrer Jugend eingeholt.
Diese für eine Fernsehserie sehr fein gezeichneten Charaktere wären ohne die hervorragenden Schauspieler, wie Gary Sinise, Hill Harper oder Melina Kankaredas wohl nicht möglich...
Außerdem lebt die Serie von den genialen Ideen der Drehbuchautoren, denen (zwar hart am Rand des Realistischen bewegenden) nicht nur Spannung, sondern auch der mittlerweile wieder düstere Atmosphäre zu verdanken ist. Die abgründigen Fälle, mit den nicht seltenen zynischen Bemerkungen und Handlungen, ist es zu verdanken, dass sich diese Serie von der zurzeit in Massen produzierten Krimiflut abzeichnet.
Das Team harmoniert gut. Und wieder verdankt es dem Cast, dass in CSI:NY die Frage nach dem Warum? Und dem Wie? mehr im Vordergrund steht als sie es in den anderen, doch sehr anonymen CSI-Serien ist.
Ein Team aus gewohnt starken Forensikern, Polizisten und Rechtsmedizinern, findet sich hier nicht immer, es reiht sich kein Mr. Perfect an Mr. Perfect, die Akteure haben ihre Schwachstellen, die viel Platz für interessante Charakterentwicklungen und Geschichten lassen.
Fazit: Überragende Unterhaltung in der die perfekte Chemie zwischen dem sehr guten Cast, den klasse Drehbuchautoren und dem hohen Budget gefunden wird.
Danke, Jerry Bruckheimer!
CSI: NY, entlich die dritte Staffe lauf DVD, 3. Februar 2008
Da ich im Fernsehen, ein paar Folgen verpasst hatte, fieberte ich der Ver-
öffentlichung von der ersten Halb-Staffel von CSI: NY entgegen. Da in der zweiten Staffel, die Atmosphäre ein bisschen heller geworden ist, kehrt CSI: NY in der dritten Staffel wieder zu der gewohnten Finsternis zurück. Wie auch in den vorherigen Staffeln geht es in dieser auch wieder um das Privatleben der Charaktere; Mac Taylor verleibt sich in die Pathologin des CSIs und Linsay Monroe wird mit ihrer dunklen Vergangenheit konfrontiert. Also wieder ein perfektes Fernseherlebnis für lange Freitagabende.
CSI NEW YORK SEHR GUTE SERIE!!!, 4. Dezember 2007
MIR GEFÄLLT DIE DRITTE STAFFEL SEHR GUT ES GEHT DIESMAL NICHT NUR UM DIE FÄLLE DIE ZU LÖSSEN SIND(WIE IMMER GUT) SONDERN AUCH UM DIE HAUPTPERSONEN UND IHRE PERSÖNLICHEN PROBLEME MAC HAT SICH IN GERICHTSMEDIZINERIN PEYTON VERLIEBT KANN ABER VOR DEN ANDEREN NICHT OFFEN ZU IHR STEHEN WAS SIE VERLETZT . ZWISCHEN LINDSAY UND DANNY KNISTERT ES AUCH ABER EIN SCHRECKLICHES GEHEIMNIS AUS IHRER VERGANGENHEIT HÄLLT SIE AB SICH IHN ZU NÄHERN (WAS ABER SO LANGSAM ANS TAGESLICHT KOMMT).DIE FÄLLE SIND WIE IMMER SPANNEND AUFGEBAUT Edward Furlong SPIELT IN ZWEI FOLGEN EINEN MANN DER SICH AN ALLEN RÄCHT DIE SEINEN BRUDER INS GEFÄNGNIS GEBRACHT HABEN(DER HAT SICH DARAUF UMGEBRACHT) UND DAS AUF SEHR BRUTALE WEISSE (EINER FRAU SCHNEIDET ER DEN KOPF AB UND HÄNGT SIE VERKEHRTRUM AN DIE DECKE )VIELEN DÜRFTE ER NOCH AUS DEN TERMINATORFILMEN BEKANNT SEIN ALS CONNER.ALSO FÜR MICH IST DIESE STAFFEL SEHR GUT
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