Kundenmeinungen
Einmaliges Konzerterlebnis - mit Einschränkungen, 4. Dezember 2007
Das Konzert war, wie schon mein Vorredner sagte, extrem aufwändig produziert. Leider kommt das auf den DVDs nicht so richtig zur Geltung.Keine Frage, das Lineup der Künstler und die gebotenen Performances suchen ihresgleichen; allein aus diesem Grund ist die DVD äußerst kaufens- und sehenswert. Eigentlich ein klassischer "5-Sterne-Artikel".Ein Wehmutstropfen ist aber die Bild- und Tonqualität. Das Konzert wurde in HDTV produziert und live rund um den Globus gesendet. Ich verlange nicht zwingend eine HD-DVD Version, da ich selbst über kein Abspielgerät verfüge. Aber ein Konzert dieser Länge auf ZWEI DVDs zu komprimieren, das geht nicht ohne starke Verluste. Und so ist dann auch die technische Qualität. Die HDTV-Bilder auf dem Konzert waren großartig und der Veranstaltung würdig. Die DVDs jedoch sind matschig, zum Teil unscharf, eben extrem stark komprimiert. Schade! Eine DVD zusätzlich im Päckchen und man hätte einiges mehr retten können.Aber nichts für ungut, es ist schon ein beeindruckendes Konzert gewesen, die DVD trotz meiner Stänkerei eine absolute Kaufempfehlung. Vom Bild darf man aber nicht zu viel erwarten.
Wirklich lohneswert!, 12. November 2007
Ich war überrascht, das ganze Konzert lief mit ein paar Ausnahmen (die Rapper ;-) in einem durch.Es befindet sich das volle Konzert auf den beiden DVDs, plus die während der Umbauphasen gezeigten Diana & Me Filmchen und eine schön gemachte Backstage-Dokumentation.Absolut herrausragend sind für mich die Performances von Tom Jones (mit Joe Perry - Aerosmith) und die von Bryan Ferry, der meiner Meinung nach den besten Auftritt des Konzertes hinlegt. ("Slave To Love" , das hinreißend schöne "To Make You Feel My Love" und den coolen Rocker "Lets Stick Together" mit zwei fetten Gitarrensolis) Seine Band spielt einfach supertight, wohlmöglich weil sie sich schon vorher mit Tom Jones warmgespielt hatte. Auch Elton John weiß zu gefallen, er ist besser bei Stimme als auf der "Elton 60" DVD und eröffnet und schließt den Event sehr würdevoll. Positiv zu erwähnen sind noch The Feeling, Orson, Lilly Allen und Nelly Furtado. Aus Fairness muss ich auch sagen, dass der Auftritt von Take That (ebenfalls mit o.g. Backingband) sehr gut ist, Kompliment, das hätte ich den Jungs nicht zugetraut. Ebenfalls gut, aber leider zu kurz waren Status Quo. Die geleierten Vocals von Rick Parfitt wie auf der original TV-Übertragung wurden ganz offensichtlich nachgebessert ;-)Das English National Ballett sowie die Musical-Einlagen wirken etwas kitschig, aber Di war halt eben Fan davon - sei es drum.Bild und Tonqualität sind trotz der 5,5 h Stunden Material ohne Beanstandung. Die Produktion des Konzertes war wie man sieht extrem aufwändig, das Bühnendesign, die gigantischen Screens on Stage und die Logistik sind mit sicherheit nicht einfach zu bewältigen.Bild 9/10 Ton 8.5/10 Performance 8/10
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