Kundenmeinungen
McLeods Töchter sind auch nach Staffel 5 noch klasse!, 4. November 2007
Ich mag diese Serie, weil sie in Australien spielt, keine abgehobenen, ausgeflippten Großstadtcharaktere beinhaltet, sondern realistische Charaktere mit vielen Ecken und Kanten, die sich treu bleiben, und weil sie den Zuschauer nicht für dumm verkauft. Es gibt durchgehende Handlungsstränge und trotzdem in jeder Folge abgeschlossene Ereignisse, die Musik trifft genau meinen Geschmack und die Landschaftsaufnahmen sind einfach genial.Inhalt: Tess leitet die Farm immer noch alleine, kommt aber inzwischen klasse mit ihrer Vorarbeiterin und Teilhaberin Stevie aus. Die üblichen Personen bleiben ihren Charakteren treu, es werden einige neue Personen eingeführt und auf Drovers gibt es eine große Veränderung und eine Überraschung (die ich hier nicht vorwegnehmen will, eingefleichte Fans wissen wovon ich spreche).Einziges kleines Manko für diejenigen, die alle Staffeln kennen: Hin und wieder wechseln die Darsteller (logisch, wenn eine Serie sich über Jahre hinweg hält), aber schade, dass es keine "Erfolgsgeschichte" gibt, die sich von Anfang bis Ende durchzieht und deren Darsteller immer präsent bleiben. Trotzdem bleibt McLeods Töchter auch mit Staffel Nr. 5 meine Serie Nr.1!
McLeods Töchter enttäuscht inzwischen, 16. Oktober 2007
Staffel eins bis drei der australischen Kultserie sind berührend, aufregend, verrückt und warmherzig ... die vierte Staffel bemüht sich nach den ersten drei staffeln nicht zu enttäuschen und tut es auch nicht -wenn sie auch nicht berauschend umgesetzt wurde. die fünfte Staffel allerdings greift tiefer in einen Sack voll Klischees, wärmt Altes uf und hat es nötig - einer Soap ähnlich - pro Folge eine riesige anzahl von gefühlen und intrigen aufzufahren. Hat meiner Meinung nach nichts mehr mit der Idee der Serie zu tun, die ehemals schlicht und schön gestaltet war.
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