Kundenmeinungen
Bester Potter, 29. Januar 2008
Endlich mal wieder ein richtig gelungener Potterfilm. Im Gegensatz zu den vorherigen Teilen fast alle wichtigen Ereignisse im Film enthalten und auch sehr gut umgesetzt. Spannung, Witz und starke Bilder ohne Peinlichkeiten wie in Teil4 die Szene mit dem Drachen.
So will ich die letzten zwei Teile auch sehen, könnte aber von der Dauer länger sein um mehr Details zu zeigen.
Wie alle Harry Potters spitzenmäßig, 21. Januar 2008
Meine Tochter ist ein absoluter Harry Potter Fan und besitzt alle bis heute erschienenen Harry Potter Bücher und DVDs. Wie auch allen anderen Harry Potter Filmen "MUß" man dem "Orden des Phönix" alle 5 Sterne geben.
Harry Potter und der Orden des Phönix, 19. Januar 2008
Hallo,
Harry Potter und der Orden des Phönix ist ein sehr guter Film!
Als ich ihm zum ersten mal gesehen habe, war ich allerdings enttäuscht vom Film, denn es fehlt einfach sehr viel aus dem Buch!
Aber als ich ihn mir dann zum zweiten und dritten mal angesehen habe, gefiel er mir immer mehr! Der Film ist toll gemacht. Die Effekte sind super, die Schauspieler und die Musik auch und der Film ist spannend. Das gleicht es dann wieder aus, dass recht viel aus dem Buch fehlt. Allderings ist auch dieser Harry Potter Film nicht mehr für kleine Kinder geeignet. Für Jugendliche oder Erwachsene ist der Film zwar harmlos und nicht gruselig, doch für kleine Kinder könnte das Ende doch recht gruselig sein.
Harry Potter und der Orden des Phönix ist ein Muss für alle Harry Potter Fans und auch Leute die es nicht sind, sollten ihn sich mal angucken.
Harry Potter und die Jedi-Ritter, 16. Januar 2008
Nochmal für alle, die das nicht wissen: Ich kenne keines der Potter-Bücher. Was ich hier schreibe, bezieht sich nur auf die bisher erschienenen Filme.
HP und der Orden des Phönix wird im Allgemeinen als der schwächste der Potter-Bücher angesehen. Da kann ich nicht mitreden. Spätestens seit "Feuerkelch" sind die Buch-Fans der Meinung, daß die Geschichten nicht mehr adäquat in Filme umgesetzt wurden. Auch dazu kann ich nicht allzuviel sagen. Ich finde alle bisherigen Filme gelungen, da sie schlüssige Geschichten erzählen, auch wenn vieles unter den Tisch gefallen sein mag, was in den Büchern vorkommt. Auch dieser Teil ist interessant und bietet ein spektakuläres Finale.
Genau wie sich die einstige Kinderbuchserie zur düsteren Fantasy entwickelt hat, so ist auch die Filmserie längst keine pure Kinderunterhaltung mehr. Das Böse hat nun auch Hogwarts erfaßt, und wie die Rebellen-Allianz bei STAR WARS gibt es hier eine Untergrund-Organisation namens Orden des Phönix.
Schön ist, daß die bei "Feuerkelch" vermißten Dursleys (wenn auch nur kurz) wieder mit von der Partie sind. Diesmal rettet Harry sogar seinem ungeliebten Cousin Dudley das Leben. Gedankt wird ihm das allerdings nicht. Weder von Onkel Vernon, noch vom Ministerium für Zauberei, das Harry von der Schule verweisen will. Das suspendiert außerdem Direktor Dumbledore (in der deutschen Version mit neuer Stimme, da Stammsprecher Klaus Höhne 2006 verstorben ist) und ersetzt ihn durch Dolores Umbridge, die vom Ministerium eingesetzt wurde, da Cornelius Fudge nicht an die Wiederkehr des Dunklen Lords (klingt schon wieder nach Star Wars) glaubt und stattdessen böse Intrigen vermutet. Die neue Direktorin übernimmt immer mehr das Kommando über die Schule und erläßt immer mehr Bestimmungen, die die Freiheit aller immer mehr einschränkt. Sie entläßt sogar Lehrer. Selbst Snape bekommt sein Fett weg.
Die subtile Machtübernahme Hogwarts' durch das Ministerium und Umbridge's Foltermethoden erinnern nicht nur an Kanzler Palpatine, sondern auch an eine gewisse deutsche Diktatur, und das ist bestimmt nicht zufällig. Schließlich bildet sich Dumbledore's Armee unter der Leitung von Harry Potter. Er bildet seine Schulkameraden in der Verteidigung gegen die dunklen Künste aus.
Es gibt auch einige humoristische Szenen, die man beim letzten Film doch vermißte. Z.B. sieht man einige Szenen aus Snapes Jugend, die (besonders für Snape-Hasser) einfach köstlich sind. Außerdem haben die Weasley-Zwillinge einen wahrhaft gigantischen Auftritt.
Das große Finale, bei dem es auch einen prominenten Todesfall gibt, beeindruckt durch großartige Tricktechnik (das Archiv des Ministeriums sieht beeindruckend aus) und Dramatik, ist aber auch auf eine Art unfreiwillig komisch. Das Zauberstab-Gefecht erinnert zu sehr an gewisse Laserschwert-Kämpfe, als daß man sich ein Schmunzeln verkneifen kann.
Nichtsdestotrotz haben wir hier einen spannenden Film der Zauberlehlings-Serie, der alle (Film-)Fans erfreuen dürfte. Die Extras sind diesmal nicht soo zahlreich, sind aber sehr lohnenswert. Neben einer (leidlich interessanten) Set-Tour mit Natalia Tena (Darstellerin der Nymphadora Tonks) gibt es wieder die (wie üblich deutsch synchronisierten) entfallenen Szenen. Das Beste ist aber "Die Magie des Schnitts", wo nicht nur die Wirkung von Kameraeinstellungen, Geräuschen und Musik erklärt wird, sondern anhand einer Szene man seinen eigenen Schnitt zusammenstellen und deren Wirkung selbst überprüfen kann.
Fazit: Ein im doppelten Sinne fantastischer Film, der neugierig macht auf die letzten beiden Teile. Oder eigentlich muß man sagen, drei Teile. Denn es wurde angekündigt, daß aus dem siebenten Buch (HP und die Heiligtümer des Todes) ein Zweiteiler entstehen soll.
ABGESCHLAPPT, 13. Januar 2008
Nach HARRY POTTER UND DER STEIN DER WEISEN - ...UND DIE KAMMER DES SCHRECKENS - ... UND DER GEFANGENE VON ASKABAN - ... UND DER FEUERKELCH sah ich mir die fünfte Verfilmung dieser gigantischen Erfolgsgeschichte um die Schüler und deren HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI mit einiger Erwartung an. Und ich muss mit Bedauern sagen, dieser Film bleibt in seiner Gesamtqualität nicht nur weit unter der bisherig besten Verfilmung DER GEFANGENE VON ASKABAN, sondern ist eindeutig der schwächste der bisherigen filmischen Umsetzungen.
Man konnte immer davon ausgehen, dass sich die Regisseure eng an die Romanvorlage hielten. Genau das hat dieser neue Regisseur David Yates grob vernachlässigt und nur noch Teilchen übrig gelassen. Nun gut, rund eintausend Seiten Roman (deutsche Übersetzung) sind kaum inhaltsgetreu in einem akzeptablen Zeitrahmen auf die Leinwand zu bringen und Frau Rowlings Teilstück war sicherlich auch ihr bisher schwächstes - und da wird es schon schwer für alle, die sich damit befassen müssen. Trotzdem hätte es möglich sein müssen, im Drehbuch, das offenbar nur noch Fragmente der Romanvorlage enthält, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen. Der herrliche Hintergrund HOGWARTS-SCHULE, darum geht es doch nicht zuletzt, wurde beispielsweise vollkommen unnötig sträflich vernachlässigt. Haben die irgendwie vergessen, dass es sich um die Verfilmgung eines Kinder-Plots handelt?
Jedenfalls, wer die vorhergehenden Teile nicht kennt, versteht nichts und selbst die Handlung dieses Teils ist zerstückelt, in sich unlogisch und nur schwer, wenn überhaupt, nachvollziehbar. Den unbeleckten Zuschauer überkommt schnell das Gefühl: Ich hätte mir doch erst den Roman reinziehen sollen. Genau das ist aber nicht gewollt, denn der hat sich bis zur Verfilmung bestens verkauft.
Regisseur Yates hätte sich vielleicht die Mühe machen sollen, den Roman intensiv zu lesen, dann wäre er bestimmt darauf gekommen, den für das Drehbuch verantwortlichen Menschen rauszuwerfen.
Hätte ich diese als bisher einzigste Potter-Verfilmung gesehen, hätte ich auf die anderen verzichtet.
Über den Inhalt muss ich mich nicht äußern, denn dazu ist alles bereits ausführlich gesagt.
Dieser Muggel jedenfalls ist schwer enttäuscht und vergibt nur einen Stern (im Verhältnis zu den anderen Verfilmungen), wenngleich er vielleicht aufgrund der guten Szenerie zwei verdient hätte. HMcM
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