Kundenmeinungen
Absolut stimmiges Album, 3. Februar 2008
Zunächst habe ich die CD einige Male eher nebenher gehört. Damit wird man guter Musik im allgemeinen nicht gerecht und so auch bei diesem Album. Mittlerweile einige Male allen Titeln konzentriert in voller Länge gelauscht und bin von dieser CD restlos begeistert. Das Quintett spielt die humorvollen, eingängigen aber nicht simplen Kompositionen voller wunderbar harmonischer, ruhiger Melodien locker und unverkrampft. Wenn Steve Swallows Bass nach etwa fünf Minuten in "One Banana" einsetzt ist das eine echte Offenbarung. Aber die zahlreichen Höhepunkte des Albums bilden natürlich das virtuos kongeniale Spiel von Fresu und Sheppard. Wenn sich Saxophon und Trompete, wie besonders im Stück "Five Bananas") melodiös umeinanderranken dann ist das einfach großartig - ich bekomme von so toll gespielter Musik Gänsehaut. Das ganze Album ist voller Melodie und Harmonie, von Gefühl und Intelligenz und wird dabei von einem swingenden Groove getragen der es für mich nach ganz vorne in die top5 des Jazz-Jahres 2007 katapultiert! (Um eine Einordnung zu ermöglichen: die anderen Alben sind Fresu/Galliano/Lundgren mit Mare Nostrum, David Orlowskys Klezmorim mit Noema, Eric Legnini's Trio mit Big Boogaloo und Joe Lovano & Hank Jones mit Kids)
ZUM GLÜCK, 1. Februar 2008
hat die sonst etwas verlorene Band den Startrompeter Fresu gefunden. Endlich eine Scheibe von Carla Bley die von Anfang bis Ende überzeugt, nicht aufdringlich ist sondern gekonnt unwesentliches auslässt. Paolo Fresu spielt übrigens wunderbar und man denkt er sei von Anfang an dabei gewesen. Eine Scheibe die antwortet, wenn man sie in den CD Spieler legt!
|