Kundenmeinungen
dumm gelaufen....., 17. Mai 2008
........da freut man sich auf seinen australienurlaub und auf die damit verbundene kanufahrt.......und dann so was.......man findet sich auf einem nicht ganz so bequemem baum wieder und kann nicht mehr runter ohne gefahr zu laufen sein letztes hemd nebst leben zu verlieren.black water führt die recht erfolgreiche open water tradition fort und fesselt durch seine minimalistische machart und durch eine sehr gut gemachte darstellung von auswegs - und hoffnungslosigkeit, von der ersten bis zur letzten minute.anschauen!
spannend , 14. März 2008
Der Film ist sehr spannend und ähnelt OPEN WATER-1. Durch die Stille die öfters herrscht kommt ein beklemmendes Gefühl hoch und man kann sich gut vorstellen wie hilflos man (Mensch) in dieser Situation ist. Endlich mal ein Film ohne Teenager Gekreische und ohne das "Unsichtbare Orchester" das in vielen ähnlichen Filmen nervt und wohl besonders langweilige Szenen durch Untermalung mit Musik spannend machen soll. Ich kann BLACK WATER empfehlen.
Guter Tierhorror, 4. März 2008
Ich muß sagen dieser Film hat mich wirklich überrascht. Sehr guter und spannender Tierhorrorfilm. Endlich einmal etwas erfreulich anderes und auch das "Horror-Krokodil" ist sehr gut dargestellt. Wirkt sehr echt. Jedoch erinnert der Film teilweise an Open Water.
Guter Tierhorror, 7. Februar 2008
Banale Story, gut umgesetzt! Ähnlich wie bei "Open Water" werden hier menschliche Urängste, und das erfolgreich, geweckt. Der Mensch alleine und hilflos der Natur ausgesetzt, oft verfilmt und diesmal auch richtig spannend. Klasse Schockmomente und gute Schauspieler garantieren beste Unterhaltung.
zum einschlafen, 5. Februar 2008
Dieser Film ist nicht wirklich spannend. 4 Leute werden von eienm Krokodil angegriffen und hocken den film über in einem Baum.Inhalt: Die Schwestern Grace und Lee sind gemeinsam mit Lees Freund Adam in Nordaustraliens Sumpfgebieten unterwegs. Nach einem Abstecher zu einer Krokodilfarm (besonders beliebt bei Touristen: die martialische Fütterung der tonnenschweren Reptilien...) geht es zum Angelausflug in ein weit verzweigtes Flussdelta. Doch der nette Urlaubstrip kippt in Sekundenschnelle in nackten Terror um, als das Boot kentert. Während das Trio sich mit Ach und Krach auf die halbhohen Mangrovenbäume flüchten kann, wird ihr Bootsführer mit präzisen Bissen zu Tierfutter zerlegt. So klammern sich die Urlauber nun an das wenig sicher wirkende Geäst, das Boot steckt kieloben im Schlamm fest, und irgendwo in dem schwarzen Gewässer um sie herum lauert der Tod. Geduldig, leise, gut versteckt. Mal ist es nur ein Plätschern, dann das nächtliche Zermalmen von Beuteknochen, das die Verzweifelten bis ins Mark erschauern lässt - die urzeitlichen Bestien sind gleichzeitig allgegenwärtig und unsichtbar. Sie haben Blut geschmeckt und sind nicht bereit, ihr Territorium zu räumen...
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