Kundenmeinungen
Mäßige verfilmung eines sehr guten Buches., 5. Oktober 2008
Nach langem hin und her haben wir uns aufgrund des schlechten Samstag-Abend Programmes im free TV mal wieder für einen neue DVD entschieden. Da ich das Buch "Vollidiot" sowie dessen Nachfolger "Millionär" mit Wonne verschlungen habe, konnte ich es mir nicht verkneifen, trotz mäßger Kritiken den Film doch einmal anzusehen. Leider wurden meine Erwartungen an den Film kaum erfüllt. Ein Hauptgrund hierfür scheint mir zum einen, wie in den meisten anderen Buchverfilmungen auch, das fehlen einiger Schlüsselszenen, welche die Handlung vermutlich deutlich aufgepeppt hätten. Zum anderen scheint mir die Besetzung der Hauptrolle des "Simon" mit Oliver Pocher auch als Fehlgriff. Der aus dem Buch gewohnte trockene Humor und die Situationskomik des Charakters kommen durch Oliver Pocher schlicht nicht herüber. Das schauspielerische Talent weist doch starke Defizite aus und der situative Witz wirkt schlicht künstlich und aufgesetzt. Schade.Zwei Sterne gibt es von mir, da der Film zwar nicht meine Erwartungen wiederspiegelt, jedoch ein Grundmaß an Abendunterhaltung aufweisen kann. Jedoch ist dies eher etwas für's Samstag Abend Programm im Fernseher und sicher keine 9,95¬ wert, um sich den Film ins Regal zu stellen. Ein zweites Mal wird dieser sicher nicht angeschaut.
Nicht gar so schlecht, wie viele Kritiker behaupten!, 28. August 2008
Natürlich kann "Vollidiot" mit seiner Buchvorlage nicht mithalten - das war aber auch zu erwarten. Zudem hat man mit Oliver Pocher einen mittelmäßigen Schauspieler zur Hauptrolle gemacht.Trotzdem findet dieser sich doch einigermaßen gut in der durchgedrehten Story ein und schafft es durchaus, das ein oder andere Mal für einen Lacher zu sorgen! Ich finde daher, dass die Kritiker insgesamt zu streng bewertet haben - es handelt sich zwar um keinen "Überfilm", aber für drei Sterne reicht es trotzdem!Fazit: Durchschnittliche Komödie - schlechter als die Buchvorlage, aber besser als die Kritikerbewertungen!
Leider schlechter Hauptdarsteller !, 18. August 2008
Die Verfilmung des Erfolgsbuches "Vollidiot" hätte eigentlich das Zeug ein ähnlicher Erfolg in Deutschland zu werden, wie es die beiden "Bully" Hörbig-Filme "Schuh des Manitu" und "(T)Raumschiff Surprice" waren.Das dies nicht der Fall ist liegt vorallem auch am Hauptdarsteller Oliver Pocher, der zwar vieles kann, aber leider kein guter Schauspieler ist.Mit einem Schauspieler in der Klasse eines Moritz Bleibtreu, Christian Ulmen oder eines Daniel Brühl wäre es evtl. ein Kassenschlager geworden. Auch die anderen Darsteller hätte man evtl. besser nach ihrem schauspielerischen Können anstatt ihren bekannten Namen angagiert. Wie wäre es z.B. mit Heike Makasch als "Eule". Da die Story des Films sich eh an die Buchvorlage halten mußte, hätte man vorallem bei der Besetzung der Darsteller mehr Mühe geben sollen.Schade, aus der Buchvorlage hätte man mehr machen können, Oliver Pocher ist eine glatte Fehlbesetzung.
Top-Komödie mit ernsten Untertönen, 17. August 2008
Der Film bietet eine interessante Handlung, die die Probleme der Hauptfigur bei der Partnersuche und deren allgemeine Unzufriedenheit (u. a. auch mit seinem Job) thematisiert. Olli Pocher präsentiert sich hier in Bestform und auch die Nebenrollen werden (u. a. von Herbert Feuerstein und Anke Engelke) überzeugend verkörpert. Am meisten hat mich jedoch beeindruckt, wie geschickt hier die teilweise Slapstick-artigen Szenen mit der eigentlich sehr ernsten Grundthematik (tiefgreifende Lebenskrise der Hauptfigur) kombiniert wurden. Ich finde, dass der Film viele Wahrheiten enthält, oftmals wird der Nagel auf den Kopf getroffen. Ich kann den Film daher uneingeschränkt empfehlen.
Pocher ist keine Idealbesetzung aber der Rest ist ok, 17. August 2008
Man sollte den Film nicht so schlecht machen. Pocher sit halt kein guter Schauspieler und trotzdem macht er seine Arbeit gut.
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