Kundenmeinungen
Ein Sehr gutes debutalbum!!!!!!!!!!, 29. Oktober 2007
Das debutalbum ist hammer.Für ein debutalbum sind wirklich gute songs drauf wie yahhh!,let me get em,don't get mad,,donk,booty meat und der hammer song crank that.Es gibt keinen schlechten song auf dem album doch diese songs sind einfach die besten.Für mich ein tolles album und ich freu mich schon auf das nächste.Wer hip hop mag der wird dieses album lieben,unbedingt kaufen es lohnt sich.
Erwartungen absolut nicht erfüllt, 23. Oktober 2007
So könnte man Soulja Boy's Erstlingswerk beschreiben.
Große Erwartungen wurden an den erst 17-jährigen Rapper
gesetzt, der nach dem sensationellen Erfolg von "Crank That",
unter Druck gesetzt wurde, und so schnell wie möglich ein
Album hat produzieren müssen.
Dies misslingt ihm jedoch gehörig.
Das von Mr. Colipark höchst persönlich produzierte Album
is ein regelrechter Alptraum.
Die Beats sind dermaßen langweilig das man sich bereits
nach der Hälfte des Albums etwas Abwechslung wünscht.
Lediglich bei "Crank That" passt einfach alles.
Der "Snappin'"-Beat und die coolen Lyrics von Soulja Boy
läuten eine neuen Musikstil im Hip-Hop-Business ein.
Gleich auf Platz 1 raste der Song in den Billboard Charts,
und läuft in den Clubs rauf und runter.
Viel mehr wird man von dem Album wohl nich hören, denn
der Rest ist einfach lahm.
Die Lyrics wiederholen sich, die Beats sind ein Versuch an
"Crank That" heran zu kommen, und gerade Colipark
arbeitet eindeutig unter seinem Niveau.
Außgerechnet der Song "Soulja Girl", der so gar nicht zu
Soulja Boy's Flow passt, gehört noch zu den etwas besseren
Songs des Albums, der vor allem auch dank des Beats
überzeugen kann.
Insgesamt sollte sich Soulja Boy etwas Gedanken über seine
Zukunft machen, denn der "Crank That"-Hype wird vorbei
gehen, und an Nachschub hat er auf dem Album nicht viel
auf Lager.
Für ein Debut ganz nice, 10. Oktober 2007
Ich möchte mich eigentlich im Großen und Ganzen meinen Vorrednern anschliessen. Klar kennt jeder den Clubbanger "Crank That ( Soulja Boy)", der ja überall schon rauf und runter gespielt wurde...aus diesen Grund hatte ich mir auch das Album zugelegt, daß sonst aber, ehrlich gesagt, wenig Überraschungen bietet. Man sollte aber dennoch beachten, daß dies das Debut-Album vom 17-jährigen Youngsta ist und es sich dafür nicht hinter manch anderen Werken, schon alt eingesessner Pros, verstecken muss. Deshalb 4 Sterne. Hoffentlich keine Eintagsfliege mit Einheitsbrei...mal schauen, was beim nächsten mal auf uns zu kommt. Holla @ ya'll
Don't Believe The Hype, 1. Oktober 2007
Soulja Boy ist der wohl am Meisten hochgejubelte Newcomer diesen Jahres. Dies liegt zum einen daran, dass der erst 17 jährige mit seiner ersten Single "Crank That" einen neuen Tanz und einen No° 1 Hit gelandet hat, aber auch daran, dass er unter die Fittiche von Ying Yang Twins Produzent Mr. Collipark genommen wurde. Eigentlich hätte es den gar nicht gebraucht, da Soulja Boy fast das komplette Album selbst produziert hat. Leider ist der Junge kein besonders guter Rapper. Seine Rhymes sind langsam und sehr einfach, leider variiert sein Flow überhaupt nicht und hört sich deshalb auf fast jedem Song gleich an und unterscheidet sich nur durch die mal mehr, mal wenigeren "Yuuaaa"-Rufe. Allerdings wurde dies beim Produzieren beachtet und die Beats an Soulja Boy angepasst. Die erste Single "Crank That (Soulja Boy)" dürfte fast jedem bekannt sein. Ein harter langsamer Beat, der durch geile Steeldrums und Snaps unterlegt wurde, trifft auf den wie bereits angesprochen nicht überragenden Flow von Soulja Boy. Insgesamt harmonieren Rhymes und Instrumental jedoch perfekt, was dies zu einem grandiosen Club-Burner macht. "Snap And Roll" folgt dem selben Schema. Ein harter Midtempo-Beat gemischt mit Crunk-Elementen und Snaps. Auch dies ist ein genialer Song für Discos bzw. Autofahrten, bei denen es ordentlich aus den Boxen pumpen soll, zum entspannten anhören daheim taugt er jedoch weniger. Mein persönliches Highlight ist "Bapes" feat. Arab. Auch hier pumpt der Beat gewaltig und ist wieder von der etwas langsameren Sorte, allerdings ist es der einzige Song, bei dem man sagen muss, dass Soulja Boy mit guten und lässigen Raps überzeugen kann. Sehr crunkig ist "Yahhh". Schon wieder hätten wir ein Midtempo-Instrumental, das diesmal durch ordentlich Synthesizer unterlegt ist. Soulja Boy's Raps sind auch hier nicht besonders toll. Der einzige Song, der etwas heraussticht, ist die chillige Nummer "Soulja Girl". Ausnahmsweise ist der Beat von der seichteren Sorte und einfach angenehm anzuhören. Soulja Boy rappt dem Instrumental angepasst, wird jedoch von dem grandiosen Refrain von Feature I-15 in den Schatten gestellt. Eigentlich braucht man zu den restlichen Songs nicht viel zu sagen, denn sie unterscheiden sich von den oben genannten nur minimal. Lediglich "Let Me Get Em" sollte wegen seines richtig fetten Beats noch hervor gehoben werden. Ansonsten liefert uns Soulja Boy nur ein mäßiges Debüt, bei dem man sich jedes mal freut wenn sein oft gefeaturter Homie Arab mit ins Geschehen eingreift und die ganze Sache etwas abwechslungsreicher gestaltet. Als Producer ist Soulja Boy sicher ernst zu nehmen, was den Rap angeht sollte er sich schleunigst weiterentwickeln, denn sonst ist seine Karriere schneller wieder vorbei als sie angefangen hat. Dieses Album ist lediglich für Partys und Autofahrten, bei denen man es krachen lassen will, zu empfehlen und eignet sich überhaupt nicht für ein entspanntes anhören allein daheim. Jeder, der mit dem Gedanken einer Anschaffung spielt sollte vorher unbedingt reinhören, sonst kann es schnell sein, dass man sich die berühmte Katze im Sack kauft.
Soulja Boy -> Hate him or love him!, 23. September 2007
Mr. Colliparks neuestes Signing bei Collipark Music namens Soulja Boy bringt nun sein Debutalbum "SouljaBoyTellEm.com". Mit seiner ersten Single "Crank That (Soulja Boy)" sorgte der erst 17 Jährige für großes Aufsehen in den USA und belegte sofort einen der obersten Plätze der US Charts. Wer sich mit Soulja Boy allerdings schon etwas länger beschäftigt und einige seiner Mixtapes kennt, stellt schnell fest das auf "SouljaBoyTellEm.com" viele Songs bereits bekannt sind, nur eben jetzt mal in sehr guter Qualität zu hören sind. Soulja Boy's Style ist ein Mix aus Crunk und Snap, aber auch einen saugeilen chilligen RnB angehauchten Song mit Gesang namens "Soulja Girl" hat der Gute auf sein Album gepackt. Desweiteren gehen "Snap and roll", "Bapes", "Let me get em", "Yahhh!", "Pass to arab", "Booty Meat" und "Don't get mad" noch recht nice ab. Das ebenfalls bereits bekannte "Report Card" beinhaltet ein Sample von Rich Boy's Erfolgssingle "Throw some D's" wie wohl jeder hier raushören kann . Leider gibt es Soulja Boy's Album soweit ich mitbekommen habe nur in einer Version, also gibt keine seperate Explicit bzw. Clean Version wie es in den USA ja meist der Fall ist. Somit muss man einige Zensuren auf sich nehmen entweder durch ersetzte Wörter oder Wegblendungen v. a. der Song "Yahhh!" musste drunter leider denn der eigentliche Refrain Yahhh bitch yahhh... wurde in Yahhh trick yahhh umgewandelt.
PeAcE
|