Kundenmeinungen
Doch , 5 sterne., 17. Januar 2008
Was soll ich sagen, diesen Sound-nicht-Versteher stehn hinten an. Alles was ich im Vorfeld gehört hab an negativem über diese LP, kann ich aus eurer Sicht verstehn, aber ihr scheint nicht den Durchblick zu haben. It's the Wu, RZA-like, abwechslungsreich, ich bin aufgrund der WU-ness zufrieden. Wozu der ganze Durchschnittsoutput, dashieris HipHop - gegen den strom - nicht mit, Ok könnte sich was abheben von bisherigem releasten WU-Sound, aber doch kreative Sachen an Bord, ich kann mir dieses Album sehr gut geben - schon direkt in der Rotation. Zieh ich dem ghostface album vor, mal ehrlich. GFK hat mit seinem Release auch nicht viel innovatives zusammengetragen, gutes Album ohne Zweifel, aber diese WU-LP is bei weitem was mann gerne wieder mal hört nach der Zeit ohne. Also erfrischt es unter dem ganzen Alltagstrott. Wir lieben und liebten Tha WU aufgrund was er war und ist, also genießt diesen Output als ein WU-Supporter. Die historietracks sind vielleicht auf den ersten Blick nicht drauf, aber bei erneuter Runde kommt der sound immer geschichtsträchtiger, WUsound ansich ist History. Passt einfach, nahtlos.
Dobb W - 0816
Dobb / 0816
Wu is for the Children, 10. Januar 2008
Okay Okay,
es gab schon bessere Wu-Tang-Alben! Doch nach so Mainstream-Alben wie "The W" ist dies auf alle Fälle ein Schritt in die richtige Richtung!!
Allein schon "Live changes", der Tribut-Song für Good Ol'Dirty, ist das Geld wert und mit "Wolves", "Sunlight" und "Rushing Elephants" sind auch ein paar richtige Smasher vertreten. Lange Rede, kurzer Sinn: Wu-Tang-Killa-Bees stechen immer noch :D
Langweilig und... schlecht, 5. Januar 2008
Zu den Audio-Tracks wurde hier ja schon Lob und auch Kritik geäußert. Ich finde sie durchweg zu langweilig und man hört nicht mehr den gewohnten Wu-Style der ersten Alben (bis einschl. Wu-Tang Forever). Danach ging es nur noch abwärts.
Bei diesem Album hört man noch die ein oder anderen guten Einfälle (Track1 - Campfire, Track7, Track10, Track11, Track15), überwiegend herrscht aber Einfallslosigkeit (Track5 - Unpredictable) und einfach nur Langeweile (Track6 - The Heart Gently Weeps, Track8, Track9). RZA ist bekanntlich das Herz des Clans aber diese Scheibe hört sich zu sehr nach seiner Federführung an (Track12 - Windmill, Track9 - Sunlight), die sehr an Bobby Digital erinnern.
Aber die größte Enttäuschung ist die beiliegende DVD: absolut schlechtes Live-Material, welches teilweise mit Studioaufnahmen übertönt wird, und uninteressante Interviews.
Fazit:
Die CD ist eine Abwechslung zu dem Pimp-HipHop-Möchtegern-Gangsta-Rap der letzten Jahre und macht Lust, die alten Alben wieder anzuhören. Mehr leider nicht. Die DVD ist ein schlechtes Werbevideo zu 8 Diagrams und kann vernachlässigt werden. Mehr als 2 Sterne gibt's dafür nicht.
nicht mehr das was es mal war..., 4. Januar 2008
Die letzten acht vom Wu-Tang Clan stehen immer noch auf Kung Fu Ästhetik. Aber sie gerät inzwischen zum selbstironischen Rippenstoß. Auch wenn nicht alle damit einverstanden sind.
Großen Zwist gab es um die Produktion der neuen Wu-Tang Clan Platte 8 Diagrams. Ghostface Killah hat sie sich hinterher nicht mal mehr angehört und war sauer auf die diktatorische Art von Obermönch RZA. Das Haupt der schwarzen Shaolin-Kämpfer sprach statt von Diktatur lieber von George Bush Demokratie. Die Beats jedenfalls sind alle von RZA. Damit hatte er aber auch die leidige Aufgabe, die unterschiedlichen Egos und Karrieren seiner Possie unter einen Hut kriegen: von Method Man und Ghostface Killah auf der erfolgreichen und dem Rest der Bande auf der weniger erfolgreichen Seite des Einzelkampfes. Pflegeleicht mag allein der verstorbene ODB gewesen sein, der die Jungs mit Samples aus dem Jenseits zumindest auf einem Track zu Einigkeit zwingt.
Wem die Eitelkeiten der Akteure nur drolliger Klatsch sind, für den bedeutet die Platte eine unterhaltsame Zitatsammlung aus Gangsta-Tagen und frischer zugänglicher Hip Hop. Eben nicht nur witzig sondern auch cool. RZA versteht offenbar, dass man sich durch verbissenes Festhalten an alten Images nur lächerlich macht. Er hält es wie hierzulande Rammstein: Aggro bleiben aber sich selbst dabei anpinkeln.
Die vormals geschlossene Gesellschaft des Wu-Tang Clan hat also einen unbefristeten Tag der offenen Tür, und das passt Hütern des heiligen Gangsta Grahls nicht. Denn es heißt nicht nur, dass einige Genre-Fremde wie der Chilli Peppers Gitarrist John Frusciante auftauchen, sondern, dass man sich auch etwas in die Karten schauen lässt. Aber wer sich seiner Sache sicher ist, der kann ewig gestrige durch neue Zuhörer ersetzen.
Nettes Album, aber nicht für so einen Namen, 4. Januar 2008
Nein, ich bin wirklich niemand, der immer das alte besser findet und alles neue verteufelt. Aber das, was hier zu hören ist, ist definitiv nicht der legendäre Wu-Tang Clan. Der einzige, der anscheinend Herzblut in dieses Album investiert hat ist Meth. Einer der der 3 Sterne, die ich dem Album gebe, geht definitiv auf seine Kappe.. wenn nicht 2
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