Kundenmeinungen
Das Pop Debut des Jahres..., 20. November 2007
liefert uns hier die 20 jährige Amy Macdonald aus Glasgow.Wenn im ansonsten langweiligen musikalischen Einheitsbrei der Radiosender plötzlich ein Mädel mit Akkustikgitarre und druckvoller Bandbegleitung durch den Äther fegt(Mr. Rock&Roll), denkt man vielleicht zuerst an KT. Tunstall oder Sandy Thom mit einem neuen Song. Beim durchhören des Debutalbums bleibt einem die Spucke weg. Zwar "nur" 10 Songs drauf, aber die bestechen durch eine selten dargebotene Musikalität und Spielfreude, bei der die Akkustische Gitarre immer das Herzstück der Songs bildet. Amy verfügt über eine sehr satte, klare und druckvolle Stimme(ein Hauch von Tony Childs und Tanita Tikaram kommt mir in den Sinn), die einfach nicht mehr aus dem Ohr geht.Es fällt auch bei dieser geballten Musikalität der Dame schwer, einzelne Songs heraus zuheben. Ob "This is the Life" oder "Barrowland Ballroom" mit etwas countryesken Touch, oder das etwas nachdenklichere "Youth of Today" versteht es die Band sehr präzise und professionel Amy Macdonald einen perfekten druckvollen Soundteppich zu schneidern, auf dem sie ihre fassungslos machenden Ohrwürmer(Run, Footballer`s Wife) aneinander reihen kann. Abgemischt wurden die Debutpretiosen von keinem geringeren als Bob Clearmountain(Springsteen, Bon Jovi Bryan Adams)Geschrieben hat Amy ihre Songs selbst, bzw einen mit Entdecker und Produzent Pete Wilkinson.
absolut empfehlenswert - das wird noch ein Star, 24. September 2007
Wie kann man mit 20 Jahren eine so ausdrucksstarke und gleichzeitig so emotionale Stimme haben? Wie kann man mit 20 Jahren so knackige, mitreißende Texte schreiben? Und wie kann man beides zusammen so einzigartig rüberbringen, dass der Zuhörer unweigerlich im Takt mitwippt und das Album am liebsten den ganzen Tag lang hören möchte, um gut gelaunt zu bleiben? Keine Ahnung, aber wenn Du Deinen Ohren etwas Gutes tun möchtest, hör Dir Amy an - Du wirst unweigerlich schon nach dem ersten Titel zum Fan werden!
Ich bin gespannt, wann die schottische UK-Chart-Stürmerin auch in Deutschland gespielt wird. Ich fürchte, als Nicht-Amerikanerin könnte sie es schwer haben, es fehlt noch das starke Label im Rücken. Nichtsdestotrotz prophezeie ich ihr eine große Karriere.
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