Kundenmeinungen
Kein Meisterwerk aber ein Werk mit dem Meister, 19. Januar 2008
Nunja man kann es sehen wie man will, Sequels erreichen so gut wie nie die Sträken ihres Vorgängers. Dennoch war ich mit dem neuen Stirb langsam Teil bestens unterhalten. Zwar vermisst man als eingefleischter Fan ein wenig den trockenen Charme des ersten oder 2. Films doch nichts destotrotz ist es immernoch McClane der hier über den Bildschirm hechtet und allein wegen dieser Kultfigur lohnt sich der Film. Actiontechnisch ist er sehr solide und hält sich mit den zwar realistischen aber dennoch unwharscheinlichen Stunts nicht so sehr an die Vorgänger (Szene im Tunnel) Doch die Komponente mit der Technikunfähigkeit von McClane und der Hilflosigkeit in der digitalisierten Welt lassen den guten alten "Die Hard" Humor. Alles in allem kann ich den Film mit Action Altmeister Bruce Willis durchaus empfelheln, für Fans der Serie aber auch für Leute die an guter Actionkost interessiert sind.
Er will es nochmal wissen - und beweist es allen..., 16. Januar 2008
Ach ja, fast 20 Jahre sind vergangen, seitdem John den Nakatomi-Tower in Schutt und Asche legte... :-)
Der Vierte Teil ist meiner Meineung nach sehr gut gelungen und passt sich an die heutige Zeit an. Und Bruce Willis merkt man sein Alter zwar an, dennoch spielt er es gekonnt und muss sich nciht verstecken - er ist nun mal nicht Rambo... :-)
An alle die dachten, dass der Film floppen würde - Irrtum!!! Der Film schnitt bis jetzt am Besten von allen Teilen ab und spülte bei einem Budget von 110 Mio Dollar wieder 380 Mio in die Kassen...
Zur Story:
Am Wochenende des 4. Juli droht ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten die komplette Nation lahm zu legen. Die mysteriöse Gestalt, die hinter diesen Plänen steckt, hat alles perfekt geplant - aber sie hat nicht mit John McClane gerechnet - einem "analogen" Cop der alten Schule.
Es ist der Beginn des Feiertags, aber der New Yorker Polizeidetektiv McClane (Bruce Willis) feiert nicht. Er hatte gerade wieder eine Auseinandersetzung mit seiner Tochter Lucy, die zum College geht, und dann erhält er einen Routinejob: Er soll den jungen Hacker, Matt Farrell (Justin Long) für ein Verhör zum FBI bringen. Aber bei McClane driftet das Normale häufig ins Außergewöhnliche ab - und er gerät mal wieder zur falschen Zeit an den falschen Ort.
Mit Farrell}s Hilfe begreift McClane allmählich, was das zunehmende Chaos um in herum bedeutet. Ein Angriff auf die verwundbare Infrastruktur der Vereinigten Staaten, der die komplette Nation lahm legen soll, zeichnet sich ab. Die mysteriöse Gestalt hinter diesem Plan, Thomas Gabriel (Timothy Olyphant), ist McClane bei der Umsetzung seines unglaublichen Vorhabens immer einige Schritte voraus.
DVD-Features:
Audiokommentar
Making of
Outtakes
Unveröffentlichte Szenen
Entfallene Szenen
Featurettes
Gag Reel
Erweiterte Szenen
Fox Legacy
Super Bruce Willis - super Film...
An alle Fans - Bruce lies verlauten, dass er einem fünften Teil nicht abgeneigt wäre. Bitte, Bitte Bruce noch einmal... :-)
Super, 10. Januar 2008
Total genial wenn man auf Action und EDV steht! Sonst ggf. etwas komplex oder man läßt sich berieseln....
Endlich mal wieder ein guter Actionhit !!!!!!!!!!!, 7. Januar 2008
Also ich machs kurz. Absoluter Burner!!! Wer Teil 1-3 mochte wird auch hier seine Freude haben. Pflichtkauf!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die Zeit ist vorbei, 20. Dezember 2007
Der alte komische Hollywood-Action-Film, welcher Mitte der Achtziger mit gieriger Ironie ("Phantom Kommando", "Predator") oder biederem Witz (Lethal Weapon), das Genre nach "Rambo" aufgebrochen hat, funktioniert heute nicht mehr - zumindest nicht in einem so großen Format wie hier bei "Stirb langsam 4.0".
Es ist traurig, Bruce Willis in einem Truck dabei zusehen zu müssen, wie er wie weiland Schwarzenegger im stockkonservativen "True Lies" gegen einen Düsenflieger kämpft: ein aussichtsloses Unterfangen, bei der die Computertechnik jeden menschlichen Charme bereits längst für sich vereinnahmt hat.
Da hilft auch das bemühte Drehbuch nicht, welches den Geist der alten Filme wieder einfach so herzaubern will, und selbst Kevin Smith als Parade-Nerd alias "Hacker" mag nicht so recht zünden.
Am besten ist dieser "Last Action Hero"-Film dann auch, wenn Willis mit eben jener Kultur von der diese Filme fester Bestandteil sind, so überhaupt nichts anfangen kann, und als Privatperson dann auch bloß in der Lage ist den reaktionär besorgten Vater zu markieren, dem die Frau nun schon längst endgültig davon gerannt ist.
Gebrochene Figuren wie sie Willis hier weiter zu geben versucht sind heute in wesentlich besserer Form in Videospielen zu finden - wo sie als "Sam Fisher" oder "Solid Snake" in unterschiedlichen Variationen immer älter werdend auch mehr Gültigkeit haben.
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