Kundenmeinungen
guter tipp, 9. September 2008
Auf Grund eurer Rezensionen hab ich mir mal so eben was ganz wunderbares bestellt. So ein junger Typ und macht ganz ganz schöne, herzerwärmende Musik. Herrlich, mehr davon.
Glück, 3. Juni 2008
Erst vor relativ Kurzem haben Neurologen entgültig belegen können, dass Musik glücklich macht. Bisher hatte man allen Ernstes angenommen, Glück diene lediglich der Erhaltung der Art und stelle sich entsprechend nur beim Sex und beim Essen ein. Unglaublich eigentlich. Aber einen Neurologen brauche ich gar nicht, um zu wissen, dass das sowieso totaler Quatsch ist. Denn ich höre Jack Penate!
Brit Pop wie er besser nicht sein kann, 12. Februar 2008
Für mich persönlich ist das Album von Jack Penate eines der stärksten Alben aus 2007.Der Mann tut auf seinem Debüt dass was er am besten kann. Gute Melodien und Texte schreiben. Und der Mann versteht tatsächlich etwas von seinem Handwerk.Ich persönlich befinde dass jeder Song des Albums das Zeug zum Hit hat. Man kann sie sich einfach in jeder Lebenslage anhören und Songs wie Spit At Stars, Torn On The Platform, Have I Been A Fool oder Second Minute Or Hour sind einfach gut. Da gibts nicht drum herum zu reden, und ich persönlich werde auch keine zweite Meinung akzeptieren, tut mir Leid.Die Songs kommen von Herzen das merkt man. Die komplette CD besteht sowieso nur aus Herzblut, man könnte auch einen Sticker mit "100% Seele" draufkleben. Ich würds ihm glauben.Ich kann Matinee wirklich jedem ans Herz legen, der Ahnung von guter Musik hat und auf poppige Melodien steht und zudem noch gerne zwischen den Zeilen liest.Ein rundum Sorglos-Pake könnte man sagen. Einfach TOP!
Großartiges Debüt !!! Frischer, unverbrauchter, rotziger Rock'n'Roll, 10. November 2007
Jack Penate ist ein Sänger, Gitarrist und Songwriter aus Großbritannien. Bereits im Frühjahr 2007 veröffentlichte Jack die EP Spit at Stars, welche er in Eigenregie produzierte. Musikalische Unterstützung bekommt er von Bassist Joel Porter und Schlagzeuger Alex Robns. Die Einflüsse die in seine Musik einwirken sind vielschichtig. Künstler wie Bob Dylan, Oasis, The Doors und gar Eric Satie beeinflussen Jack und seine Band. Sicherlich macht Jack nichts weltbewegend neues, aber es klingt so frisch und unverbraucht, dass man vom ersten Takt der CD in den Bann dieses jungen Mannes gezogen wird. "Spit At Stars" ist eine rotzige Rock'n'Roll Nummer, mit "Got My Favourite ..." folgt ein Midtempo Sing-A-Long Shuffle und im Anschluß folgt das sehr schöne "Have I Been A Fool ?". In "Torn Of The Platform" bedient er sich eines SKA Backbeats, bevor er in "Learning Lines" seine Balladesken Qualitäten unter Beweis stellt. "Run For Life" rockt dann wieder so richtig und so geht es bis zum letzten Song weiter. Herrlich, very british und man fühlt sich immer wieder an die achtziger erinnert, als die Musikstile die hier durchgerührt werden hoch aktuell waren. Großartiges Debüt !!!
London hat einen neuen Superstar, 5. November 2007
Gerade mal zarte 21 Jahre und schon mischt er mit seiner Musik seine Heimatstadt so richtig auf. Und das nicht erst seit gestern.Im April veröffentlichte er eine Fünf-Song-EP und sorgte damit für viel Aufregung in der englischen Musikhochburg. Seine erste Singleauskopplung Torn On the Platform, welche er bereits im Juni veröffentlichte, stürmte er jetzt kurzerhand in die TOP 5 der englischen Charts. Verständlich, denn wenn der junge Brite loslegt, wippt man automatisch im Takt des treibenden Openers Spit At Stars von dem Debütalbum von Jack Peñate.Gerade mal erst 21 Jahre ist er und schon verdreht er mit seiner Musik ganz London den Kopf. Und was soll man sagen? Torn On The Platform ist kreativ, spannend und unterhaltsam. Der Gesang voller Facetten, die Lieder voller Rock und Pop, voller Energie, Leidenschaft und Hingabe. Jack Peñate hat viele Talente. Er ist ein begnadeter Sänger, schreibt mitreißende, emotionale Texte und zaubert mit jedem Song kleine fantastische Hymne.Natürlich wurde auch Jack Peñate von anderen Künstlern beeinflusst. Die nahe liegenden natürlich: Oasis, Bob Dylan und The Doors. Hier und da ist das auch mal zu erkennen, aber der sympathische Engländer hat seinen eigenen und besonderen Stil. Er erzählt Geschichten aus dem Leben - Typisches Singer/Songwritertum eben.Und für seine zarten 21 Jahre klingen diese treibenden Drei-Minuten-Songs so unglaublich erwachsen. Kein Wunder, schließlich wird Jack von gestandenen Musiker/Bands wie The Doors und Bob Dylan beeinflusst.
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