Kundenmeinungen
klein aber nicht ganz so fein, 14. Januar 2008
Habe die F480 letzte Woche - superschnell - geliefert bekommen, aber jetztjetzt schicke ich sie doch wieder zurück.Zunächst haben mich die windigen Gummistöpsel an der Akkuabdeckung abgeschreckt,aber ich wollte nicht gleich die Flinte in's Korn werfen undhab die Kamera über's Wochenende ausprobiert. Fazit: Absolut positiv der Weitwinkel! Sehr gute Tageslichtaufnahmen Aufnahmen mit Blitz nicht ganz überzeugend Verarbeitung lässt Wünsche offen
Günstige Einsteigerkamera mit 28mm Weitwinkel , 6. Oktober 2007
Trotz des vorher angegebenen Liefertermins Anfang Nov. habe ich gestern die neue Fuji F 480 von Amazon erhalten.Ich habe mir die Kamera bestellt, da sie a) Bilder ab 28mm Brennweite ermöglicht und somit für Landschafts- und Architekturaufnahmen (80% meiner Aufnahmen), oder Indooraufnahmen besser geeignet sein sollte wie meine vorhandene F31 und b) einen sehr interessanten Preis hat. Der erster Eindruck: die spätbarocken Hüften der älteren Fuji "F"-Serie sind vergessen. Die 480er ist ein wenig "eleganter" und "moderner". Passend zur ebenfalls neuen, größeren Schwester F50. Meine Befürchtung sie sei qualitativ etwas "windiger" verarbeitet bestätigt sich nicht. Das Gehäuse ist ebenfalls aus Metall. Die Objektiveinfassung wirkt sehr solide. Im Gegensatz zur F31 ist die Staubschutzklappe aus Kunststoff. Das rückseitig montierte Wählrad find ich praktisch. Die Klappe hinter der sich Akku und Speichermedium (xD und endlich auch SD/SDHC-Karten.Danke Fuji!) befinden, ist an der rechten Gehäuseseite angebracht und ist bei einem Sturz wohl als "gefährdet" zu bezeichnen. Hier macht die Lösung wie z.B. an der F31(eingelassene Bodenklappe), einen wertigeren und stabileren Eindruck. Gezoomt wird bei der 480er mittels Wippenring am Auslöser (ähnlich wie bei den FX Modellen von Panasonic).Das Bedienmenü ist abgespeckter, spartanischer. Die manuellen Eingriffsmöglichkeiten sind sehr knapp bemessen und beschränken sich auf den ISO Wert und den Weißabgleich. Nur zu finden im Menümodus "Manuell". Die "F" Taste für wichtige Parameter wie ISO Wert/Bildquali und Farbauswahl ("STD","F-Chrome", "S/W" im F31 Menü) fehlt völlig. Ebenso die Möglichkeit Blende und Zeit vorzuwählen. Nur die +/- Aufhellungs-/Abdunkelfunktion (ebenfalls nur im Menüpunkt "Manuell")ist möglich. Der ISO Wert ist nur bis 800 einstellbar. Das FD (Gesichtserkennung) fehlt der 480er.Das Bearbeiten, also drehen und zuschneiden der Bilder, oder die Erstellung einer Diashow ist über das Menü möglich. Die Kamera blendet beim Dreh' am Wählrad eine kurze Info zur jeweiligen Einstellung ein. Für Einsteiger ist das optimal und erleichtert die Suche nach der richtigen Einstellung und dem Zurechtfinden im Menü. Ebenfalls gut: Die Fuji übliche Print Version der Bedienungsanleitung. Sehr löblich. Zum Betrieb: Beim Einschalten nehmen sich die beiden Kameras fast nichts. Bekanntlicher Weise gehört die F31 nicht zu den langsamsten Vertretern in der "Kompaktklasse" die 480 ist 'nen "Hauch" langsamer. Beim Knipsen sieht schon anders aus. Beim Fokussieren/Belichten/Abspeichern gibts da nen "spürbaren" Unterschied. Das Abspeichern dauert etwas länger. Testhalber habe ich sowohl eine xD HType, wie auch eine SD Karte verwendet. Ich habe zwischen den Speichermedien keinen Unterschied festgestellt. Die Bildqualität kann sich sehen lassen. Oben habe ich ein Motiv mit beiden Kameras (F480, F31fd)fotografiert um den Unterschied zwischen 28mm und 36mm Brennweite zu verdeutlichen, bzw. im Bild darzustellen. Ein ganz klares Plus gibts für den Weitwinkel ab 28mm. Hier trumpft die F 480. Das ist sicher ein interessamtes Ausstattungsfeature für eine Kamera in diesem Preissegment. In Verbindung mit dem einfachen "Themenmenü" ideal für Einsteiger, ohne hunderte von Euro für eine Kamera mit ähnlichem Brennweitenbereich auszugeben, deren überladenen Menü's und Feature's vom Kamerabesitzer nicht ausgeschöpft werden. Die F480 ist, trotz der eingeschränkten Ausstattung eine gute Kamera zu einem fairen Preis.
|