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Sony Pictures Home Entertainment: Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray]

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Spider-Man 3 (2 Discs) [Blu-ray]

mit Kirsten Dunst Tobey Maquire Thomas Haden Church Rosemary Harris Bill Nunn

Regie: Sam Raimi

Sony Pictures Home Entertainment

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11/Okt/2008 - 01:28


Beschreibung

Nach seinen letzten Heldentaten kann Peter Parker (Tobey Maguire) seine Berühmtheit als Spider-Man genießen: Die Stadt liegt ihm zu Füßen und feiert ihn überschwänglich. Und auch privat scheint alles bestens zu laufen: Peter plant, seiner geliebten Mary Jane (Kirsten Dunst) baldmöglichst einen Heiratsantrag zu machen. Zuvor bespricht er sich aber noch mit seiner Tante May (Rosemary Harris), die ihm, überglücklich über diese Nachricht, den Ring schenkt, den sie einst von ihrem Ehemann Ben (Cliff Robertson) bekam, der vor einiger Zeit ermordet wurde.

Bens mutmaßlichem Mörder, Flint Marko (James Haden Church), gelingt die Flucht aus dem Gefängnis. Gehetzt von der Polizei gelingt es ihm dennoch, sich Zutritt zur Wohnung seiner Frau Emma (Theresa Russell) und zum Zimmer seines todkranken Kindes zu verschaffen. Als Emma ihn erwischt, kommt es zu einer dramatischen Aussprache, in der klar wird, das Marko seine Raubzüge allein deswegen unternimmt, um seiner Tochter eine lebensrettende Operation zu ermöglichen. Nur kurz kann er mit ihr sprechen, dann schickt ihn Emma hinaus in die Nacht, wo seine Verfolger die Spur wieder aufnehmen. Bei der Verfolgungsjagd stürzt Marko aus Versehen in den Partikelbeschleuniger eines Forschungsinstituts, was fatale Folgen hat. Der Apparat mixt seine Gene mit Sand, so dass er nach einer kurzen Regenerationsphase über ganz erstaunliche Kräfte verfügt, die er bei seinen Überfällen bestens zur Geltung bringen kann. Spider-Man hat große Mühe, den zum Sandmann mutierten Marko in seine Schranken zu wei! sen.

In der ersten Reihe eines Broadway-Theaters sitzt Peter, der sich auf die Premiere des Musicals freut, in dem Mary Jane eine Rolle ergattert hat. Voller Stolz lauscht er einem Solo-Auftritt von ihr, ohne zu ahnen, dass auf dem Zuschauer-Balkon jemand sitzt, der ihn nicht aus den Augen lässt: Sein ehemaliger Freund Harry Osborn (James Franco), der Peter für den gewaltsamen Tod seines Vaters Norman (Willem Dafoe) verantwortlich macht. Nach der Vorstellung besucht Peter Mary Jane in ihrer Garderobe und bemerkt dort den riesigen Blumenstrauß, viel größer als der, den er ihr hat schicken lassen. Der stammt natürlich von Harry, der die nächste sich bietende Gelegenheit nutzt, sich mittels modernster Technik in den "New Goblin", den neuen Kobold, verwandeln zu lassen und gegen Spider-Man anzutreten. In den finsteren Häuserschluchten New Yorks tobt zwischen den beiden ein wilder, atemberaubender, aber auch gefährlicher Kampf, den Harry schließlich schwerverletzt überlebt - allerding! s mit erheblichen Gedächtnislücken, die seine alte Freundschaft mit Peter wieder aufleben lassen.

Ohne dass sie es bemerken, geht unweit der Stelle, an der sich Mary Jane und Peter zu einem romantischen, nächtlichen Rendezvous einfinden, ein Meteorit in Manhattan nieder. Aus seinem Kern bahnt sich eine schleimig-schwarze, amorphe Masse ihren Weg, der sehr bald in Peters Wohnung endet. Es handelt sich um einen Symbionten, also eine unbekannte Lebensform, die einen Wirt, ein Opfer braucht, von dem sie Besitz ergreift. Als sich nachts die Masse über den schlafenden Peter stülpt, erwacht der aus einem Alptraum und findet sich schon im nächsten wieder: Sein Spider-Man-Outfit schillert plötzlich schwarz statt rot, seine ohnehin schon unglaublichen Fähigkeiten bekommen einen zusätzlichen Schub. Und genau die wird er nun gegen den Sandmann einsetzen. In den New Yorker U-Bahnschächten und dem benachbarten Untergrund kommt es zum scheinbar finalen Duell, bei dem schließlich Spider-Mans Widersacher von Wasser aufgelöst in die Kanalisation gespült wird. Peter brennt darauf, seiner T! ante May zu erzählen, dass Spider-Man den Mörder ihres Mannes zur Strecke gebracht hat. Die ist freilich entsetzt, kann es kaum glauben, denn erstens hätte Ben niemals Rache befürwortet, und zweitens, so ist sie überzeugt, würde Spider-Man niemals töten. Noch in derselben Nacht legt Peter das gefährliche schwarze Spider-Man-Kostüm ab und verstaut es in einer Truhe.

Aber schon droht noch mehr Unheil: Peter bekommt in seinem Nebenjob als Pressefotograf Konkurrenz. Der smarte Eddie Brock (Topher Grace) versucht Peter beim "Daily Bugle" auszustechen. Und der skrupellose Verleger J. Jonah Jameson (J.K. Simmons) scheint nicht abgeneigt, dem cleveren Newcomer eine Chance zu geben. Doch Eddies Fotos von Spider-Man gefallen ihm nicht. Er will die dunkle Seite Spider-Mans auf der Titelseite haben und schickt Eddie wie Peter los, diese aufzuspüren und im Bild festzuhalten. Dem Gewinner dieses dubiosen Wettbewerbs winkt eine Festanstellung bei der Zeitung.

Peter kann einfach nicht widerstehen, die dunkle Macht hat bereits zu sehr von ihm Besitz ergriffen und sein Wesen zeigt sich immer unangenehmer, gewalttätiger und bösartiger. Aber auch Harry lässt den Abgründen in seiner Seele freien Lauf, nachdem er sein Gedächtnis wiedererlangt hat. Er behauptet Peter gegenüber, eine heiße Nacht mit Mary Jane verbracht zu haben und bringt sie sogar dazu, sich von ihm zu trennen. Es kommt erneut zu einem Zweikampf zwischen Peter und Harry, der diesmal an Brutalität kaum zu überbieten ist. In der finalen Phase wirft Peter eine Granate auf den schon am Boden liegenden Harry, was dessen Gesichtshälfte entstellt. Der "böse" Spider-Man kennt keine Gnade. Auch nicht, als es darum geht, Eddie Brock auszuschalten. Der hat sich mit einer Fotomontage, die Spider-Man kompromittiert, in den festen Job beim "Daily Bugle" katapultiert und ist den Job genauso schnell wieder los wie er ihn bekommen hat, nachdem Peter den Betrug aufdeckt.

Auch Peters Verhältnis zu Mary Jane wird durch seine eklatante Wesensveränderung mehr und mehr getrübt: Der Abend, an dem er ihr in einem teuren Restaurant den Antrag machen will, endet schon mal mit einem Reinfall. Und Mary, die auf Grund schlechter Kritiken vom Theater gefeuert wurde und jetzt in einer Jazzkneipe als singende Kellnerin jobbt, ärgert sich sehr über einen Kuss, den Spider-Man bei der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Tochter des Polizeichefs, Gwen (Bryce Dallas Howard), in seinem egomanischen Überschwang gegeben hat. Als es bei Peters Besuch des Jazzlokals zu einem Handgemenge kommt und er aus Versehen Mary Jane zu Boden schlägt, weiß er mit einem Mal, dass er sich auf der Stelle von dem Symbionten und seiner Macht trennen muss. Dies gelingt ihm zwar auf schmerzvolle Weise, doch ein neuer Wirt ist schnell gefunden: Der von Rachegelüsten zerfressene Eddie Brock mutiert mit dessen Hilfe zum Monster Venom und der verbündet sich mit dem Sandmann, der keineswegs besiegt oder gar getötet wurde. Diese Allianz der Bösen greift zum hinterhältigsten Mittel: Sie entführen Mary Jane und erklären Spider-Man den Krieg. Den aber kann Spider-Man nur gewinnen, wenn er nicht alleine kämpft ...






Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Popcornkino der billigen Art, 15. September 2008

Dem Anschein nach gibt es irgendwo ein ungeschriebenes Gesetz das Filmtrilogien grandios starten und grandios in den Boden gerammt werden. Es gibt natürlich Ausnahmen, wie z.B. Der Herr der Ringe, aber die große Mehrheit der in letzter Zeit erschienenen Filmtrilogien scheint diesem Gesetz stur zu folgen. Der neuste Verfechter von diesem Gesetz heißt Spiderman 3. Ganz gewundert habe ich mich allerdings nicht über den Niedergang, denn nach dem grandiosen Spiderman 1, oder einfach Spiderman, kam der immer noch gute, aber nicht umwerfende, Spiderman 2. Ein kleiner Abwärtstrend war schon zu erkennen. Spiderman 3 hat meine Vermutungen leider bestätigt.Das ganze fängt damit an das viele Dinge im Film einfach unlogisch sind und wie an den Haaren herbeigezogen wirken. Nun ist es sicherlich sinnlos über Logik in Superheldenfilmen zu reden und ehrlich gesagt brauchen solche Filme auch nicht immer eine, aber hier hat sich die Logik anscheinend mitsamt den $ 250 Mio. Produktionskosten verabschiedet. Ein paar Beispiele gefällig? Gerne. Am Anfang hängen Peter und Mary Jane zusammen in einem Netz rum und küssen. Plötzlich fällt aus heiterem Himmel ein Meteor, der etwa 50m weiter mit einem großen Feuerball auf die Erde kracht. Aus diesem Fels kriecht dann ein kleines und glitschiges Krabbelmonster. Erstaunlicherweise ist beides den Turteltäubchen entgangen. Dann kommt der Film nach zu dem neuen Superschurken: dem Sandman. Dieser wurde erschaffen indem er in ein unglaublich gut gesichertes (2m hoher Maschendrahtzaun ohne Stacheldraht und Absperrungen) plumpst und von besonders aufmerksamen Wissenschaftlern atomisiert wird., die gerade mit einem Haufen Sand experimentieren. Komischerweise hat keiner gemerkt dass jemand im Testgelände herumläuft und nicht eine einzige Kamera angebracht wurde um das ganze zu beobachten. Dann kommt der Kampf gegen Harry Osborne oder dem Green Goblin. Wer die Comics kennt weiß das Spiderman einen sechsten Sinn hat von dem er vorgewarnt wird. Und trotzdem schafft es Harry Peter völlig zu überrumpeln und ihn durch mehrere Mauen zu prügeln. Später, als Peter vom Symbionten besessen wurde fängt der Film an wirklich albern zu werden. Plötzlich ist Peter wie umgekrempelt, bringt fast seinen Freund um, macht sich an fremde Frauen ran, trägt einen verkappten Hitler-Haarschnitt, spielt den größten Playboy den es gibt und beendet nebenbei seine Beziehung zu Mary Jane. Das der Symbiont ihn aggressiver macht ist klar und das weiß ich auch, aber hier wird die ganze Sachen völlig überdreht. In den Comics wird Peter sehr aggressiv und arrogant, aber hier dreht er einfach nur durch.Was mich immer besonders gewundert hat ist das der Sandman, trotz seiner riesigen Größe und Kraft im letzten Kampf so einfach zu Boden geht. Zwei Raketen reichen und er fällt einfach in sich zusammen. Wo wir gerade beim Endkampf sind. Hat es keinen gewundert das dort, trotz eines 50m hohen Riesen, einem Psychopaten und überall rumfliegenden Trümmern, überall Menschen rumstehe und sich gemütlich angucken wie sich ein paar Leute die Seele aus dem Leib prügeln. Das nenne ich Sensationslust!Aber nun der Punkt der mich am Film am meisten aufgeregt hat: Venom. In den Comics war er, neben Carnage, mein Lieblingscharakter und ich habe mir so viel von ihm versprochen. In den Comics ist er ca. 2,5m groß, hat überall Muskeln und ist Spiderman eigentlich in jeder Hinsicht überlegen.Doch hier im Film kam er völlig albern und schmächtig daher. Das alberne kam definitiv von der Stimme. Die unpassende Teenagerstimme hat vielleicht noch für Eddie Brock gepasst, aber nicht für Venom. Wie würden sie reagieren wenn Darth Vader auf einmal anfangen würde mit einer Fistelstimme zu sprechen? Geschockt? Ich auf jeden Fall. Ich habe die Vermutung das Venom so herunter gedreht wurde damit sich auch kleine Kinder den Film ansehen können. Und so kann ich mir auch sicher sein das Carnage bestimmt nicht in einem Film vorkommen wird. Ein mordsüchtiger Anarchist passt einfach nicht in einen billigen Popcornfilm für 10-jährige. Aber komplett schlecht ist der Film auch nicht. Zum einen sind die Kampszenen genial geworden und strotzen nur so von visuellen Effekten. Sandman sieht meiner Meinung nach am besten aus. Und auch wenn er nur eine Nebenrolle spielt, J.K. Simmons ist meiner Meinung nach perfekt für die Rolle von J. Jonah Jameson, dem Verleger vom Daily Bugle. Einfach genial wie man so cholerisch und witzig zugleich sein kann.Auch die Entwicklung von Harry Osborne ist gut gelungen. Ich sehe in Spiderman 3 viele Parallelen zu den Filmen Batman & Robin und Batman Forever. Beide waren billiges Popcornkino für Menschen mit wenig Anspruch und viel Interesse an brachialen visuellen Effekten. Mir bleibt nun nur die Hoffnung das Spiderman in Ruhe gelassen wird bis er, wie Batman mit Batman Begins und The Dark Knight, sich wie ein Phönix aus der Asche erhebt und neu entdeckt wird.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Heißer Anwärter auf "Schlechtester Film der Dekade", 1. September 2008

In einem Anfall von Popcornsucht habe ich den Fehler gemacht, mir zu der Tüte Mais diesen Film auszuleihen - in der spartanischen Ein-Disc-Edition. Nachdem mir der erste Teil sehr gut gefallen hatte und der zweite zumindest noch ansatzweise brauchbares und handwerklich zumindest durchschnittliches Kino war, nahm ich fälschlicherweise an, dass mich zumindest zwei Stunden Unterhaltung erwarten würden.Tatsächlich erlebte ich das mieserabelste Machwerk, das je mit einem derartigen Budget produziert wurde. Dies beginnt bereits bei den zu lang oder zu langweilig geratenen Anfangcredits, in denen in Ausschnitten die bisherige Handlung zusammengefasst wird - die beim besten Willen nun bisher auch nicht so wichtig war, dass man diesen Bildereigen ins unendliche strecken muss.Schnell wird klar: In dem Film wechseln sich furios gemeinte, aber recht videospielartige Actionsequenzen mit langweiligen Dialogszenen ab, bei denen man sich fragt, ob nun der Dialog oder das Spiel der Darsteller schlechter ist. Kirsten Dunst hat ja in den vergangenen zwei Teilen durchweg wie ein Autobus gekuckt, aber diesmal liefert auch Toby Maguire eine Vorstellung ab, als gehe es darum, seinen Gesichtsausdruck bis in die letzte Reihe eines Fußballstadions erkennbar zu verziehen. Die Spannung der Actionszenen verschwindet in dem Maße, in dem die Physik der Welt aufgehoben wird. Mal hauen sich die kämpfenden munter Stahlrohre um die Ohren, brechen durch Ziegelsteinwände und öffnen mit ihren Körpern gepanzerte Lieferwagen, an anderer Stelle reicht dann wieder ein einfacher Schlag, um sie zumindest benommen zu machen. Da sitzt man und sieht zu, bis der Screenwriter jemanden k.o. gehen lässt, denn zum Mitfiebern müsste man ja zumindest mal einen Anhaltspunkt bekommen, wie der Zwischenstand ist. In einem Videospiel hat man ja nicht umsonst Energiebalken am oberen oder unteren Bildrand. Auch in hoher Geschwindigkeit kann man den Zuschauer langweilen.Das Drehbuch wartet mit einem bunten Reigen unzusammenhängender Ideen auf. Wird ein außerirdischer Parasit gebraucht, fällt der halt vom Himmel. Soll ein Verbrecher zum Sandmann werden, plumpst er eben mal in ein Experiment hinein. Alle Figuren treffen sich per Zufall genau dann, wenn es gerade benötigt wird, wie das halt in einer Millionenstadt so üblich ist ist. Keine der Sitationen wird verknüpft oder bekommt für sich eine Tiefe.Entsprechend verhalten sich die Charaktere auch sehr inkonsequent, in dem sie Dinge grundlos verschweigen oder spontan ihre Meinung spontan ändern und die zuvor verschwiegene Lebensgeschichte dann ungefragt herausposaunen, je nachdem, was ihnen gerade ein Motiv geben könnte, so zu handeln, wie die Actionszene es verlangt.Die Musik fließt breiig über den Ton des Films hinweg und hebt die ohnehin schon übertriebene Inszenierung über das obere Ende der Kitschskala hinaus. Da fragt man sich schon, ob Danny Elfman es nicht verhindern konnte, dass sein Name im Vorspann genannt wird.Und natürlich darf auch die obligatorische US-Flaggen-Einstellung nicht fehlen. Das ist nach wie vor eine Moment widerlicher Propaganda, gegenüber der selbst "Triumph des Willens" noch subtil wirkt.Warum ein so handlungsarmer Film nicht nach 90 Minuten zu Ende sein kann, weiß vermutlich nur der Regisseur. Als Zuschauer rätselt man daran mehr als zwei Stunden, die sich dehnen wie die Zeit bei einer zahnärztlichen Wurzelbehandlung.Nun könnte die DVD sicher noch ein wenig herausreißen. Schließlich zwingt ein ja niemand, den Film bis zu Ende zu sehen bevor man sich mit den Extras vergnügt. Da ist man bei der 1 Disc Fassung leider ganz böse auf dem falschen Dampfer. Damit man Doppel-DVDs rausgeben kann, muss man offenbar den Film von allen Extras trennen. So gibt es lediglich einen Audiokommentar, für den man den Film allerdings nochmals sehen müsste. Das erspare ich mir doch lieber.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Nicht vergleichbar!!!, 19. Juli 2008

Also. Als erstes. Spider Man 3 ist sicherlich nicht einer der besten Filme( was auch niemand behauptet), aber trotzdem gut Unterhaltung. Ich bin schon seit einigen Jahren ein großer Fan unserer "Freundlichen spinne aus der Nachbarschaft" und ich habe sicherlich jeden Teil gute 30 Mal ganz gesehen. Zu erst. Ich persönlich habe den 3. Teil der Spiderman Reihe irgendwie nicht so ganz zu den zwei anderen Teilen zählen können. Nicht etwa weil er besser war, nein sondern weil ich finde , dass er nicht zu den ersten zwei Teilen dazu passt.1.) Die Geschichte: Ganz gut, wie immer, aber einfach zu lang. Zu viele Gegner und dann auch noch, dass mit der dunklen Seite von Pete. Ganz amüsant aber zu lang. 2.) Die Effekte: Brilliant , vor allem in den Kämpfen und in den Netzschwüngen( Wie in der Szene mit dem Kran. Unglaublich geil).3.) Die Gegner: Der neue Kobold: einfach nur cool. Alleine wegen dem Outfit. Da hätte auch noch ein weiter Kampf kommen können. Der Sandman: toll gemacht und die Geschichte, wie schon in den comics traurig und brilliant. Venom: der feind von dem ich mir am Meisten erwartet habe. schon in den Trailern sah man immer nur kurze Bilder und nun... so etwas. Wo sind die Muskeln? Wo ist passende Stimme? Und wieso um Himmels willen kommt der eigentliche Gegner erst in den letzten fünfzehn Minuten zum Vorschein und dass in einem fast drei Stunden langen Film?Ja, gerade bei Venom hätte man sich mehr auf sein Aussehen in den Comics konzentrieren können. Zum Abschluss wollte ich noch sagen: Ja, ein ganz guter Action Film, aber wer eine wirklich gute Comicverfilmung sehen will, mit Humor, Action und Romantic, soll sich Spiderman 1 oder 2( oder am besten sogar 2.1, die extended version vom 2.) holen.Trotzdem ist Spidey auch in seinem 3. Teil wieder sehr amüsant zu betrachten und für alle Comic und Spidey Fans so wie so Pflicht.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ami-Kitsch, 17. Juli 2008

Nach dem bockschlechten 2. Teil, konnte es ja nur besser werden. Und tatsächlich: auch wenn wieder Elemente, wie z.B. die dröge Dreiecksbeziehung der jungen Helden, die nach Erdbeere schmeckende Hauptdarstellerin (warum müssen hübsche Frauen im Film immer nach Erdbeere schmecken?), ein überflüssiges Herz-Schmerz-Geseiere und eine Tante mit platten Lebensweisheiten für Unmut meinerseits sorgte, so waren doch einige recht lustige Szenen zu sehen und der Film in bezug auf die Geschichte viel dichter als der Vorgänger. Richtig gut ist er dadurch aber nicht wirklich...


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Guter Superhelden-Streifen mit miesem Mittelteil., 2. Juli 2008

Nach dem meiner Meinung nach extrem öden Spider-Man 2 bot Spider-Man 3 wieder mehr "Superhelden-Action". Vor allem die erste Stunde überzeugt durch effektgeladene Auseinandersetzungen zwischen Spidey, dem Sohn des Goblins und Sandman. Dann leider wird der Film für eine gute dreiviertel Stunde nicht nur ziemlich nervig, sondern stellenweise auch extrem peinlich. Emo-Spidey tritt auf den Plan und stolpert gemeinsam mit Heulsusen-Marry Jane von einer peinlichen Szene in die Nächste. Nur gut, dass der Film zum Ende hin noch einmal die Kurve kriegt und ein sattes Finale mit gleich vier Superhelden-/Schurken abfackelt, dass sich actionmäßig mehr als nur sehen lassen kann und allen Superhelden-Fans gefallen dürfte. Auch viele humorige Einlagen während des Films wissen zu zünden. Dass man sich bei all dem wie so oft nicht sonderlich dicht an die Comic-Vorlagen gehalten hat, dürfte mittlerweile niemanden mehr verwundern. Fazit: Guter Superhelden-Streifen mit gräuslichem Mittelteil - aber wozu gibt es eine Vorspulen-Taste auf der DVD-Fernbedienung?




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