Kundenmeinungen
Der Hammer, 30. Oktober 2008
Es Fängt stürmisch an und wird langsam ruhig.Die Song auf dem Album sind eigentlich alle schön! auch wenns mal "nur" ne Instrumentalbalade wie "Balad of beaconsfield miners" ist, hat einfach jeder Song etwas mitreißendes.Voller Gefühl, voller Präzision, voller Kraft und Ausdruck.Ein Muss für jedes Cd-Regal! Ganz Ehrlich!
Grundsolide, 26. Juli 2008
Nach dem für mich enttäuschenden "In Your Honor" war ich natürlich gespannt, wie es mit den Foo Fighters weitergehen sollte.Die Vorabsingle "The Pretender" schlug natürlich granatenmäßig ein u. hat sich gleich nach dem ersten Hören in die Top3 meiner Lieblingssongs dieser Band gespielt.Klar, wer die Foo Fighters schon länger hört, konnte sich denken, daß der Lautstärkepegel nicht auf ähnlichem Level bleiben wird, so sind die schnellen, lauten Songs seit dem '99er Album "There Is Nothing Left To Loose" ja schon eher in der Unterzahl.Die Foo Fighters sind bekannt für ihre krachigeren Stücke ("All My Life", "Breakout", "Everlong",...)- man muß sich hier ja nur die Singleauskopplungen seit '95 ansehen - aber schaffen es auch zu meist, mit ihren ruhigen Nummern zu glänzen (z.B. "Next Year", "Walking After You")."Echoes, Silence, Patience & Grace" würde ich am ehesten in Richtung Stadionrock stecken - ein Begriff, in meinen Augen eher negativ behaftet ist (man denke nur an Nickelback od. 3 Doors Down), aber sie kriegen die Kurve, da sich ein Teil der ruhigeren Songs entfaltet u. man immer wieder durch schöne Crescendi bei Laune gehalten wird. Es ist die Fortführung von "In Your Honor", nur zwei Klassen besser."The Pretender" kann auf diesem Album natürlich nichts toppen, aber Songs wie "Let It Die, "Come Alive", "But, Honestly" sind fast auf Augenhöhe. Diese drei gehören zu den Titeln, die sich von Minute zu Minute steigern, nicht nur, was die Lautstärke angeht.Daß auch die leiseren Töne überzeugen, dafür steht das gelungene "Home".Die Foo Fighters sind routinierter geworden u. bieten auf "Echoes, Silence, Patience & Grace" ein solides Rockalbum, das aufgrund von Songs wie "The Pretender" oder "Let It Die" aus der Masse an chartskompatiblen Rockbands heraussticht.Songs wie "Cheer Up, Boys (Your Make Up Is Running)" oder "Summers End", die einfach zu durchschnittlich klingen, um sie nochmal hören zu wollen, gehören zu den schwächeren.Auch das instrumentale, akustisch-hillbillymäßige "Ballad Of The Beaconsfield Miners" wird seinen Platz nur auf's Album gefunden haben, weil eine ernste Geschichte dahinter steckt (Minenunglück in Australien)."Statues" trifft eben so wenig meinen Geschmack, versprüht mir zu viel 70er Jahre-Flair.Wer auf ein zweites "The Colour And The Shape" hofft oder glaubt, "The Pretender" würde die Quintessenz der Scheibe sein, dem möchte ich vom Kauf abraten.Alle anderen, die den Alben nach 1997 positiv gegenübergestanden haben, können bedenkenlos zugreifen, denn tolle Songs gibt es auch diesmal.Da kann man dann auch über die schlechteste Singleauskopplung der FF-Geschichte ("Long Road To Ruin") hinwegsehen.
The Fuh is back., 23. Juli 2008
Manche nennen das Album eine "mittlere Sensation". Es soll so vital und ideenreich wie lange nicht klingen. Sicherlich hat Dave Grohl nicht nur die Dance-Sounds aus den End-Achtzigern kopiert, sondern bei diesen Tracks auch ein paar eigene Ideen eingebracht. Aber ist diese Mischung dann unwiderstehlich und garantiert durchtanzte Nächte? Vielleicht, aber nur für Leute, die heute noch nach dem Stil von vor 15 bis 20 Jahren tanzen. Diese Leute müssten aber mittlerweile um die 40 sein, und ich denke, da gibt es kaum einen, der in dem Alter noch Nächte in Clubs durchravt. Find ich super!
Super CD, 16. Juli 2008
Wer die Foo Fighters kennt, denkt eher an grobere Musik, aber diese Cd ist anders wie die anderen. Viel ruhiger, aber nicht faad! Jedes Lied ist für sich einzigartig und hat eine besondere Melodie mit Ohrwurmqualität!Wirklich ein sehr gutes Album!
Die Foo Fighters..., 18. Juni 2008
... sind echt klasse. Auf sie gekommen bin ich durch einen Freund. Er zeigte mir das Lied "Pretender" bei einem Videoportal im World Wide Web. Ich war sofort begeistert und legte mir das Album "Echoes, Silence, Patience & Grace" nur wegen dieses einen Liedes zu. Doch wie das meistens so ist, entdeckt man auch noch andere Perlen. Sehr gut gefällt mir auch der zweite Track "Let It Die". Wie auch der erste Song "Pretender" beginnt es eher langsam und fängt später an richtig zu rocken. "Long Road To Ruin" zählt definitiv auch zu meinen Lieblingssongs der Platte. "Cheer Up, Boys (Your Make Up is Running)" ist ein Song der ebenso gut ist wie "But, Honestly". Alle anderen Songs der Scheibe gefallne mir ebnefalls sehr gut und ich empfehle die Platte einfach jedem. Sie ist nur großartig und jeder wird Spaß an ihr finden.
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