Kundenmeinungen
Ein kleines bisschen Feeling des schwarzen Blues ...., 19. Oktober 2008
Mit wenigen Worten das gesagt was es ist. Die Story ist ohne Tiefgang und teilweise an denn Haaren herbei gezogen, aber ... die Musik macht Spass. Was am Ende seltsam ist (Obwohl absolute Klasse) ist das Gitarrenduell. Ich selber kenne einige Bluesspieler die mit dem Duell halt wenig anfangen konnten. Steve Vai ist kein Bluesman. Punktum. Ein Weltklassegitarrist....ABER eben kein Bluesman.Trotzdem ist dem Film sehenswert.Viels Spass dabei
Still got the Blues, 15. April 2008
Sicher ist Crossroads- nicht ganz der erdige, schwarze Blues, den wir sprichwörtlich kennen. Aber er kommt diesem Feeling ziemlich nahe. Walter Hill's Film aus dem Jahr 1986 ist jetzt auf DVD zu sehen. Anders als bei Nur 48 Stunden- setzt Hill hier eher auf ruhige Töne.Eugene (Ralph Macchio) ist auf der Musikschule für klassische Musik. Eine Art Gitarren-Wunderkind. Allerdings schlägt Eugenes Herz nicht für die Klassik, sondern für den Blues. In einem Altenheim stöbert er die Blueslegende Willi Brown (Joe Seneca) alias Blind Dog Fulton auf. Eugene verehrt Fulton. Er glaubt, dass der alte Mann einen unveröffentlichten Blues Song kennt, den Eugene aufnehmen kann. Nach einigem Hin und Her verspricht Fulton Eugene den Song. Als Gegenleistung muss dieser ihn jedoch aus dem Altenheim schmuggeln und nach Mississippi bringen. Das ungleiche Paar begibt sich auf eine abenteuerliche und musikalische Odyssee. Was Eugene nicht weiß: Fulton hat ein Date mit dem Teufel.Walter Hill bringt die Story mit Schwung und Witz auf den Bildschirm. Ralph Macchio ist uns als Karate-Kid- noch so stark im Gedächtnis, dass wir uns an seinen Part als Gitarrist erst gewöhnen müssen. Joe Seneca spielt den Blind Dog Fulton brillant. Die eigentliche Hauptrolle im Film hat jedoch die Musik. Dafür zeichnet Ry Cooder verantwortlich. Blues vom allerfeinsten!Leider ist die Tonqualität der DVD nicht berauschend, sondern nur rauschend. Da ist der Zahn der Zeit zu spüren.
Auf Deutsch 2 Sterne im Original 5 Sterne, 29. März 2008
Der Film hat mir gut gefallen und die Musik ist auch klasse. Jetzt kommt das große ABER:Die deutsche Synchronisation macht meiner Meinung nach den Film kaputt.Die Stimmen passen einfach nicht zu Ihren Darstellern und die Dialoge wirken wie vom Zettel abgelesen. Es empfielt sich den Film in der englischen Version zu hören.
"Das Einzige was ich wollte war, dass sie sagen: Er war gut.", 24. September 2007
Warum soll ein Weißer von Long Island kein Bluesman sein können ?Auf der Suche nach dem ersehnten dreißigsten Song von Robert Johnsondurchquert ein ambitionierter junger Gitarrist mit einer alten Blues-Größeden Süden der USA.Der Film von 1986, zu dem Ry Cooder die stimmungsvolle Musik schrieb, ist packend und gefühlvoll. Die frechen Sprüche von "Blind Dog Fulton" erheitern, und der Gitarrenkrieg am Schluss ist ein mehr als krönendes Finale für dieses auf jeden Fall sehenswürdige Musiker-Roadmovie.
Schade, schade...., 18. September 2007
Über den Film muß ich nichts schreiben, haben schon alle vor mir gemacht. Einfach genial das es ihn jetzt endlich als DVD gibt. Doch leider mit einem Wermutstropfen: die deutsche Tonversion ist in MONO!!! Da wurde mal wieder auf Kosten der Kunden am falschen Ende gespart :-( Ein Stern abzug!
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