Kundenmeinungen
Empire at War, 18. April 2008
Nun, zunächst muss ich mal anmerken, dass ich selbst einfach ein riesiger Star Wars Fan bin. Aber selbst wenn man sich nicht so gut in diesem Universum auskennt, kann man hier auf jedenfall zuschlagen. Empire at War vereint die beiden Spiele "Rebellion" und "Force Commander" (ebenfalls Star Wars Spiele) zu einem gigantischen Weltraumspektakel in aktuell(st)er Grafik.Wie ist das Spiel aufgebaut: Sie können zwei Arten von Schlachten schlagen, Boden-Schlachten oder Weltraum-Schlachten. Wie in der "Total War"-Serie können sie jeweils auswählen, ob Sie persönlich das Kommando übernehmen wollen, oder ob der Computer das Ergebnis errechnen soll. Als Feature gibt es auch, je nachdem, welche Seite Sie wählen, Helden, die für Sie "arbeiten". So können Sie beim Imperium Darth Vader, Boba Fett und sogar Imperator Palpatine spielen. Bei den Rebellen gibt es Han Solo, Luke Skywalker und weitere. Alle Helden zähle ich natürlich nicht auf.Nun zum eigentlichen, der Kritik. Empire at War (das Basisspiel, nicht FoC) ist alles in allem ein solides Strategiespiel, wie man es von den Machern der "Command & Conquer"-Reihe gewohnt ist. Die Story ist schnell erzählt: sie dreht sich um die Ereignisse rund vor der Schlacht um Yavin IV. Ich muss anmerken, dass ich nur die imperiale Kampagne gespielt habe. Sie haben ein paar Planeten und müssen weitere erobern. Nach und nach werden auch die Helden frei geschaltet. In der Kampagne gibt es im Gegenzug zur "galaktischen Eroberung" spezielle Missionen, die sie durchführen müssen. Als Beispiel nenne ich gleich die beste Mission: das Kapern der Corvette von Prinzessin Leia über Tatooine. Zuerst gilt es, Piraten aus dem Sektor zu tilgen um dann die imperiale Flotte in einem seismischen Nebel zu verbergen. Als Leia die Daten vom Todesstern empfängt, heißt es handeln. Vernichten Sie die Rebellen und kapern Sie die Corvette der Prinzessin. Die Kampagne steigert sich und schließlich sind Sie glücklicher "Besitzer" des Todessterns, mit dem Sie, wenn Sie es möchten, die Galaxies in ein interplanetares Schlachtfeld verwandeln können.Pro:+ beeindruckende Grafik und Soundeffekte+ hält sich an die Story+ lange Kampagne von mindestens 8 Stunden+ angemessener SchwierigkeitsgradContra:- miese Synchronisierung (Darth Vader hat den selben Sprecher wie der Sergeant in "Republic Commando")- nach Ende der Kampagne endet das Spiel (weitere Eroberungen sind nicht möglich wie in "Rome - Total War)Zu Forces of Corruption. Anfangs war ich etwas skeptisch. Ich soll einen Piratenfürsten spielen, der sich ein Verbrecherimperium wie Jabba the Hutt aufbauen möchte. Doch die spannende Kampagne hat dies schnell vergessen lassen. Im Gegensatz zu dem Basis-Spiel wird in FoC mehr wert auf spannende Missionen gelegt. So müssen Sie zum Beispiel auf Bespin Gasvorräte stehlen und es einem Anführer der Schwarzen Sonne in die Finger schieben. FoC geht auch verstärkt auf das EU (Expanded Universe) ein, wodurch Sie auf Feinde wie Großadmiral Thrawn oder die Nachtschwester Silri stoßen können. Am Ende der Kampagne gilt es, eine gigantische Raumschlacht zu schlagen, in der Sie zuerst imperiale Raumstationen zerstören müssen, anschließend Sternzerstörer und Rebellenschiffe ausschalten und zuletzt einen Kampf mit einem Supersternzerstörer schlagen müssen (der Todesstern wurde bereits vernichtet).Pro:+ spannende Story+ einfallsreiche Missionen+ lange Kampagne+ gute Synchronisation (die Charaktere sind nicht durch Filme geprägt)+ spezielle Einheiten wie RancorsContra:- geringerer Schwierigkeitsgrad- offenes Ende- verbuggtFazit: wenn Sie ein Star Wars Fan sind und Strategie-Spiele mögen, ist der Kauf dieses Spieles ein MUSS. Meiner Meinung nach reicht das Geld für das Addon allein, dass deutlich besser ist. Zuletzt gilt eigentlich nur mehr zu sagen: Möge die Macht mit euch sein!
Tolles Spiel, 2. Februar 2008
Ich habe Empire at War schon lange und muss sagen dass dieses Spiel ein sehr gutes Strategiespiel ist. Es ist nicht so wie bei einem Ego-Shotter dass es nur einen Weg gibt sondern man hat auch seine Freiheiten was man jetzt machen will.Richtig lustig wirds dann mit der Erweiterung da durch diese jede Menge neue Schiffe,Fahrzeuge und Funktionen dazu kommen.Insgesammt ein gelungenes Spiel wenn man Strategiespiele mag.
Gute Hauptgeschichte, schwächen im Balancing, 19. Januar 2008
Für das Hauptsiel und das Adon gilt, zu diesem Preis sollte keiner der SW oder SF-Welttaumstragetie/taktik mag auf den Kaug verzichten.Ansonsten wäre anzumerken, daß man im Hauptspiel mit viel Freiraum dieGeschichte von SW 4-6 auf Seiten des Imperiums oder der Rebellen erleben kann, das Adon erzählt auf meheren Nebenschauplätzen eine recht interssante Geschichte der Organisierten Kriminaltät und des Wertes von Information.Weiterhin erhält man im Freien Spiel die Wahl zwischen einer takischen Variante und der freien Eroberung. Beides macht eine Menge Spaß mit menschlichen Mitspielern und leidet im Spiel gegen den PC an der fehlendenMöglichkeit auf strategischer Ebene im Pausemodus Armeebefehle zu geben und einigen KI/Balancing-fehlern.Throretisch kann zb. bei meheren Sternenkonstellationen eine Abfangflottezwei oder sogar drei Sterne decken da die Anflugzeit von allen Feindsystemen die eigene Anflugzeit übersteigt aber allein in der Zeit die durch Flottenauswahl und Anwahl des Zieles entsteht könnten die Feindflotten ihr Ziel erreichen, von mehrfachen, zeitgleichen Angriffen völlig zu schweigen. Zum Balancing Am Anfang ist das Imperium recht stark, ein gutes vielseitiges Großkampfschiff mit einigen Freistaffeln Jäger und Bomber erlauben bei aggressiven Vorgehen schnelle Eroberungen und gegen die KI häufig einen schnellen Sieg. Wartet man allerdings etwas dann wird man nur noch von Schwärmen der Rebellenfregatte MC 30 angegriffen, MC 30 und man braucht fast nichts anderes mehr, 2 Torpedowerferbatterien die jede mit jeder Salve sovielSchaden anrichten wie ein erfolfreicher Anflug von Tiebombern oder Y-Wing, die an Geschw. und Wendigkeit dem einfachen Tiejäger gleichkommt, recht wiederstandfähig ist und sich mit Splitterminen auch mittellprächtig gegen Jäger und Bomber wehren kann.Als Ergebnis braucht man im Fortgeschrittenen Spiel auf Seiten der Rebelln nur Schwärme dieser Schiffe zu bauen und auf den Sieg warten.
Von Lucas Arts eine tolle Idee, 17. Dezember 2007
Empire at War. Ich habe mich schon am Anfang erschrocken, und meine Befürchtung wurde wahr. Man kann nur Bürgerkrieg veranstalten. Auch wenn ich mehr ein Fand der Klonkriege bin, kaufte ich mir diese Box. Zuerst einmal muss ich meinem Vorrezensenten Recht geben: Zum Preis dieser Box bekommt das Add-On auch einzeln (warum das denn?...egal!).Wie funktionniert dieses Spiel? Ganz einfach: Armee bauen, Gegner zerstören. Sowohl zu Lande als auch im Weltall. Wem dabei Egoshooter zu brutal sind, für den ist Empire at war eine schöne Alternative. Sie können mit verschiedensten Schiffen, Bodeneinheiten und sogar den gängisten Helden zu Werke gehen. Dabei hat jeder dieser Helden Vorteile. Sie können z.Bsp. den gegner beklauen, sich unentdeckt bei ihm umsehen oder aber haben taktisch nützliche Fähigkeiten. Enthalten sind dabei fast alle Planeten der Saga. Auch Planeten, die nur nebenbei, in anderen Pc-Spielen oder noch nie erwähnt wurden. Jeder hat eine eigene Karte für den Boden und den Raumkampf. Sowohl im Boden als auch im Raumkampf können sie auf extras zugreifen (wie bauplätze für Geschütztürme).Sie können zwischen einem Einzelgefecht, einer Galaxiseroberung ohne nennenswerten historischen Hintergrund oder aber einer Kampagne wählen. Beim "normalen" Empire at war (man kann selbst wenn sie installiert ist ohne erweiterung spielen) stehen noch eine Rebellen- und Imperiumskampagne und bei der Erweiterung eine Kampagne des Zann-konsortiums zur Verfügung. Diese sind alles in allem gut gemacht. Gut dabei: Selbst wenn eine Mission fehlschlägt können sie sie später wiederholen ohne neuladen zu müssen. Ausserdem können sie neben den Missionszielen auch mal den ein odernaderen Planeten einnehmen. Das alles ist wenn man es sieht sehr einfach, jedoch recht schwer zu beschreiben. Die gRafik könnte zwar besser sein, enthält aber schicke Rafinessen. Nehmen wir mal an Sie wären Obi-Wan Kenobi, ständen vor einem haus und hätten den befehl es zu zerstören. Würden sie ihr Lichtschert nehmen und bis es kaputt ist, drauf rumhacken, wo sie doch die macht haben? genau das gleiche haben die entwickler wohl auch gedacht. Denn anstatt mit gewalt wie ich es gerade beschreiben habe, stellt sich obi-wan in einem solchen fall einfach in etwas abstand vor das haus hin, streckt die arme aus (man kanns her schön nah ranzoomen und auch von einer "battlecam" gebrauch machen) und lässt es wortwörtlich krachen. Diese und solche raffinessen sind dabei und runden das Ganze etwas ab.Die einheitenvielfalt ist gigantisch. Sowohl im Raum als auch am Boden findet man neue, wie auch zahlreiche alte bekannte. Dabei ist bei jeder Einheit aufgelistet gegen wen/was sie effektiv und gegen wen/was sie besonders anfällig und schach ist. Gut durchdacht!Das gameplay gestlatet sich da schon etwas schwiriger. Ich hab grundsätzlich nichts gegen eigentständig denkende Soldaten, allerdings stellen diese sich bei Bewgungsbefehlen manchmal an wie kleine Kinder, ibndem sie entweder einen Umweg fahren oder erst in die andere Richtung gehen um sich dann erst umzudrehen. Das is natürlich ärgerlich, aber immer wen eine solche einheit von ihrem Eigensinn bzw. vom gegner erledigt wurde denke ich dann manhcmal "selbst schuld!"Das Add-On hat es dabei in sich. Es fügt in allen bereichen nvon Einheiten (und Helden) neues hinzu und enthält ebenfalls neue Karten. dAs bonusmaterial des Gold Packs ist ganz ansehnlich, wenn auch nicht wirklich der Brüller.Wer das Spiel noch nicht hat, dem kann ich es nur wärmstens empfehlen.
Zugreifen!, 7. September 2007
Ich wollte vor kurzem noch beide Artikel einzeln bestellen für ca. 70,-! Dann habe ich die Box entdeckt für nur 29,-!! Die habe ich mir dann sofort bestellt, und habe meinen Spaß mit EaW und Eaw FoC für das Geld dass ich vor ein paar Monaten für EaW FoC alleine ausgegeben hätte.
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