Kundenmeinungen
Tolles Gerät mit "verarsche" Karten, 26. September 2007
Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer dieses kleinen PNA's. Leider musste ich mir für eine Länderübergreifende Navigation für 99,00 Euro eine neue Karte kaufen. Die im Lieferumfang beigefügten Karten sind teilweise "einzelne" Länderkarten und lassen eine Navigation - z.B. Deutschland - Dänemark - nicht zu.
Das gibt einen Abzug in der "B-Note".
Das Gerät ist handlich und schön klein. Mit der Navigon Software arbeitet es einwandfrei. Im Vergleich zu TomTom6 Karten ist das Bild im LOOX gestochen scharf. Auch die Aktualität ist besser beim Anbieter Navigon. In meinen Ort wurde vor knapp einem Jahr eine Straße ausgebaut. Der Stand ist im neusten Navigon Europa enthalten, im neusten TomTom leider nicht (Vergleichsnavi eines Kumpels). Da sein TT viel teurer war, ist das LOOX N1XX eine klare Kaufempfehlung, wenn man den mit einen solchen kleinen Display leben kann.
Weiterhin verglichen habe ich mit Garmin C510 Europa, wobei mir hier die Ablesbarkeit vom Display besser gefallen hat (Sonnenstrahlen, Lichtreflexe). Der Preis liegt bei beiden um die 200 Euro. Das Garmin ist allerdings sehr "fett" und somit nicht gut mitzunehmen...
Preis / Leistung passt, 21. September 2007
Hallo LeserIn,
ich habe das Gerät Ende August 2007 gekauft und bin sehr zufrieden.
+ Preis
+ 2GB intern vorhanden.
+ POI dabei.
+ SIRFIII integriert.
+ Lade- und USB-Kabel dabei.
+ schnelle Routenneuberechnung.
+ einfacher Akkuwechsel
+ zusätzlicher Mini-SD Schacht
+ MP3 Player, Videoplayer, Bildbetrachter integriert.
- Prozessor etwas lahm
- fehlende Tasche
- POI Antenne extern (mir wäre intern lieber)
Alles in Allem: Sehr Empfehlenswert
Für lange Autostrecken gut, für die Hand , 10. September 2007
Dies ist mein erstes Navigationsgerät. Wir haben es jetzt seit ca. acht Wochen in Gebrauch. Erfahrungen:
1. Gerät ist wirklich klein und kompakt. Der Bildschirm ist dennoch gut lesbar und der Lautsprecher hörbar (im Auto und in der Hand, Vorsicht: Beim halten wird Lautsprecher zugehalten).
2. Bei längeren Autofahrten eine einwandfrei Anzeige, ausreichend sichtbar und verständlich. Die Navigation ist präzise.
3. Routenneuberechnungen gehen reibungslos schnell.
3. Die Dauer bis zum ersten GPS-Signal nach dem Starten der Software ist manchmal wirklich unangenehm lang (meist zwei Minuten, aber auch bis zu 30 Minuten).
4. Ich habe noch nicht herausgefunden, wie Straßensperren im Vorhinein eingegeben können (oder zumindest EINFACH eingegeben werden können).
5. Obwohl es eine "Griechenlandkarte" gibt, ist plötzlich Kreta nicht verzeichnet.
6. Keine grenzüberschreitende Navigation möglich, nehme ich aber angesichts der kürzeren Suchzeiten sehr gerne in Kauf.
7. Navigation zu Fuß (Test in Paris) geht nur manchmal. Sehr häufige Routenneuberechnung, verwirrende Anzeige. Habe dann doch den Touristenstadtplan genommen.
8. Keine Eingabe von GPS-Koordinaten möglich (jedoch Anzeige).
9. Akku-Laufzeit 2 bis 3 Stunden
10. Display ausreichend groß, um auch mit dem Finger einzugeben (den Stift braucht man dann nur um nach Absturz wieder zu starten).
Fazit: Durchwachsen, günstiges Navi fürs Auto (sehr leicht beweglich). Aber eben doch nur fürs Auto und für die Hand bestenfalls als MP3-Player tauglich.
In jeder Hinsicht "Mini", 5. September 2007
Der Loox N110 ist mein zweites Navigationsgerät.
Direkt beim Auspacken fällt auf: Er ist winzig. Die Displayauflösung ist zwar ansehnlich, aber das Gerät ist ingesamt einfach nur klein. Man kann auf dem Display weder bei der Fahrt schnell etwas erkennen, weil die Schrift viel zu klein ist, noch kann man ansatzweise mit dem Finger etwas bedienen. Und mit dem Stift auf der Autobahn sollte man lieber nicht hantieren.
Das Display ist hell, und auch gleichmäßig ausgeleuchtet, aber es spiegelt dank der glatten Oberfläche stark bei Sonneneinstrahlung.
Die Geschwindigkeit von Navigon6 ist leider zur Version 5.2 nicht verbessert worden. Selbst die Menü-Animationen laufen nicht flüssig, und die Routenberechnung (1 Minute für 20km Strecke im ländlichen Gebiet) wird bei längeren Strecken zur Geduldsprobe.
Angeblich soll das Gerät (dank Sirf3) auch in Gebäuden Empfang haben. Das kann ich nicht bestätigen. Selbst im Fahrradschuppen, wo nur eine Lage Dachpfannen den Empfang stört, gibt es kein Signal. Am Fenster sind es immerhin 3 Satelliten, aber leider immer noch zu wenige für eine Positionsbestimmung. Zeit bis zum ersten Finden des Signals: fast 3 Minuten bei freiem Himmel. Mein altes Navi mit Sirf2 brauchte da noch eine Minute länger.
Die mitgelieferte Kfz-Halterung ist wackelig. Obwohl das Gerät nur soviel wie ein Handy wiegt (100 g), klappert und wackelt es im Halter hin und her. Hier sollte man in einen hochwertigen Halter investieren.
Mit TMC-Antenne hat man einen heillosen Kabelsalat, weil man ein USB-Kabel anschließen muss, und dort dann an einem kleinen Kästchen die Radio-Antenne einsteckt.
Den ganzen Schnickschnack (MP3-Player, etc.) habe ich nicht getestet weil ich es bei einem Navigationssystem nicht brauche.
Positiv: Man kann den Akku wie beim Handy ganz einfach wechseln. Die Frontabdeckung kann man austauschen. Die kleinen Abmessungen sind im Fußgängermodus praktisch. Und es sieht schick aus.
Mein Fazit: Für den Preis gibt es bessere Geräte.
Viermal defekt, 29. August 2007
Habe das Navi vor einem Jahr gekauft, war Anfangs begeistert, weil die Software sehr gut ist und die Routenführung ebenfalls. Allerdings ist es in dieser Zeit viermal kaputtgegangen. Das erste und das zweite Mal war der Lautsprecher defekt, das dritte Mal der Kopfhörer Anschluss und das letzte Mal ist es nicht mehr angegangen. Ich habe es Amazon zurückgeschickt mit der Bitte um Wandelung.
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