Kundenmeinungen
wow, super Stimme, super Ton, 22. Januar 2008
also nur ein Wort: Wunderschön ist Vanessa's CD, Lieder wie DINIVE IDYLLE, CHET BAKER, JUNIOR SUITE oder DES QUE J TE VOIS sind ganz einfach klasse und seine stimme so pur. Kann ich nur empfehlen. Speziell zu empfehlen für Leute die Stimmen magen wie Katie Melua, Zazie oder Carla Bruni...
Zum Träumen schön, 22. Januar 2008
Endlich wieder ein neues Album von Vanessa. Nach einer musikalischen Pause von 7 Jahren liefert Madame Paradis ihr nunmehr 5. Studioalbum ab.
Auf dem Album sind wunderschöne ruhige Lieder, wie z.B. "Les Revenants", "Junior Suite" (Vanessa und ein Piano, mehr braucht es nicht), aber auch tolle Popsongs (z.B. "Dès que j'te vois" "Irresistiblement" und auch der Titeltrack "Divine Idylle").
Das Albumcover wurde übrigens vom Allround-Talent und Teilzeitpirat Johnny Depp entworfen.
Meine persönlichen Highlights dieses Albums sind "Dès que j'te vois", "Divine Idylle" und "Les Piles" (dieser Song versprüht Sommerfeeling pur). Wahrhaft eine "Göttliche Idylle". Douze points pour la Paradis. Chapeau!
Oh, das ist schön!, 6. Dezember 2007
clapclap, clapclap - Die Cd ist nicht ganz von Ihrem Zellophan befreit, und noch keine 3 Takte alt, da hat sie den Hörer schon an beiden Ohren. Zwanzig Jahre sind nun seit Joe Le Taxi vergangen, und die ehemalige Lolita des frankophonen Sounds ist mittlerweile eine gereifte Frau, ohne dabei altbacken zu wirken. Ihre Stimme ist gewachsen, Ihr musikalisches Repertoire erreicht ihren Höhepunkt - das Album klingt wie langsam zergehende Creme fraiche auf einem backfrischen Baguette.
Schön, dass sie sich die Zeit gelassen hat um dieses Stück Musik in sich reifen zu lassen und jetzt mit uns zu teilen, Divinidylle ist definitv kein Massenalbum, und das ist auch absolut gut so - es ist Musik für Feinschmecker, genauso wie man einem BigMäc verseuchtem Gourmand auch kein feines Tartar schmackhaft machen kann. Den einzigen Abzug gibts dafür, dass sie uns so lange hat zappeln lassen, und dafür nicht noch breiter aufgestellt auf diesem Album daher kommt.
Aber trotzdem eine ganz klare Kaufempfehlung.
dieses album ... , 18. November 2007
kann man nicht immer wieder hören - man MUSS es sich wieder anhören. durch den rat eines freundes, der vanessa in den höchsten tönen gelobt hat (und der muss es wissen, er ist schließlich musikredakteur und bekommt allerhand zeugs auf den schreibtisch) bin ich durch zufall auf ihr neuestes album mit dem klingenden titel "Divinidylle" gestoßen. und: ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen. mehr noch, ich bestehe sogar darauf, dass die cd der johnny depp-gattin gespielt wird, während gäste auf ein glaserl tee zu besuch sind. die klänge eignen sich hervorragend für ein nettes gespräch und alle sind von den "ruhigen" klängen sofort begeistert.
da hat man der dame mit der seufzenden, beinahe flüsternden stimme wirklich ein album auf den leib geschneidert, würde mich nicht wundern, wenn es demnächst als großer hit gehandelt wird. zwar verstehe ich - ganz ehrlich gesagt- kein wort französisch, aber ich bin sicher, der dame würde man in jeder sprache sein ganzes, aufmerksames gehör schenken - liebend gern sogar ...
ich kann es nur noch so deutlicher ausdrücken, was ich von, meiner meinug nach DEM album 2007 halte: KAUFEN!
Alle Jahre wieder: Die Paradis kehrt zurück!, 8. November 2007
Sie lässt sich Zeit, keine Frage. Sie hat es aber auch nicht nötig, das ist klar. "Bliss" hieß das letzte Album, das schon einige Jahre zurückliegt. Und wenn man mal schaut, was davor raus kam, da ist man ganz schnell beim Werk "Vanessa Paradis", produziert und geschrieben 1992 von Lenny Kravitz. Nicht also gerade "produktiv", die gute Dame mit dem ewigen Lolita-Image. Dennoch, die Zeit wird sie sich genommen haben, um was ganz großes rauszubringen. Hier ist also die neue Platte - erstmals nicht unter musikalischem Einfluss des jeweiligen Lebensgefährten (Johnny Depp hatte auf "Bliss" seine Hände im Spiel), lediglich optisch greift Johnny Depp - aktueller und schon seit einigen Jahren fester Lebenspartner der Französin - hinein, hat er doch das Cover des Albums gemalt: Vanessa Paradis als goldene Madonna. Ein nettes Cover, wenngleich auch ein umso besserer Marketingeffekt!
Zur Musik: "Divine Idylle" ist französischer Chanson/Pop wie er alle Jahre mal wieder zu gefallen mag. Der Titelsong und Single-VÖ Nr. 1 hat die Melodie und den Refrain eines Ohrwurms. Kein Chart-hit, keine Frage, aber absolut griffiger und guter Sound, der öffnet und Lust auf mehr macht. "Junior Suite" ist extrem balladesk, am Klavier eingesungen, sehr minimalistisch. Vanessa Paradis setzt einzig und allein auf ihre Stimme und den Moment. Spätestens hier möchte man das Französisch-Lexikon nehmen und sofort die Sprache erlernen. Auf "La Bataille" holt sie hingegen die Gitarren raus - war man soeben doch noch träumerisch am schwärmen. Dennoch, es wirkt nie zu rockig, irgendwie fühlt man sich wie in Paris in den Siebzigern, lässig und locker mit der Zigarette im Mund durch die Straßen der französischen Hauptstadt ziehen. "L'Incendie" klingt ein wenig nach Patricia Kaas, mag man das nun gut finden oder nicht. Runder Chanson, nicht mehr, nicht weniger.
So wechseln sich schnellere mit langsameren Stücken ab, gemeinsam haben sie aber alle ihre Wurzeln im französischen Chanson. Ein rundes Werk, mit wenigen Schwächen aber auch keinem echten Höhepunkt. Aber so oder so darf man eins feststellen: Die Faszination von Vanessa Paradis ist unvergänglich, sie wird immer ihren Charme versprühen, egal ob auf englisch oder französisch. In ihrer Heimatsprache fühlt man sich ihr nur noch ein wenig mehr hilflos ausgeliefert!
Musik für besondere Momente!
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