Kundenmeinungen
Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album, 21. Januar 2008
Ihre letzten Alben hat die amerikanische Jazzsängerin meist mit Interpretationen des American Songbooks geschmückt.
Auf ihrem neuen Album (erstmals auf dem altehrwürdigen Blue Note Label) greift sie nur noch auf drei Nummern zurück (davon eine elegant-gedimmte Version von "What A Wonderful World"). Ansonsten covert Kent diesmal Stevie Nicks "Landslide", ein paar Tracks von Serge Gainsbourg ("Ces petits riens" und "La saison des Pluies") sowie Sergio Mendes` "So Many Stars".
Unüblich aber gut sind die vier neuen Songs (mit Texten des British Booker Prize Gewinners Kazuo Ishiguro) von ihrem Ehemann, Produzenten, Texter, Saxophonisten etc. Denn diese Songs fallen in keiner Weise ab gegen die Cover. So gefällt neben dem latinesquen "Ice Hotel" "So Romanic", bei dem Stacey Kents Stimme ihre perfekte Position findet, diejenige, bei welcher der Hörer meint, sie singt nur für mich. Und diese intime Situation wird nie durch exaltierte oder emotionale Ausbrüche gestört.
Ein wunderbares, in sich geschlossenes und perfekt produziertes Album, das der unaufgeregten Stimme Kent`s eine ebensolche zurückhaltende Produktion hinzufügt. Irgendwo zwischen Lizz Wright und Norah Jones anzusiedeln.
Einfach schön!, 15. Dezember 2007
Schöne Stimme, schöne Songauswahl und eine schöne Produktion. Selten eine so 'stimmige' CD gehört! Hier muss sich niemand etwas beweisen - alles passt. Zurücklehnen und einfach geniiiießen! Nicht nur unterm Christbaum.
Beste CD des Jahres 2007, 6. Dezember 2007
Stacey Kent ist so klar und unkapezrieus, interpretiert die Jazz-Songs so wunderschön ohne Schnörkel und trotzdem eindringlich. Unsentimental und doch wieder sinnlich. Das ist noch keinem so gut gelungen. Bei "Breakfast On The Morning Train" muss man mal mit Schmunzeln den Schlagzeuger anhören, der die Schienengeräusche unaufdringlich umsetzt. Jeder Song ist eine Entdeckung. "The Ice Hotel" ist so klar gesungen wie Eis, dazu kommen Töne der Band, die das ganze nachvollziehbar in die Kältezone ziehen. Und doch ist dann die Interpretation von Stacey Kent wieder gleichzeitig warm und voller Humor. Prädikat: besonders wertvoll!
Musikalische Massenware, 14. November 2007
...die den Begriff "Jazz" nicht verdient. Zugegeben, eine schöne Stimme, aber die Musik klingt wie schon x-mal gehört, ausgelutscht wie ein Kaugummi, den man einen halben Tag im Mund hatte. Wie kann man im 21. Jahrhundert noch so einen drögen Einheitsbrei herunterleiern? Wohl nur weil er so glatt runtergeht ohne irgendwie anzuecken und sich gut verkauft; daher auch die positiven Rezensionen. Über Geschmack kann man eben doch nicht streiten.
Vocal-Jazz vom Allerfeinsten, 9. November 2007
Mit Breakfast on he morning tram hat Stacey Kent ihre mittlerweile 13. CD herausgebracht. Ich zähle dazu auch die CDs ihres Mannes Jim Tomlinson, die sie mit ihrer wunderbaren Stimme veredelt.
Stacey Kent versteht es einen mit ihrer klaren, einmaligen Stimme mitten ins Herz zu treffen. Neu und einmalig schön sind die Lieder die speziell für Stacey Kent komponiert wurden und diese CD so besonders machen.
Stacey Kent ist für mich die beste Interpretin des great american Songbook, aber mit dieser CD hat Sie wahrlich den Höhepunkt Ihres künstlerischen Schaffens erreicht. Diese CD wird Sie begeistern wenn Sie große Stimmen schätzen.
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