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Warner Home Video - DVD: Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler

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Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler

mit Helge Schneider Ulrich Mühe Sylvester Groth

Regie: Dani Levy

Warner Home Video - DVD

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Highlights:

    FSK 12



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23/Nov/2008 - 00:05

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Beschreibung

Warner Home Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit..., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.09.07




Kundenmeinungen

produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Nicht unbedingt sehenswert, 16. Oktober 2008

Wenn ich mich nicht sehr irre, hat Helge Schneider es einige Zeit später bereut, diesen Film gemacht zu haben. Seine schauspielerische Leistung war zwar hervorragend, aber es ist sicherlich nicht sinnvoll, Adolf Hitler als trotteligen Schwachkopf darzustellen mit einer Psychologisierung, die an Flachheit wohl kaum zu überbieten ist; es wird suggeriert, Hitler wurde Hitler, weil er einen schlechten Vater hatte. So simpel ist es denn ja wohl doch nicht. Herausragend auch die schauspielerische Leistung des leider viel zu früh verstorbenen Ulrich Mühe. Die Frage, ob dieser Film wirklich sehenswert ist, lasse ich bewußt offen.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Wahrscheinlich einer der schlechtesten Filme aller Zeiten, 2. Oktober 2008

Es ist kaum zu glauben wie die Deutsche Filmförderung mit dem Geld der Steuerzahler herumaßt. Dieses Machwerk ist ein in höchstem Maße erschreckendes Dokument über die Talent- und Ideenlosigkeit der Filmschaffenden in Deutschland.Die Filmförderung hat es zwar manchem "Filmemacher" erspart sein Geld mit kellnern oder als Taxifahren zu verdienen, gut für den Deutschen Film war und ist sie aber gewiss nicht.Der Film hat weder eine Handlung noch einen anderen Sinn, er ist verkrampft Inszeniert und wird von den üblichen Mitwirkenden auf dem Niveau einer Laienspieltruppe eines Seniorenheims dargeboten.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Ulrich Mühe wieder mal genial, 11. August 2008

Das Thema des Films und inwieweit man über Hitler lachen kann, kann man mit sicherheit nicht eindeutig klären, da hier unterschiedlichste Meinungen kursieren. Unzweifelhaft ist jedoch die wie immer großartige schauspielerische Leistung von Ulrich Mühe als Professor Adolf Grünbaum, der Hitler Schauspielunterricht gibt. Helge Schneider als Hitler spielt überraschend gut, ganz anders, als man von Schneider in seinen sonstigen (für meinen Geschmack absolut dämlichen) Filmen sonst gewohnt ist.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Die wirklich wahrtse Wahrheit über Dany Levy, 15. Juli 2008

Dieser Film war von vornherein ein Experiment. Ein gewagtes.Und, mit Verlaub ein Gescheitertes.Der Grundgedanke - eine Komödie über Hitler, die die Privatperson Hitler in all ihrer Jämmerlichkeit, ihrer zwangsneurotischen Kindlichkeit, ihrer Hysterie, ihrem kitschigen Pathos entlarvt, sie ihrer unverdienten Überzeichnung zum Monster" beraubt, sie auf den banalen kreuzspießigen Versager reduziert, der sie war, und eben dadurch ganz in ihrer Schrecklichkeit ( auch angesichts ihrer Wirkung !) erkennbar macht - war hochinteressant.Der Film leider nicht.Dany Levy und der Humor, das war immer eher eine romantischer Flirt, denn eine tragfähige Ehe. Nehme man nur den herrlichen Alles auf Zucker": Ein wunderbarer, temporeicher Film, aber man hat nicht wirklich gelacht, weder herzhaft, noch feinsinnig. Man hat bestenfalls geschmunzelt. Es war, der Genrebezeichnung zum Trotz, keine Komödie. Es war eine sympathische, charmesprühende Looser - Story mit humorvollem Unterton. Ein gelegentlich seltenes Schmunzeln war schon das höchste der Gefühle - was bei diesem Stoff auch ausreichend war, sogar gepasst hat.Nur wenn ich mit dieser Art von ironischer Anmerkung den Nazis beikommen will, noch dazu Herrn Hitler in personam - möge er schmoren und alle halbe Stunde gewendet werden, wo auch immer seine Seele über den Flammen darbt, das gibt eine krosse Kruste - dann kann das nicht gutgehen. Schreiendem Unrecht und schreiendem Wahn kann man nicht wirklich überzeugend mit leisem Schmunzeln beikommen, da bedarf es messerscharfen Zynismus`, bedarf es scharfer Satire, oder zumindest des liebevoll boshaften jiddischen Humors und nicht dem Witz eines durchschnittlichen Rosamunde Pilcher Filmes. Was Dany Levy, Autor und Regisseur, hier macht, gleicht ein wenig dem Versuch einen verärgerten, hungrigen Tyrannosaurus zu erlegen, indem man Papierschnipsel auf ihn schießt (obschon das fast schon wieder eine witzige Szene ergeben würden wenn man......aber das führt jetzt hier zu weit)Dabei bot die Storyline so tolle satirische Möglichkeiten.Den Ansatz Hitler, übrigens überzeugend imitiert von dem sich im Übrigen wohltuend zurückhaltenden Helge Schneider, seinem jüdischen (!) Schauspiellehrer (für den Film nicht verantwortlich: der superbe Ulrich Mühe) gegenüberzustellen war vielsprechend und brachte auch eine Reihe guter Momente hervor, auch wenn Brecht diese Idee in Arturo Ui" schon wesentlich früher hatte. Aber der größte Teil dieser Momente war dann durch getragene Inszenierung und mittelmäßige Dialogisierung vorzeitig verschenkt. Es gab reihenweise Stellen die hochkomisch hätten sein können, und auch wollten, es aber nicht waren...die wunderbare Stelle etwa, in der Hitler zu seinem Schauspiellehrer Grünbaum und dessen Gattin, nachts ins Bett kriecht, weil er nicht mehr schlafen kann (vermutlich Erinnerungen ans Männerwohnheim?), und Grünbaums Frau dann später versucht, mit ihrem Gatten über Ethik diskutierend, den Führer" und Reichsfanatiker zu ersticken - erst mit einem Kissen, dann, als er sich als unkaputtbar erweist, indem sie sich auf sein Gesicht setzt.Das ist per definitionem eine bitterböse Szene. Eine sehr komische. Aber sie entwickelt keine Komik - weil die Inszenierung nicht darauf angelegt war. Die fragliche Stelle war quasi auf ein komisches Potential hin geschrieben, und dann fast tänzerisch um dieses Potential herum inszeniert worden. Verschenkt. So war es nur ein sehr, sehr seltsamer Moment, so als sehe man eine Szene aus Schindlers Liste bei der Spielberg irgendwie high war...Ähnlich verhält es sich z.B. bei der Szene in Hitlers luxuriösem Badezimmer, in der er, großnasig reinkarniert in Helge Schneider, aus Furcht vor den Feinden in der Wanne unteraucht - hätte bissig und komisch sein können, war es aber nicht: Timing und Leichtigkeit fehlten, der getragene Text, so banal und ungelenk, dass er der direkt aus dem Drehbuch zu der Untergang" hätte stammen können, machte den Augenblick auch noch peinlich.Und von solchen Stellen wimmelt der Film nun einmal leider...viele großartige Ideen (Hitler, der Eva Braun zu den abstrusen Klängen der selbstgespielten Hammondorgel Urlaubsaufnahmen zeigt, Hitler der sich als ungeliebtes Kind outet, Grünbaums diverse grotesk sein sollende Versuche den Führer" ins Totenreich zu überführen, die aber alle scheitern) sind auf diese Weise zu peinlichen Rohrkrepierern geworden. Bei anderen satirisch gedachten Elementen bemüht sich Drehbuchautor Levy nicht einmal sie zu untermauern, sie sind einfach bloß da: Natürlich ist die Idee großartig dass Heinrich Himmler, ein Kriecher von Gottes Gnaden, sich eine Armstütze umschnallt, um den Arm zum HEILen" gar nicht erst hochstrecken zu müssen. Aber nur weil das so ist, entwickelt es noch lange keine komödiantische oder satirische Wirkung, ich muss dieses Detail erzählen, es relevant nutzen, es zumindest einführen, dem Requisit eine Bedeutung über die reine Existenz hinaus zugestehen. Aber dergleichen unterbleibt, wie auch an anderer Stelle ,vollkommen.Stark ist der Film nur an den sehr wenigen Stellen, an denen er ätzend wird: Wenn etwa Schauspiellehrer Grünbaum mit dem befreundeten Künstler Kurt Gerheim (gut: Ilya Richter) im KZ Sachsenhausen telefoniert, der unter vorgehaltener Waffe die Auflösung des KZs herbei lügen muss, die Grünbaum zur Bedingung des Schauspielunterrichts für den Führer gemacht hat, und durch eine genialische Anspielung auf Othello" dennoch die Wahrheit durchsickern lässt. Oder gegen Ende, als der stimmbandkranke Hitler perfekt durch Grünbaum akustisch gedoubelt wird, und dieser eine absolut demaskierende Rede an dessen statt hält (Allerdings ist auch hier die Möglichkeit zu satirischer Schärfe willentlich verschenkt; immerhin ein gewisser geistreicher Witz haftet der reizvollen Szene dennoch an). So misslingt insgesamt der Spagat, den solch ein Stoff verlangt, und statt einer scharfzüngig - schwarzhumorigen Komödie über Wahn und Wahnsinnige wird ein Holocaustdrama mit witzig sein sollenden Momenten.Und für so einen halbgaren Blödsinn Schauspieler vom Rang und Können eines Ulrich Mühe zu verschleudern ( man fragt sich, welch Drehbuchfassung dem Mann vorgelegt worden sein mag) ist gelinde gesagt eine bodenlose Schweinerei.Alles in allem: Ein Film mit hochinteressanter Story, vielsprechendem Konzept, mit vielen hervorragenden Ideen, mit teils beachtlichen Darstellungen, aber gehemmt durch Fernsehspielartige Ästhetik, und mehr noch durch ein erstaunlich mutloses, erstaunlich konturloses Drehbuch mit zahllosen Ungeschicktheiten in der Dialogführung, dem man die thematischen Magengrimmen und politisch korrekten Hemmungen des Regisseurs buchstäblich ansieht, ein Drehbuch dass sich selbst unentwegt lahm- und die verfehlte Stilistik des Films bloßlegt. Ein Film der seine Richtung findet, der seine komödiantische Möglichkeiten findet, erkennt, sie zielgenau ansteuert und sich dann, weil vor Angst schlotternd, entscheidet sie doch lieber nicht in seinem Sinn künstlerisch zu nutzen. Ein Film, leider, der funktionieren hätte können, mit einem Regisseur von der Chuzpe und wagemutigen poetischen Tiefe eines Chaplin, oder einem Autor mit der messerscharfen Ironie eines Ernst Lubitsch.So bleibt nur ein immerhin bemerkenswerter Versuch, der vom Regisseur und Autor mit Vorsatz gegen die Wand gefahren wurde. Es gibt viele künstlerische Möglichkeiten es mit der Person, der Figur Hitler aufzunehmen. Volle Hosen gehören nicht dazu.Das ist zumindest ist die wahrste Wahrheit über Dany Levy.


produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung produkt bewertung  Übertrifft die schlimmsten Befürchtungen, 12. Juli 2008

Die Debatte, ob man denn nun Hitler im Film "als Mensch" zeigen darf, ist mittlerweile so abgelutscht wie Hugh Grant: Während sich die Feuilletonisten noch wild die Haare raufen und über ihren Tastaturen brüten, kommt munter ein Hitler-Film nach dem anderen in die Kinos oder ins Fernsehen und jedes Mal ist es ein kleines Ereignis: "Der Untergang", "Speer und Er", "Hitler Aufstieg des Bösen" all diese Filme haben der Geschichtsaufarbeitung weder geschadet noch genützt, aber die Debatte nimmt dennoch kein Ende. Nun haben wir also eine Komödie über Adolf Hitler, die sich noch dazu mit dem Pleonasmus "die wirklich wahrste Wahrheit über den Führer" brüstet. Regisseur ist Daniel Levy, und komischerweise hielt sich das Feuilleton diesmal eher bedeckt: Ich wage zu sagen, dass kein Nicht-Jude eine Komödie über Hitler hätte drehen dürfen, ohne sich nicht Verharmlosungs- und Schlussstrichvorwürfen ausgesetzt zu sehen. Wenn ein Jude einen humoristischen Film über Hitler dreht, dann ist das schon irgendwie okay, dachte man, es zeigt, dass sie uns nicht mehr böse sind, dachte man. Lasst sie mal machen. Nach den amerikanischen Produktionen "Der Große Diktator" und "Sein oder Nicht Sein", hat nun auch die Bundesrepublik seinen humoristischen Hitler-Film: Hoffen wir, dass es der einzige bleibt.Adolf Hitler ist ohne Zweifel die meistgehasste Figur der Weltgeschichte, und damit hat man bei einem solchen Film schon einen Bonus, denn bei so einer Figur ist eigentlich jede Behandlung recht, also braucht man sich auch keine anspruchsvollen Witze auszudenken: Das Schlimmste und Billigste ist ja gerade gut genug.Der Humor von "Mein Führer" appelliert demzufolge auch an die niedrigsten Instinkte, und scheint sich dessen sogar bewusst zu sein: Kein anderer Film bekäme einen Lacher, würde beispielsweise ein Angestellter seinen Vorgesetzten Liegestütze machen lassen - aber Adolf Hitler im Trainingsanzug? Ein Brüller! Dazu noch tonnenweise altbackene Witze über die "deutsche" Bürokratie, die sich ständig in zerfahrenem Bürokratengeschwafel äußert ("Bringen sie mir Akte 46b Römisch Drei aus dem äußersten Westflügel des Reichsinnensicherheitsministeriums"), die schon vor 30 Jahren abgedroschen waren; und natürlich kommt keine Hitler-Komödie, die etwas auf sich hält, ohne den Evergreen aus: Ein Offizier geht einen Korridor entlang, und muss sich alle anderthalb Sekunden nach dieser oder jener Ecke umwenden, und "Heil Hitler" skandieren.Die Gags sind schlecht, und die Darsteller drücken noch zusätzlich aufs Niveau: Helge Schneider in der Figur des Adolf Hitler ist eine unfreiwillige Lachnummer: Seine sprachliche Darbietung klingt nach dem Lehrer aus der Feuerzangbowle ("Norr ainänn wänzägen Schlock!"), in den Szenen in denen er nicht direkt gefragt ist, steht er oft linkisch in der Ecke, und weiss nicht, was er mit seinen Händen machen soll: Wie auf einem harmlosen Maskenball weiß man bis zum Ende des Films, das hier nur ein Komiker eine Hitler-Maske trägt; nicht dass es sich hier um eine historische Figur handeln soll.Auch sein Co-Star kommt nicht viel besser Weg: Ulrich Mühe, ist zwar dem Rest des Ensembles weit überlegen, die Figur, die ihm das Drehbuch zugeschrieben hat, lässt ihm allerdings nicht viel Spielraum: Sein jüdischer Schauspielprofessor darf seelenvoll in die Kamera blicken, und mit mangelhaft kaschiertem Weltschmerz immer wieder dem Leiden seines Volkes nachsinnen. Levy hat es sich nicht nehmen lassen, in sein Werk Elemente einzuflechten, die er selbst vielleicht als "tragisch" bezeichnen würde, die aber neben den desolaten humoristischen Szenen mit ihrem aufgesetzten Ernst komplett zur gefühlsduseligen Farce verkommen So haben wir in Mein Führer den obligatorischen Generationskonflikt: Grünbaums ältester Sohn rebelliert gegen den Vater, der angeblich zu feige ist, sich für sein Volk zu opfern und Hitler umzubringen. Zumindest rebelliert der Sprößling zwei Szenen lang, den der Konflikt dient nur als Füllmaterial und treibt den Film weder voran, noch wird er am Schluss gelöst. Charlie Chaplin hat das komödiantische Potential der Figur Hitlers erkannt und ideal genutzt und das war 1941, als der Ausgang des 2. Weltkriegs noch alles andere als erkennbar war: Er hat Hitler parodiert, in dem er vorhandene humoristische Merkmale überhöht darstellte Chaplin hat niemals im Dreck gestochert und windige Gerüchte auf der Leinwand für wahr erklärt: Er hatte es nicht nötig, Hitler in der Badewanne zu zeigen, ihm einen Vaterschaftskomplex anzudichten, ihn beim Essen spucken zu lassen, oder ihm - und diese Szene markiert nicht nur den Antiklimax des Films, sondern auch einen Tiefpunkt in der Mediengeschichte des jungen 21. Jahrhunderts - einen kleinen Penis zu unterstellen ("Mein Führer, ich spür Sie nicht."). Wenn 60 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs ein Jude einen Film über einen Juden macht, der Adolf Hitler herumkommandiert und demütigt, ihn Bellen lässt, wie einen Hund und sogar K.O. schlägt, dann braucht es nicht viel, um einem solchen Film ein persönliches Motiv zu unterstellen: Hier wollte sich offenbar jemand späte Genugtuung verschaffen, und vielleicht auch noch einen kleinen Schuldkomplex therapieren. Das ist durchaus legitim, wenn das Produkt nur ein wenig origineller ausgefallen wäre, aber "Mein Führer" umweht das muffige Aroma von Klamottenkiste und Slapstick-Nummer: Hitler in der Badewanne, Hitler, der in einem Anfall von Verwirrung zu Juden ins Bett kriecht, Hitler, der hilflos auf Eva Braun herumrutscht: Das ist Humor, der einen schwitzigen Fleischgeruch verströmt, bei dem es einem graust. Der Regisseur mag dies geahnt haben, denn er nimmt die Reaktion des Zuschauers im letzten Satz des Films vorweg: "In hundert Jahren noch werden Autoren über Hitler schreiben, werden Schauspieler und Schmierenkomödianten ihn darstellen." Man kann nur hoffen, dass zukünftige Produzenten Levys Schmierentheater als negatives Beispiel verstehen werden.




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