Kundenmeinungen
Unbeschreiblich..., 13. Oktober 2007
Man ist so schon sehr viel (grandioses!) von As I Lay Dying gewohnt, aber meiner Meinung nach, stellt dieses Album alles in den Schatten. Die Lieder harmonieren irre, ohne dass man irgendetwas ändern möchte. Normalerweise bin ich ein Mensch, der gerne Kritik an Dingen sucht, nur dieses Album ist derart perfekt, dass man es mit nichts vergleichen kann!
Unglaublich spitze!
Mein absoluter Geheimtipp!
P.S.: An dieser Stelle kann ich keine Anpielempfelungen angeben, da es sich nicht lohnt, den ganzen Songablauf nocheinmal nach hier zu schreiben!
An ocean between AILD und den anderen Möchtegerns..., 30. August 2007
...denn hier zeigen die Härtesten der Harten was es heißt sich neu zu erfinden und gleichzeitig das Beste zu erschaffen was in diesem Genre im Moment geboten werden kann. Ich bin seit langer Zeit ein Fan der Coremonster und habe alles gehört was sie gemacht haben. Frail word collapse war meiner meinung nach ein album straight in die Fresse. Brutal, gnadenlos und genau richtig um zu beweisen, wir sind hier und wollen den Thron. Songs wie 94Hours, distance is darkness und Forever sind Klassiker die man wenn man mitreden will kennen muss. Shadows are Security war ein Konzeptalbum, erinnerte an vielen Stellen an den Vorgänger und kam daher nicht ganz ran. Die cleanen Vocals der neuen Scheibe passen perfekt und machen AILD zu einer rundum kompletten Meisterband ihres Fachs. Bei An ocean between us zeigt sich das perfekte Talent im Umgang mit den Instrumenten, Tim perfektioniert seine Shouts und klingt brutaler, frischer und dämonischer denn je. Der neue Basser ist super und man merkt die Qualität seiner cleanen Stimme, welche mit ausschlaggebend ist dass man das neue Werk schlicht als das Beste bezeichnen kann was die Jungs bisher gemacht haben. Konkurrenz gibt es meiner Meinung nach in diesem Genre für diese Götter nicht.
Ein Album voller Emotion, bei der man spürt dass die Texte direkt aus dem Herzen von Kopf Lambesis stammen.
Also ab in den Laden und das Meisterwerk in toller Aufmachung und mit geilem Keyband kaufen!!!
Anspieltipps: An ocean between us und Nothing left
persönliches Highlight: I never wanted
Gut!, 24. August 2007
So richtig konnte ich mich eigentlich nie mit der Musik der Band anfreunden. Viel zu viel geknüppel. Auch auf der neuen Scheibe hier, aber es tauchen doch noch genug cleane Vocals auf die etwas Melodie in die Songs bringen. Was ich absolut super finde ist das die Band ihre neuen Songs komplett unter My Space ins Internet gestellt haben, sowie zur Ltd. Version ein prima Schlüsselband mit Logo beigepackt wurde. Dafür gibts von mir einen Punkt extra und da die Musik meistens auch gut ist, es fehlt wirklich leider nur noch eine schöne Halbballade wie in Rock Hard beschrieben, dann wär es ein klassiker. Trotzdem 4 dicke Punkte wert!!!
"Weiterentwicklung"!, 17. August 2007
Das neue Album ist zu seinen Vorgängern definitv abwechslungsreicher! AILD verknüpfen hier ihren Sound der Vorgängeralben mit mehr Melodien ohne den typischen "AILD-Sound" zu verlassen! Es wummert nach wie vor schön heftig aus den Boxen und bringt das Haupt ordentlich zum rotieren! Die sehr fette Produktion und das einwandfreie technisch Können der Musiker machen "An Ocean Between Us" zu einer klasse Veröffentlichung.
Mein Tipp: Kaufen, es lohnt sich!!!
Absolut positive Überraschung, 15. August 2007
Da ist es nun, das langerwartete neue Studio-Album von den Metalcore-Vorreitern As I Lay Dying. Ich persönlich war nie ein Fan der Band, Frail Words Collapse war nicht schlecht, aber meiner Meinung nach lang nicht so göttlich wie überall beschrieben. Mit der Shadows Are Security konnte ich bis auf die drei Songs mit clean Gesang überhaupt nichts anfangen, mein Problem lag an der Stimme des Shouters, die das ganze Album in der ein und selben Tonlage liegt das es einfach nur nervtötend ist. Tja, dieses Album ist ganz anders. Nachdem ich den Vorab-Track Within Destruction hörte war ich deswegen erst mal positiv überrascht, sehr schnell und thrashig kommt das Teil daher und die Growls klingen nicht mal so eintönig. Auch als der Titeltrack online gestellt wurde war ich begeistert, der sehr poppige clean gesungene Refrain kommt dem Song zu Gute und steht auch der Band, die Stimme des neuen ist meiner Meinung nach auch um Längen besser als die des Vorgängers. Die erste Single Nothing Left braucht zwar einen Durchlauf mehr bis sie zündet, aber dann richtig. Teilweise eindeutig hörbare Schweden-Death Einflüsse, besonders im ersten Song, und groovende Rhythmen. Auch bei den clean Vocals gibts drastische Änderungen, gabs beim letzten Album nur drei Songs mit gesungenen Refrain, so sind es diesmal nur drei Songs die komplett ohne diesen daher kommen. Auch eine Ballade gibt es, beziehungsweise so was ähnlich, I Never Wanted beginnt sehr ruhig mit emohaften cleanem Gesang, der dominiert auch den Song. Forsaken, The Sound Of Truth und This Is Who We Are bestechen mit sehr geilem Refrain, clean gesungen um es mal zu bemerken. Neben dem Opener gibt es mit Departed auch noch ein weiteres Instrumental Stück. Alle die jetzt denken, was ist nur mit As I Lay Dying los, wegen dem vielen Klargesang, denen sei gesagt, mit 2-Minuten Brechern wie Comfort Betrays und Bury Us All zeigen As I Lay Dying klar und deutlich wo ihre Wurzeln liegen, und das durchgehend in aggressivem lauten Ton. Die Produktion ist ordentlich und knallt richtig fett aus den Boxen, es groovt, es scheppert und es donnert. Mit An Ocean Between Us legen As I Lay Dying anno 2007 eindeutig die beste Scheibe im Genré vor, und verteidigen ihren Titel als Metalcore-Veteranen locker, alle anderen müssen sich deshalb warm anziehen.
|